Memmingen & Unterallgäu: Meldungen vom 06.07.2020

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Aktuelle Meldungen aus der Region

Elektroroller kontrolliert

BAD WÖRISHOFEN. Am Sonntagnachmittag kontrollierte die Polizei in der Hochstraße einen 27-Jährigen auf einem Elektrokleinstfahrzeug. Hierbei handelt es sich um Elektroroller, welche nicht schneller wie 20km/h fahren. Der Fahrer hatte kein erforderliches Versicherungskennzeichen an seinem Fahrzeug. Zudem war er alkoholisiert. Beides wird zur Anzeige gebracht. Der Mann wurde zur Überprüfung des Blutalkoholgehaltes auf die Dienststelle verbracht.
(PI Bad Wörishofen)

Erneuter Fall von Jagdwilderei

OBERSCHÖNEGG/Lkr. UNTERALLGÄU. Am 05.07.2020 entdeckte ein Jäger in der Nähe eines Jägerstandes im Bereich der Gemeinde Öberschönegg ein totes Rehkitz. Das Tier war offensichtlich durch eine Schusswunde zu Tode gekommen. Die Polizei Memmingen nahm daraufhin Ermittlungen wegen Jagdwilderei auf und prüft dabei auch mögliche Zusammenhänge zu einem ähnlichen Fall von Anfang Juni 2020.
(PI Memmingen)

Körperliche Auseinandersetzung beim Fußballspielen

MEMMINGEN. Am 04.07.2020, gegen 19:35, kam es auf einem Fußballplatz in Memmingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Beim Fußballspielen gerieten die beiden jungen Männer in einen Streit, der in einer handfesten Auseinandersetzung endete. Nachdem einer der Beteiligten seinen Kontrahenten beleidigt und bedroht hatte, schlug dieser wiederum zu. Dabei kam es zu Schlägen ins Gesicht und auch Fußtritten in Richtung in Kopf, welche zu leichten Verletzungen führten. Die Ursache für den Streit ist noch unklar. Der Vorfall konnte durch zwei bislang unbekannte Zeugen beobachten werden. Die Polizei in Memmingen leitete jeweils ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen Bedrohung und Beleidigung ein.
(PI Memmingen)

Falsche Studenten

MEMMINGERBERG. Am Wochenende versuchten zehn ukrainische Staatsbürger mit gefälschten Studentenausweisen am Allgäu Airport einzureisen. Der Personenkreis hatte damit sogenannte Ferienerlaubnisse zur Arbeitsaufnahme erhalten. Bei der Einreiseüberprüfung stellte sich jedoch heraus, dass es sich hierbei nicht um Studenten handelte, sondern um illegale Arbeitsmigranten. Folglich wurde allen Personen die Einreise verweigert und es folgte eine sofortige Zurückweisung nach Kiew. Ferner werden alle Personen wegen versuchter illegaler Einreise zur Anzeige gebracht.
(GPG Memmingen)

Wenn Sie in unserem Artikel einen Fehler finden markieren Sie diesen bitte und drücken Sie dann die Tasten „Strg“ & „Enter“ auf der Tastatur, um diesen an uns zu melden. Vielen Dank!



Share.

About Author

Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das:

Fehlerbericht

Der folgende Text wird anonym an den Autor des Artikels gesendet: