Tatort Einschaltquoten – Du planst deine Medienstrategie für das kommende Jahr und brauchst verlässliche Daten. Die aktuellen Einschaltquoten vom Dezember 2025 liefern dir die entscheidende Grundlage. Analysiere jetzt, welche Ermittlerteams 2026 die Zuschauer anziehen werden.
– Münster führt mit 42,6% Marktanteil (7.12.2025).
– Köln belegt aktuell Platz 2.
– Historischer Rekord: Stuttgart 1978 mit 26,57 Millionen Zuschauern.
Der Tatort aus Münster „Die Erfindung des Rades“ erreichte am 7. Dezember 11,632 Millionen Zuschauer. Dieser Marktanteil von 42,6 Prozent ist der höchste seit 33 Jahren. Vergleiche diese aktuellen Werte mit den historischen Spitzenreitern.
Dieser Artikel gibt dir einen prägnanten Überblick. Er analysiert die Top-Teams für 2026 und setzt sie in Relation zu den Rekorddaten aus der Vergangenheit. Verstehe den Einfluss von Streaming-Diensten und Sendezeiten auf die Reichweite.
Erhalte konkrete Zahlen für alle relevanten Standorte. Setze dieses Wissen direkt für deine redaktionelle Planung ein. Die Datenbasis ist tagesaktuell und bietet dir maximale Handlungssicherheit.
Einführung und persönliche Einleitung
Der 7. Dezember 2025 markiert einen historischen Moment für das beliebte Format. An diesem Tag sahen 11,632 Millionen Menschen den Fall aus Münster. Diese Zahl entspricht einem Marktanteil von 42,6 Prozent.
Dies ist der höchste Wert seit 33 Jahren. Der stärkste Konkurrent an diesem Abend, das ZDF, erreichte lediglich 2,78 Millionen Zuschauer. Die Daten vom Dezember 2025 sind damit absolut aussagekräftig.
Für deine Suchmaschinenoptimierung ist das Haupt-Keyword „Tatort Einschaltquoten“ zentral. Nutze auch die Neben-Keywords „Tatort Zuschauerzahlen 2025“ und „Tatort Marktanteil“. Longtail-Fragen wie „Welcher Tatort hat die höchsten Einschaltquoten?“ beantwortest du mit diesen präzisen Zahlen.
– Münster führt mit 11,632 Millionen Zuschauern (7.12.2025).
– Der Marktanteil von 42,6% ist ein 33-Jahres-Rekord.
– Köln belegt Platz 2 mit stabil hohen Quoten.
– Schweizer Teams bilden das Schlusslicht.
– Streaming-Dienste verändern die Quoten-Landschaft.
Setze auf diese tagesaktuellen Daten. Sie positionieren deinen Content als vertrauenswürdige Quelle. Analysiere die SERPs: Dominieren Nachrichtenseiten und offizielle Statistiken. Dein Vorteil ist die exakte Datenbasis vom Dezember 2025.
Tatort Einschaltquoten: Zahlen, Fakten und Trends
![]()
Analysiere die aktuellen Quoten vom 7. Dezember 2025. Der Münster-Fall „Die Erfindung des Rades“ erreichte exakt 11,632 Millionen Zuschauer. Dies entspricht einem Marktanteil von 42,6 Prozent.
Vergleiche diese Spitzenwerte mit früheren Daten. Vor einem Jahr sahen 11,52 Millionen den Fall „Man stirbt nur zweimal“. Im April 2025 erreichte „Fiderallala“ 11,82 Millionen Zuschauer.
Der Trend zeigt steigende Marktanteile bei stabilen absoluten Zahlen. Dies signalisiert schwindende lineare TV-Nutzung. Gleichzeitig beweist es erhöhte Loyalität zum Format.
Der Dezember-2025-Wert von 42,6% ist der höchste Marktanteil seit 33 Jahren. Unter den verbliebenen linearen Zuschauern dominiert Münster wie nie zuvor.
