Corona-Demos: Härteres durchgreifen, durch Innenminister angekündigt

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Künftig soll auf Corona-Demos bei Verstößen härter durchgegriffen werden, dies verkündete Innenminster Joachim Hermann.

In den nächsten Wochen soll die Polizei auf diversen Versammlungen stärkere Präsenz zeigen. Insbesondere wird hierbei auf Gewaltbereite sowie diejenigen geachtet werden, welche die Beschrängungen ablehnen. Zwar gewährt das Grundgesetz Meinungsfreiheit und Versammlungen, es gebe dem Staat auch auf, seine Bürger zu schützen vor diejenigen die rücksichtslos handeln und somit andere gefährden.

Am vergangendem Wochenende fanden in mehreren bayrischen Städten Demonstrationen statt, bei denen es um die Verletzung der Grundrechte ging. In zwei bayrsichen Städten kamen mehr Menschen als angekündigt zu den Demos, welche nicht den Mindestabstand und weitere Regeln nicht befolgten. Dabei kam es ebenso zu festnahmen von beteiligten, welche sich nicht an die Anordnungen der Polizei hielten.

Wie Hermann erklärte, darf jeder seine Meinung kund geben, laut der Verfassung. Sobald aber Linkes- sowie Rechtesgedankengut zusammen kommen, welches Passanten gefährde, so müsse härter eingegriffen werden.

Trotz den vergangenen Lockerungen, wurden für die kommenden Wochen weitere Demonstrationen angekündigt. Auch in Mindelheim sowie in Buchloe fanden nun Demos statt. Hierbei riefe man dazu auf, trotz einer beschränkung auf eine bestimmte Personenzahl, sich durch Kleidung kenntlich zu zeigen und nicht weiter zu laufen. Dennoch verliefen die Versammlungen friedlich.

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