Buchloe / Landsberg (A96): Motorradfahrerin tödlich verunglückt

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Kaum startet die Motorradsaison gab es bereits die erste tödlich verunglückte Motorradfahrerin

Gegen 12.45 Uhr befuhr eine junge Frau die A96 in Richtung München. Zwischen den Anschlussstellen Buchloe-Ost und Landsberg am Lech West setzte die Kradfahrerin zum Überholen an, dabei geriet sie mit ihrem Motorrad ins schleudern und stürzte ohne Fremdeinwirkung und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Für die junge Frau kam leider jede Hilfe zu spät.

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Verkehrschaos auf der A96

Direkt nach dem Unfallereignis bildete sich ein Rückstau auf der A96 – erfreulicherweise bildeten die Verkehrsteilnehmer eine Rettungsgasse und hielten diese auch offen. Was jedoch einen Opelfahrer aus dem Großraum Nürnberg nicht sonderlich beeindruckte – er dachte, dies sei extra für ihn, bis ihm ein anderer Verkehrsteilnehmer freundlich darauf hinwies diese doch bitte für Einsatzfahrzeuge freizuhalten.

Gaffer sorgen für gefährliche Situation auf der Gegenspur

Leider fielen wieder einige Autofahrer negativ auf, in dem sie auf der Gegenspur stark abbremsten, um mit Handy selber Bilder aufzunehmen. Dadurch kam es mehrfach zu gefährlichen Situationen auf der Gegenspur. Muss das sein?

Update +++ Alter der Fahrerin

Laut uns vorliegenden Informationen von Polizei und Feuerwehr war die Fahrerin Jahrgang 1985 damit 32-Jahre alt. Uns liegen bisher keine anderen offiziellen Meldungen vor, in denen das Alter 22 beträgt. Wir wundern uns ehrlich über solche Diskussionsthemen bei so einem tragischen Ereignis. Ein Mensch hat viel zu früh sein Leben verloren, dass ist der entscheidende Punkt.

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Update +++ Pressemeldung der Polizei

Am 11.03.18 um 12.20 Uhr fuhr die 32jährige aus Unterföhring auf der BAB A 96 zwischen Buchloe Ost und Landsberg/West in Fahrtrichtung München. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr die Verunglückte auf der linken Fahrspur als plötzlich das Motorrad kippte und die Fahrerin zu Boden stürzte. Bei dem Sturz zog sie sich tödliche Verletzungen zu, so dass jede Hilfe von den eintreffenden Rettungskräften zu spät kam.

Ein Fremdverschulden ist nach Aussage mehrerer unbeteiligter Zeugen vor Ort auszuschließen. Es entstand auch kein Fremdschaden. Sachschaden an dem Krad wird auf ca. 3000 Euro geschätzt.

Rettungskräfte und Feuerwehren aus Buchloe, Kaufbeuren und Jengen waren zur Absicherung vor Ort.Die Autobahn in Fahrtrichtung München war 3,5 Stunden total gesperrt. Die Sperrung wurde um 15:55 Uhr aufgehoben.

Fotos © 2018 Rizer

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