Bei den 14- bis 49-Jährigen erzielte die Folge 1,62 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil lag bei 30,1 Prozent. Damit übertrifft das Team deutlich private Sender wie ProSieben.
Die Ermittler Jan Josef Liefers und Axel Prahl liefern seit über 20 Jahren konstante Qualität. Ihre Mischung aus Humor und Spannung trifft den Publikumsgeschmack perfekt. Im Schnitt performen Münster-Fälle 30-50 Prozent besser als der Durchschnitt.
Setze auf Keywords wie „Jan Josef Liefers Zuschauerzahlen“ für spezifische Suchanfragen. Kombiniere sie mit aktuellen Daten für maximale Auffindbarkeit.
Beliebte Teams und ihre Zuschauerzahlen
Nach dem Rekord aus Münster folgt das Kölner Team auf Platz zwei. Max Ballauf und Freddy Schenk ermitteln seit 1997 und erreichen regelmäßig über 10 Millionen Zuschauer.
Ihre erfolgreichsten Krimi-Fälle der letzten Jahre beweisen diese Kontinuität. „Abbruchkante“ (2023), „Spur des Blutes“ (2022) und „Der Tod der Anderen“ (2021) lockten jeweils achtstellige Zuschauerzahlen.
Das rheinische Duo hat sich über die Jahre professionalisiert. Von actionlastigen Anfängen entwickelten sie sich zu verlässlichen Whodunit-Spezialisten.
| Team | Beispielfolge | Zuschauer in Millionen |
|---|---|---|
| Köln | Abbruchkante (2023) | 10,2 |
| München | Durchgedreht (2024) | 8,9 |
| Dresden | Borowski und der Schatten des Mondes (2023) | 9,1 |
| Stuttgart | Das ist unser Haus (2021) | 10,5 |
Die zweite Liga bilden Teams wie München, Dresden und Kiel. Sie pendeln zwischen 8 und 10 Millionen Zuschauern. Ein fester dritter Platz existiert nicht.
Einzelne Ausreißer zeigen das Potenzial aller Teams. Der Stuttgarter Film „Das ist unser Haus“ (2021) oder der Berliner Fall „Meta“ (2018) erreichten ebenfalls Spitzenwerte.
Berücksichtige bei deiner Analyse immer die TV-Konkurrenz. Starke Formate wie „Titanic Sinks Tonight“ können die Quote beeinflussen.
Analyse der Quoten-Gewinner und -Verlierer
![]()
Vergleiche die aktuellen Spitzenwerte mit den historischen Höchstmarken aus vergangenen Jahrzehnten. Der Stuttgarter Fall „Rot – rot – tot“ von 1978 erreichte 26,57 Millionen Zuschauer bei 65 Prozent Marktanteil. Diese absolute Rekordmarke profitiert vom Starauftritt Curd Jürgens.
Weitere historische Höchstwerte zeigen das Potenzial des Formats. „Reifezeugnis“ (1977) mit Nastassja Kinski lockte 25 Millionen vor die Bildschirme. Hamburgs „Stoevers Fall“ (1992) erzielte 15,86 Millionen Zuschauer und 52,8 Prozent.
| Jahr | Team/Folge | Zuschauer (Mio.) | Marktanteil (%) |
|---|---|---|---|
| 1978 | Stuttgart „Rot – rot – tot“ | 26,57 | 65,0 |
| 1992 | Hamburg „Stoevers Fall“ | 15,86 | 52,8 |
| 2025 | Münster aktuell | 11,63 | 42,6 |
Identifiziere die strukturellen Quoten-Verlierer. Ulrich Tukurs Hessen-Tatort erreicht oft unter 7 Millionen, gewinnt dafür Filmpreise. Die Schweizer Folge bildet mit 6-8 Millionen das Schlusslicht.
Analysiere den Debüt-Effekt und spätere Ernüchterung. Hamburgs Start 2013 erreichte über 10 Millionen Zuschauer, pendelte sich dann niedriger ein. Franken startete 2015 mit 12 Millionen, verlor dann Publikum.
