Lovoo nur eine Dating-App? Nicht für Denis Elxeno

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Im Bereich der Socialmedia-Kanäle bieten sich mittlerweile viele Plattformen, um eine gewisse Reichweite für sich auf zu bauen. Dazu zählen mittlerweile nicht nur Facebook, Instagram und Co. Sondern auch Datingplattformen bieten hierfür einen Platz. So auch die Dating-App Lovoo, welche anfangs darauf ausgelegt wurde, neue Leute kennen zu lernen.

Dating-App bietet Streamingdienst an

Seit einiger Zeit bietet die App Lovoo einen Streamingdienst an, wo Personen sich präsentieren und darüber neue Leute kennen lernen. Wie auf anderen Socialmedia-Kanälen, haben die User die möglichkeit ihre Reichweite auf zu bauen. Hierbei geht es nicht nur darum die große Liebe zu finden, sondern auch sich mit ihnen über verschiedenen Themen aus zu tauschen.

So auch der 32-jährige Streamer Denis Elxeno, der durch seine Streams auf Lovoo bekannt wurde. Derzeit zählt er auf dieser Plattform zu einer der größten und beliebtesten Streamern Deutschlands. In seinen Streams bietet er seinen Zuschauern eine Menge Unterhaltung, spricht mit ihnen aber auch über ernste Themen. Seit rund 3 Jahren gehört dies nun zu seiner Leidenschaft.

„Ich habe gerne für meine Zuschauer ein Ohr offen“

Wie der 32-jährige uns verriet, möchte er natürlich nicht nur seine Fans unterhalten. Sein Ziel ist es den Menschen ein stück weit zu helfen und für sie da zu sein. Dies macht er über seine Streams, sowie auch über den Socialmedia-Dienst Instagram. „Ich möchte versuchen mich für Menschen ein zu setzen und ihnen zu helfen. Für mich ist Lovoo eine sehr gute Möglichkeit, den Menschen in meinen Streams zu zeigen wie schön das Leben sein kann.“

Derzeit arbeitet Denis an seinem eigenen Mode-Label „El Xeno“. „Meine Community hat es sich gewünscht, dass sie mich gerne unterstützen würden in dem was ich mache. Daher kam ich auf die Idee mein eigenes Mode-Label zu designen und auch zu verkaufen.“

Wie Denis auf Instagram verriet, wird es wohl auch bald zu einer Kooperation zwischen ihm und dem Mindelheimer Sänger Pat Wind kommen. Beide wollen sich für das Thema „Anti-Mobbing“ einsetzen, aber was genau geplant ist, ist derzeit noch nicht bekannt. Aber wer weiß was die Zukunft noch mit sich bringt.

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