Bad Wörishofen: Bruchlandung eines Leichtflugzeuges – Weitere Erkenntnisse zur Notlandung

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Am Freitagabend, den 11.10.2019 musste ein Ultraleichtflugzeug aufgrund eines Motorausfalles südwestlich von Bad Wörishofen notlanden.

Ein im Luftfahrzeug integrierter Rettungsschirm wurde hierbei durch den 42jähriger Piloten aus Tannheim ausgelöst. Das Luftsportgerät prallte schließlich ca. 100 Meter vor Bad Wörishofen auf einem Feldweg auf, dabei wurde das Bug- und das rechte Hauptfahrwerk weggerissen und der Propeller ging zu Bruch. Der Pilot und dessen 38jährige Ehefrau , welche ebenfalls mitflog, hatten beide Glück im Unglück und blieben unverletzt. Sie kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus.

Die aktuellen Ermittlungen ergaben jetzt, dass die Crew vom Flugplatz Lienz kamen und in Memmingen geplant landen wollten. Auf dem Flugplatz Bad Wörishofen wollten sie zunächst notlanden, dies geling aber aufgrund fehlender Höhe nicht mehr. Die Unfallursache dürfte Spritmangel gewesen sein. Diesbezüglich wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des gefährlichen Eingriffs im Luftverkehr und nach dem Luftfahrtgesetz eingeleitet. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 40000 Euro.

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