Erkläre die Schwankungen durch künstlerische Ausrichtung und Synchronisationsprobleme. Nutze diese Erkenntnisse für deine Einschaltquoten-Prognose.
Vergleich mit anderen TV-Formaten und Streaming-Diensten
![]()
Im Wettbewerb um die Prime-Time-Zuschauer bleibt das ARD-Format unangefochten. Die Daten vom 7. Dezember 2025 zeigen eine klare Dominanz.
Der stärkste TV-Konkurrent erreichte nur 2,78 Millionen Zuschauer. Das entspricht einem Marktanteil von 10,2 Prozent. Private Sender wie Sat.1 und ProSieben blieben unter 1,5 Millionen.
Streaming-Dienste verändern die Mediennutzung. Netflix-Charts führen andere Inhalte an. Diese Zahlen werden jedoch nicht in der traditionellen Quotenmessung erfasst.
Die hohen Prozent-Werte bei sinkenden absoluten Zuschauerzahlen zeigen den Wandel. Lineares Fernsehen verliert an Bedeutung. Wer noch TV schaut, wählt oft den Sonntags-Krimi.
Nutze diese Erkenntnisse für deine Strategie. Vergleiche verschiedene Zeiten und Formate. Analysiere Medientrends im Kontext der fragmentierten Landschaft.
Auswirkungen von Sendezeiten und Außeneinflüssen
Optimale Ausstrahlungsbedingungen können die Zuschauerzahlen um Millionen steigern. Analysiere systematisch die externen Faktoren für deine Prognose.
Der Wettereffekt beeinflusst die Reichweite erheblich. Bei schönem Wetter bleiben Fernseher aus, im Winter schalten mehr Zuschauerinnen ein. Dieser saisonale Faktor erklärt die schwächeren Quoten von Sommer-Wiederholungen.
Feiertage stellen besondere Herausforderungen dar. Der Münchner Weihnachts-Fall vom Dezember 2025 erreichte nur 5 Millionen Zuschauerinnen. Konkurrenzformate wie „Das Traumschiff“ im ZDF senken die Reichweite.
Silvester-Ausstrahlungen fallen systematisch schwächer aus. „Murot und der Elefant im Raum“ verfehlte mit 4,95 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern die 5-Millionen-Marke. Dies geschah im vergangenen Jahr nur zweimal.
Positive Vorprogramm-Effekte zeigen das Potenzial. Das Biathlon-Event am 7. Dezember 2025 erreichte 3,62 Millionen Zuschauerinnen und generierte optimalen Lead-in.
Im Schnitt schwanken die Zahlen der Mittelfeld-Teams zwischen 8 und 10 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern. Berücksichtige diese Faktoren für realistische Erwartungen im kommenden Jahr.
Fazit
Die Daten für deine Medienplanung 2026 liegen jetzt vor. Münster dominiert das Ranking mit einem historischen Marktanteil von 42,6 Prozent. Köln sichert sich den zweiten Platz.
Ein breites Mittelfeld aus mehreren Teams erreicht stabil zwischen 8 und 10 Millionen Zuschauer. Die Schweizer Folge bildet das Schlusslicht.
Vergleiche diese Werte mit dem absoluten Rekord aus dem Jahr 1978. Damals sahen über 26 Millionen Menschen zu. Heute ist diese Zahl in der fragmentierten Landschaft unerreichbar.
Bedenke die Limitation der Messung. Die offiziellen Einschaltquoten erfassen nur lineares Fernsehen. Streaming und Mediathek-Nutzung erhöhen die tatsächliche Reichweite erheblich.
Der Tatort bleibt das letzte Massenformat im deutschen TV. Für die kommenden Jahre erwarte sinkende absolute Zuschauerzahlen bei stabilen Marktanteilen.
Setze diese Erkenntnisse direkt um. Der Sonntagskrimi bietet dir das relevanteste Werbeumfeld. Plane deine Strategie mit diesem klaren Ranking.