Nach Tauwetter kommt das Hochwasser

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Binnen weniger Stunden verwandelte das Sturmtief Alexander die Landschaft im Unterallgäu, dort wo vorher Winterwunderland mit bis zu 20 Zentimeter Schnee für strahlende Kinderaugen sorgte, war nur Stunden später Matsch und vor allem viel, viel, Tauwasser. 

Geflutete Landschaften bei Dirlewang (Foto Rizer)

Geflutete Landschaften bei Dirlewang (Foto Rizer)

Am Morgen wurden bei zahlreichen Bächen und Flüssen in der Region die Meldestufen erreicht und teilweise überschritten. So wurde bei Lauben, hier laufen die östliche und westliche Günz zusammen, bereits die Meldestufe 2 überschritten. In Dirlewang zahlte sich die Investition in den Hochwasserschutz aus. Innerhalb von Stunden kletterte der Wasserstand der Mindel auf 4.30 Meter – die Folge, die Ortsverbindungsstraße musste gesperrt und die Flutbereiche kontrolliert überflutet werden. Während vor dem Hochwasserdamm eine Seenlandschaft entstanden ist, sieht es flussabwärts entspannter aus. Zwar ist die Mindel noch gut gefüllt, doch größere Überflutungen von Ortsteilen sind nicht bekannt geworden. Lediglich einige Felder wurden durch Schnee und Wasser überflutet.

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Lage entspannt sich

Inzwischen hat sich die Lage an den Flüssen leicht entspannt. Trotz allem wird die weitere Entwicklung genauestens beobachtet, um im Fall der Fälle wieder schnell reagieren zu können.

Filmbeitrag

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Fotos © 2014 Jeremy Rizer

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