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Home Nachrichten
Riesenwellen Teneriffa: Drei Tote bei Los Gigantes – Warnung

Riesenwellen Teneriffa: Drei Tote bei Los Gigantes – Warnung

8. Dezember 2025
in Nachrichten

Riesenwellen Teneriffa: Am 7. Dezember 2025 sind erneut drei Menschen durch eine Monsterwelle auf der Kanareninsel ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich an einem Naturschwimmbecken bei Los Gigantes im Westen der Insel. Drei weitere Personen wurden verletzt, eine gilt als vermisst. Bereits vor einem Monat hatte ein ähnliches Unglück drei Todesopfer gefordert.

Inhaltsverzeichnis
  1. Was ist auf Teneriffa passiert?
  2. Zweites Unglück innerhalb eines Monats
  3. Warum sind Riesenwellen auf Teneriffa so gefährlich?
  4. Wo auf Teneriffa sind Riesenwellen besonders gefährlich?
  5. Diese Warnungen sollten Touristen beachten
  6. So schützen Sie sich vor Riesenwellen auf Teneriffa
  7. Wann treten Riesenwellen auf Teneriffa auf?
  8. Häufig gestellte Fragen zu Riesenwellen Teneriffa(FAQ)

Was ist auf Teneriffa passiert?

Am Sonntag, den 7. Dezember 2025, hat eine Riesenwelle mehrere Menschen aus einem Naturschwimmbecken (Charco) bei Isla Cangrejo ins Meer gerissen. Der Vorfall ereignete sich an den Klippen von Los Gigantes in der Region Santiago del Teide. Die Behörden hatten zuvor vor hohem Wellengang gewarnt – dennoch hielten sich Menschen in den gefährdeten Küstenzonen auf.

Information Details
Datum 7. Dezember 2025
Ort Isla Cangrejo / Los Gigantes, Santiago del Teide
Todesopfer 3 (Frau 55 J., Mann 35 J., ein weiterer Mann)
Verletzte 3 Personen
Vermisst 1 Person
Warnung Die Behörden hatten am gesamten Wochenende vor hohen Wellen gewarnt

Bei den bestätigten Todesopfern handelt es sich um zwei Männer und eine Frau. Die Frau war 55 Jahre alt, einer der Männer 35 Jahre. Eine Frau erlitt einen Herzstillstand, konnte aber von Sanitätern wiederbelebt und per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Mehrere Personen konnten sich aus eigener Kraft wieder an Land retten.

Zweites Unglück innerhalb eines Monats

Der Vorfall vom 7. Dezember ist bereits das zweite schwere Unglück durch Riesenwellen auf Teneriffa innerhalb weniger Wochen. Am 8. November 2025 kamen ebenfalls drei Menschen ums Leben, 15 weitere wurden verletzt. Unter den Verletzten befanden sich auch drei deutsche Staatsbürger mit leichten bis mittelschweren Verletzungen.

Datum Ort Tote Verletzte
7. Dez. 2025 Los Gigantes (Isla Cangrejo) 3 3
8. Nov. 2025 Puerto de la Cruz, Anaga, El Médano 3 15
28. Jan. 2025 Los Gigantes 1 k.A.

Im November hatte eine Riesenwelle in Puerto de la Cruz zehn Menschen von der Hafenmole ins Meer gerissen. Eine 79-jährige Niederländerin starb an einem Herzstillstand. Sechs französische Touristen wurden verletzt, nachdem sie eine Sicherheitsabsperrung ignoriert hatten, um Fotos zu machen.

Warum sind Riesenwellen auf Teneriffa so gefährlich?

Die Kanarischen Inseln liegen rund 300 Kilometer westlich der marokkanischen Küste im offenen Atlantik. Besonders im Herbst und Winter entstehen weit draußen im Ozean mächtige Sturmtiefs. Diese treiben energiereiche Wellen Richtung Kanaren – sogenannte Dünung.

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Das Besondere an Teneriffa: Die Insel fällt unter Wasser extrem steil ab. Nur wenige hundert Meter vor der Küste liegen bereits Tiefen von mehr als 1.000 Metern. Die Wellen können ihre Energie daher nicht allmählich abbauen. Stattdessen brechen sie abrupt, oft erst direkt vor der Küste oder an Hafenmauern.

Stefan Schimmels vom Forschungszentrum Küste in Hannover erklärt: Wellen entstehen, wenn Wind über Wasser bläst. Je länger und gleichmäßiger dieser Wind weht, desto mehr Energie sammelt sich im Ozean. Diese Energie entlädt sich dann mit voller Wucht an den Küsten der Kanaren.

Wo auf Teneriffa sind Riesenwellen besonders gefährlich?

Nicht alle Küstenabschnitte auf Teneriffa sind gleich gefährdet. Die spanische Wetterbehörde AEMET veröffentlicht regelmäßig Warnungen für bestimmte Regionen.

Besonders betroffen sind die Nordküste rund um Puerto de la Cruz, Garachico und Icod de los Vinos. Auch die Westküste bei Los Gigantes und der Nordwesten nahe Buenavista del Norte gelten als gefährliche Hotspots. Die Südküste ist in der Regel weniger betroffen, doch auch dort gab es bereits tödliche Zwischenfälle.

Die Naturschwimmbecken (Charcos) auf den Kanaren sind besonders tückisch. Rund 500 solcher natürlichen Meerwasserpools gibt es auf den Inseln. Sie wirken einladend und sicher – können aber zur tödlichen Falle werden, wenn plötzlich eine große Welle hereinbricht. Die lokalen Medien berichten regelmäßig über Unfälle an diesen Stellen.

