Memmingen & Unterallgäu: Meldungen vom 04.08.2020

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Aktuelle Meldungen aus der Region

Verkehrsunfallflucht

MARKT WALD. In der Zeit zwischen dem 01. und 03.08.2020 wurde auf der Waldner Straße (Staatsstraße 2026) bei Markt Wald, an der Einmündung etwa auf Höhe des Solarfeldes die Haltestange eines Verkehrszeichens „Rechts vorbei“ umgefahren. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 100 Euro. Hinweise auf den Verursacher, der von der Unfallstelle geflüchtet ist, werden an die Polizei Bad Wörishofen unter Tel. 08247/9680-0 erbeten.
(PI Bad Wörishofen)

Sachbeschädigung an Pkw

BAD WÖRISHOFEN. Zwischen Freitagspätnachmittag und Montagvormittag wurde ein Pkw auf der Ausstellungsfläche eines Autohauses in der Karl-Benz-Straße in Bad Wörishofen beschädigt. Der bislang unbekannte Täter trat oder riss den linken Außenspiegel des grauen Ford gewaltsam ab, sodass zusätzlich auch noch ein Schaden an der Fahrertüre entstand. Der angerichtete Sachschaden wird auf ca. 600 Euro geschätzt. Die Polizei Bad Wörishofen bittet nun um sachdienliche Zeugenhinweise unter der 08247/96800.
(PI Bad Wörishofen)

Polizei Memmingen klärt Pkw-Aufbrüche auf

MEMMINGEN. Im Zeitraum vom 16.06.2020 bis zum 22.07.2020 kam es im Stadtgebiet Memmingen zu insgesamt acht Pkw-Aufbrüchen. Der Täter ging immer gleich vor, er schlug die Seitenscheibe des Fahrzeugs ein und entwendete aus dem Fahrzeuginneren Wertgegenstände und Geldbeutel. In einem Fall sicherten die Ermittler der PI Memmingen Fingerabdruckspuren, die nach Abgleich durch das Bayerische Landeskriminalamt zur Identifizierung eines Tatverdächtigen führte. Es handelte sich hierbei um einen 26-jährigen Mann. Nachweislich war er im Februar zuletzt bei einer Firma im mitteldeutschen Bereich angestellt. Der an den Pkw entstandene Sachschaden wird auf circa 4.500 Euro beziffert. Der Beuteschaden lag erheblich niedriger bei circa 500 Euro.
(PI Memmingen)

Unfallserie von vier Fahrern auf regennasser Fahrbahn

MEMMINGEN / HOLZGÜNZ / VÖHRINGEN / WORINGEN / BAB7. In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es aufgrund des starken Regens zu vier Unfällen, weil jeweils die Audi-Fahrer ihre Geschwindigkeit nicht den Straßenverhältnissen angepasst hatten.
Bei Holzgünz kam ein 30-Jähriger auf regennasser Fahrbahn in Schleudern und prallte anschließend mit der rechten Fahrzeugseite gegen die rechte Schutzplanke. Der Gesamtschaden bei diesem Unfall beträgt etwa 9.000 Euro.
Bei Vöhringen verlor ein 28-Jähriger auf der A 7 aufgrund von Aquaplaning die Kontrolle über seinen Audi und schleuderte nach rechts von der Fahrbahn. Er durchschlug den Wildschutzzaun und prallte noch in einen dahinterliegenden Zaun einer Firma. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro. Der Pkw musste abgeschleppt werden.

Auf Höhe Woringen verlor ein 39-Jähriger aufgrund Aquaplaning die Kontrolle über seinen Audi, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach den Wildschutzzaum, ehe er nach etwa 80 Metern in einem Maisfeld zum Stehen kam. Das Fahrzeug musste ebenfalls durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Der Schaden beträgt circa 15.600 Euro.

Ein 29-Jähriger kam bei Memmingen aufgrund Aquaplaning ins Schleudern, stieß mit dem Fahrzeugheck gegen die Mittelschutzplanke, schleuderte anschließend über beide Fahrstreifen in den Grünstreifen, bis er schließlich auf der Standspur seine endgültige Parkposition gefunden hatte. Auch dieses Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden hier sind etwa 2.000 Euro.

Keiner der vier Fahrer wurde verletzt. Gegen alle wird Anzeige erstattet. Das Bußgeld beläuft sich auf 145 Euro, zusätzlich gibt es einen Punkt im Zentralen Fahrerlaubnisregister in Flensburg.
(APS Memmingen)

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