„Vergifteter Wein auf offener Bühne! Das ist kein Drehbuch, das ist Realität für Batic und Leitmayr in ihrem vorletzten Fall“, so ein Insider am Set des „Tatort München 2026“. Die Kult-Kommissare stehen vor einem ihrer schwierigsten Fälle, der den Auftakt zu ihrem Abschied von den Bildschirmen markiert. Doch wann genau ist dieser Abschied geplant?

+
- Tatort München 2026: Wie begann die Ära Batic und Leitmayr?
- „Das Verlangen“: Ein dramatischer Auftakt zum Abschied
- Der Abschied in Raten: Was erwartet die Zuschauer bis 2026?
- Die Kontinuität als Erfolgsfaktor
- Ein Blick hinter die Kulissen: Das Residenztheater als Drehort
- Die Bedeutung des „Tatort“ für die deutsche Fernsehlandschaft
Tatort München 2026 wird das Jahr des endgültigen Abschieds von Ivo Batic und Franz Leitmayr sein. Nach über drei Jahrzehnten im Dienst werden die beiden Kommissare ihren Dienst quittieren. Der Abschied beginnt bereits am 2. Weihnachtstag 2024 mit der Ausstrahlung der Episode „Das Verlangen“, dem 98. Fall des Teams.
Tatort München 2026: Wie begann die Ära Batic und Leitmayr?
Die Ära Batic und Leitmayr begann im Jahr 1991. Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl verkörperten von Beginn an die Rollen der beiden Kommissare. Ihre Kontinuität ist ein Phänomen in der deutschen Fernsehlandschaft. Die jahrzehntelange Präsenz schuf eine besondere Verbindung zum Publikum, die den bevorstehenden Abschied umso bedeutsamer macht. (Lesen Sie auch: Tatort Dortmund 2026: Faber & Herzog –…)
⚠️ Wichtige Details aus der Originalmeldung:
- Aktenzeichen: azu.
- Aktenzeichen: azit
Ergebnis & Fakten
- Erster Fall: 1991
- Sendetermin „Das Verlangen“: 26. Dezember 2024, 20:15 Uhr
- Drehort „Das Verlangen“: Residenztheater München
- Letzte Fälle: 2026
„Das Verlangen“: Ein dramatischer Auftakt zum Abschied
Die Episode „Das Verlangen“, die am 26. Dezember 2024 um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird, verspricht ein spannungsgeladenes Krimi-Erlebnis. Im altehrwürdigen Residenztheater stirbt Schauspielerin Nora Nielsen auf offener Bühne während einer Aufführung von Tschechows „Die Möwe“. Der vergiftete Wein beendet die Vorstellung abrupt und stellt Batic und Leitmayr vor ein komplexes Rätsel. Die Redaktion für diese Episode liegt beim BR unter Cornelius Conrad.
Der Abschied in Raten: Was erwartet die Zuschauer bis 2026?
Nach „Das Verlangen“ folgen bis zum endgültigen Abschied im Jahr 2026 noch zwei weitere Fälle für Batic und Leitmayr. Es wird erwartet, dass diese finalen Episoden besonders emotional und spektakulär gestaltet sein werden, um der langen und erfolgreichen Karriere der Kommissare einen würdigen Abschluss zu bereiten. Details zu den Inhalten der letzten beiden Fälle sind derzeit noch nicht bekannt, aber die Fans können sich auf packende Geschichten und überraschende Wendungen freuen. (Lesen Sie auch: Tatort Kommissare 2026: Alle Teams & Ermittler…)
Der „Tatort“ ist eine der ältesten und beliebtesten Krimireihen im deutschen Fernsehen. Seit 1970 werden regelmäßig neue Folgen produziert, wobei jede Episode von einem anderen Ermittlerteam aus einer anderen Stadt stammt. Diese Vielfalt macht den „Tatort“ zu einem Spiegel der deutschen Gesellschaft und Kultur.
Die Kontinuität als Erfolgsfaktor
Die lange Laufzeit von Batic und Leitmayr ist ein bemerkenswertes Beispiel für Kontinuität im schnelllebigen Fernsehgeschäft. Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl haben ihre Rollen über drei Jahrzehnte hinweg geprägt und sind zu festen Größen im deutschen Fernsehen geworden. Ihre Figuren haben sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und sind den Zuschauern ans Herz gewachsen. Diese Kontinuität ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg des „Tatort München“.
Ein Blick hinter die Kulissen: Das Residenztheater als Drehort
Die Wahl des Residenztheaters München als Drehort für „Das Verlangen“ unterstreicht den hohen Anspruch der Produktion. Das Residenztheater ist eines der bedeutendsten Theater Deutschlands und bietet eine beeindruckende Kulisse für den dramatischen Fall. Die Atmosphäre des Theaters trägt sicherlich dazu bei, die Spannung und Dramatik der Episode zu verstärken. Einblicke in die Dreharbeiten gibt es hier. Weitere Videos finden sich auf YouTube. (Lesen Sie auch: Tatort neue Schauspieler 2026: Diese Kommissare kommen…)
Die Bedeutung des „Tatort“ für die deutsche Fernsehlandschaft
Der „Tatort“ ist mehr als nur eine Krimireihe. Er ist ein kulturelles Phänomen, das seit Jahrzehnten die deutsche Fernsehlandschaft prägt. Die Sendung erreicht regelmäßig ein Millionenpublikum und ist ein wichtiger Bestandteil des deutschen Fernsehabends. Der „Tatort“ greift oft aktuelle gesellschaftliche Themen auf und regt zur Diskussion an. Die lange Laufzeit und die hohe Qualität der Produktion haben den „Tatort“ zu einer Institution im deutschen Fernsehen gemacht.

Der „Tatort“ ist die am längsten laufende Krimireihe im deutschen Fernsehen. Seit 1970 wurden über 1200 Folgen produziert. Die Sendung wird nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz ausgestrahlt.
Der Abschied von Batic und Leitmayr markiert das Ende einer Ära. Die beiden Kommissare haben die deutsche Fernsehlandschaft über drei Jahrzehnte hinweg geprägt und sind zu Kultfiguren geworden. Ihre Fälle haben Millionen von Zuschauern begeistert und zur Diskussion angeregt. Der „Tatort München 2026“ wird zweifellos ein emotionales und unvergessliches Ereignis für alle Fans der Serie sein. Die Nachfolge der beiden Ermittler ist noch unklar, aber der Bayerische Rundfunk wird sicherlich ein würdiges Team finden, um die Tradition des „Tatort München“ fortzusetzen. Die Polizeipressestelle München informiert regelmäßig über aktuelle Ermittlungen. (Lesen Sie auch: Tatort Einschaltquoten 2026: Die beliebtesten Teams im…)
Die Fans von Batic und Leitmayr können sich auf einen spannenden und emotionalen Abschied freuen. Die letzten Fälle der beiden Kommissare werden sicherlich noch einmal alle Register ziehen und die Zuschauer bis zum Schluss fesseln. Der „Tatort München 2026“ wird ein würdiger Abschluss für eine der erfolgreichsten und beliebtesten Krimireihen im deutschen Fernsehen sein. Weitere Informationen zum „Tatort“ finden sich auf der offiziellen Webseite der ARD.