Diese Warnungen sollten Touristen beachten

Die Behörden auf Teneriffa warnen mit einem dreistufigen Farbsystem vor gefährlichem Wellengang:

Gelb: Erhöhte Gefahr, Vorsicht geboten.
Orange: Erhebliche Gefahr, Küstenbereiche meiden.
Rot: Lebensgefahr, Küste unbedingt meiden.

An Stränden signalisieren zudem rote Flaggen ein Badeverbot. Die Behörden appellieren eindringlich: Auch wenn das Meer ruhig wirkt, kann eine einzelne Monsterwelle ohne Vorwarnung auftauchen. Oft folgt auf eine Reihe kleinerer Wellen plötzlich eine deutlich größere.

So schützen Sie sich vor Riesenwellen auf Teneriffa

Wer einen Urlaub auf Teneriffa plant, sollte folgende Sicherheitsregeln beachten:

Informieren Sie sich täglich über die aktuellen Warnmeldungen der AEMET oder lokaler Medien. Bei Warnstufe Orange oder Rot sollten Sie Küstenbereiche konsequent meiden. Halten Sie sich nicht am Ende von Molen oder Wellenbrechern auf – auch nicht für Fotos. Betreten Sie Naturschwimmbecken nur bei ruhiger See und achten Sie auf Hinweisschilder.

Das Auswärtige Amt weist in seinen Reisehinweisen auf die Gefahr durch Riesenwellen auf den Kanaren hin. Eine offizielle Reisewarnung gibt es jedoch nicht.

Wann treten Riesenwellen auf Teneriffa auf?

Die gefährlichste Zeit für Riesenwellen auf Teneriffa sind die Monate Oktober bis März. In diesem Zeitraum ziehen besonders viele Sturmtiefs über den Nordatlantik und erzeugen energiereiche Dünung. Der spanische Wetterdienst warnt in dieser Zeit häufig vor erhöhtem Wellengang.

Allerdings können Riesenwellen auch außerhalb der Hauptsaison auftreten. Im März 2025 warnten die Behörden vor Wellen von bis zu zwölf Metern Höhe. Touristen sollten daher ganzjährig wachsam sein und die Wettermeldungen verfolgen.

Häufig gestellte Fragen zu Riesenwellen Teneriffa(FAQ)

Wie viele Tote gab es durch Riesenwellen auf Teneriffa 2025?

Im Jahr 2025 kamen auf Teneriffa mindestens sieben Menschen durch Riesenwellen ums Leben. Am 7. Dezember 2025 starben drei Menschen bei Los Gigantes, am 8. November 2025 drei weitere an verschiedenen Küstenabschnitten. Hinzu kommt ein britischer Tourist, der im Januar 2025 bei Los Gigantes von einer Welle erfasst wurde.

Warum entstehen Riesenwellen auf Teneriffa?

Riesenwellen entstehen durch Stürme weit draußen im Atlantik. Die Wellen wandern als Dünung Richtung Kanaren und brechen erst kurz vor der Küste. Da Teneriffa unter Wasser extrem steil abfällt, können die Wellen ihre Energie nicht abbauen und treffen mit voller Wucht auf das Land.

Wo sind Riesenwellen auf Teneriffa am gefährlichsten?

Besonders gefährdet sind die Nordküste (Puerto de la Cruz, Garachico, Icod de los Vinos) und die Westküste (Los Gigantes, Buenavista del Norte). Auch Naturschwimmbecken (Charcos) bergen erhöhte Gefahr, da Wellen ohne Vorwarnung einbrechen können.

Wann ist die gefährlichste Zeit für Riesenwellen auf Teneriffa?

Die gefährlichste Zeit sind die Monate Oktober bis März. In dieser Zeit ziehen viele Sturmtiefs über den Nordatlantik und erzeugen große Wellen. Touristen sollten in dieser Zeit besonders auf Warnungen achten und Küstenbereiche bei hohem Wellengang meiden.

Wie kann ich mich vor Riesenwellen auf Teneriffa schützen?

Informieren Sie sich täglich über Warnungen der AEMET. Meiden Sie Küstenbereiche bei Warnstufe Orange oder Rot. Halten Sie sich nicht an Molen, Wellenbrechern oder in Naturschwimmbecken auf, wenn hoher Wellengang herrscht. Machen Sie keine Fotos in der Nähe brechender Wellen.

Gibt es eine Reisewarnung für Teneriffa wegen der Riesenwellen?

Nein, das Auswärtige Amt hat keine Reisewarnung für Teneriffa ausgesprochen. In den Reisehinweisen wird jedoch auf die Gefahr durch hohe Wellen an den Küsten der Kanaren hingewiesen. Touristen sollten die lokalen Warnungen ernst nehmen.

Die Riesenwellen auf Teneriffa haben im Jahr 2025 bereits mehrere Todesopfer gefordert. Der Vorfall vom 7. Dezember 2025 bei Los Gigantes zeigt erneut, wie gefährlich die Küsten der Kanaren sein können. Urlauber sollten die Warnungen der Behörden unbedingt ernst nehmen und bei hohem Wellengang Küstenbereiche meiden. Aktuelle Wetterwarnungen finden Sie beim spanischen Wetterdienst AEMET.

Tags: AtlantikKanarenLos GigantesMonsterwellenRiesenwellenSpanienTeneriffaTeneriffa UrlaubUrlaubssicherheitWellen
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