Catherine O’Hara tot? Nein, ganz im Gegenteil: Bei den DGA Awards sorgte Seth Rogen für einen bewegenden Moment, als er die Schauspielerin Catherine O’Hara ehrte. Rogen bezeichnete sie als „netteste Person auf der ganzen Welt“ und würdigte ihr schauspielerisches Genie, das ihn seit seiner Kindheit inspiriert hat. Ein Tribut, der die tiefe Wertschätzung für O’Hara in der Filmindustrie widerspiegelt. Catherine Ohara Tot steht dabei im Mittelpunkt.

| Steckbrief: Catherine O’Hara | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Catherine Anne O’Hara |
| Geburtsdatum | 17. März 1954 |
| Geburtsort | Toronto, Ontario, Kanada |
| Alter | 70 Jahre |
| Beruf | Schauspielerin, Komikerin, Drehbuchautorin |
| Bekannt durch | „Kevin – Allein zu Haus“, „Schitt’s Creek“, „Best in Show“ |
| Aktuelle Projekte | „Argylle“ (2024), „Beetlejuice 2“ (2024) |
| Wohnort | Los Angeles, Kalifornien |
| Partner/Beziehung | Bo Welch (Ehemann) |
| Kinder | 2 |
| Social Media | Nicht öffentlich bekannt |
Inhaltsverzeichnis
- Seth Rogen ehrt Catherine O'Hara bei den DGA Awards
- "Absolutes Genie und gleichzeitig auch der netteste Mensch"
- Was macht Catherine O'Hara so besonders?
- Catherine O'Hara und "Kevin – Allein zu Haus": Ein unvergesslicher Klassiker
- "Schitt's Creek": Ein später Karrierehöhepunkt
- Catherine O'Hara privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
- Häufig gestellte Fragen
Seth Rogen ehrt Catherine O’Hara bei den DGA Awards
Die Directors Guild of America (DGA) Awards sind eine jährliche Veranstaltung, bei der herausragende Leistungen in der Regie geehrt werden. Bei den 78. DGA Awards wurden Seth Rogen und Evan Goldberg in der Kategorie „Comedy-Serie“ für ihre Regiearbeit an „The Studio“ ausgezeichnet. Während ihrer Dankesrede erinnerten sie sich laut Gala an Catherine O’Hara, die ebenfalls in der Serie mitgespielt hat.
O’Hara, international bekannt für ihre Rolle in der Komödie „Kevin – Allein zu Haus“, hatte im Januar ihren 70. Geburtstag gefeiert. Rogen und Goldberg bezeichneten sie während der Gala als ihr „Idol, seitdem wir Kinder waren“. Für Rogen sei der Weihnachtsfilm sogar der Auslöser gewesen, selbst Filme machen zu wollen.
Am Set von „The Studio“ kam es immer wieder zu humorvollen Momenten, wenn O’Hara die Fans von „Kevin – Allein zu Haus“ mit ihrer berühmten Szene überraschte. Anstatt „Kevin, Kevin“ rief sie am Set „Evan, Evan“, was bei Rogen und Goldberg jedes Mal für nostalgische Gefühle sorgte.
Kurzprofil
- Catherine O’Hara ist eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin, Komikerin und Drehbuchautorin.
- Sie begann ihre Karriere in den 1970er Jahren bei Second City Television.
- O’Hara ist bekannt für ihre Rollen in Filmen wie „Kevin – Allein zu Haus“, „Best in Show“ und „A Mighty Wind“.
- Sie gewann einen Primetime Emmy Award für ihre Rolle in der TV-Serie „Schitt’s Creek“.
- Sie ist mit dem Produktionsdesigner Bo Welch verheiratet und hat zwei Kinder.
„Absolutes Genie und gleichzeitig auch der netteste Mensch“
„Das Beste an ihr ist, dass sie gezeigt hat, dass man ein absolutes Genie und gleichzeitig auch der netteste Mensch auf der ganzen Welt sein kann“, erklärte Rogen. Die beiden Regisseure wollten nicht nur der Directors Guild of America für die Auszeichnung danken, sondern vor allem auch Catherine O’Hara für ihre Inspiration und ihr Talent.
Schon kurz nach O’Haras Geburtstag hatten viele Stars, darunter Rogen, in den sozialen Medien ihre Wertschätzung für die Schauspielerin ausgedrückt. „‚Kevin – Allein zu Haus‘ war der Film, der in mir den Wunsch geweckt hat, Filme zu machen“, schrieb er auch auf Instagram. Bei ihrer ersten Begegnung habe er ihr gesagt, sie sei die lustigste Person, die er je getroffen habe. (Lesen Sie auch: Catherine Ohara Tot: Macaulay Culkin Nimmt Abschied)
O’Haras Karriere ist geprägt von Vielseitigkeit und einer außergewöhnlichen Fähigkeit, sowohl komische als auch dramatische Rollen mit Bravour zu meistern. Sie hat in zahlreichen Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt und dabei stets ihr Publikum begeistert und Kritiker überzeugt.
Was macht Catherine O’Hara so besonders?
Catherine O’Hara zeichnet sich durch ihre Wandlungsfähigkeit und ihren einzigartigen Sinn für Humor aus. Sie ist in der Lage, skurrile und exzentrische Charaktere auf eine Weise darzustellen, die sowohl urkomisch als auch berührend ist. Ihre Fähigkeit, subtile Nuancen in ihre Rollen einzubringen, macht sie zu einer der gefragtesten Schauspielerinnen ihrer Generation.
Ein entscheidender Wendepunkt in O’Haras Karriere war ihre Beteiligung an der kanadischen Sketch-Comedy-Show „Second City Television“ (SCTV) in den 1970er Jahren. Dort entwickelte sie ihre komödiantischen Fähigkeiten und kreierte unvergessliche Charaktere, die ihr landesweite Anerkennung einbrachten. SCTV war ein Sprungbrett für viele talentierte Komiker, darunter auch John Candy und Eugene Levy, mit denen O’Hara später in zahlreichen Projekten zusammenarbeitete.
Ihre Zusammenarbeit mit dem Regisseur Christopher Guest in Filmen wie „Best in Show“ und „A Mighty Wind“ festigte ihren Ruf als eine der führenden Improvisationskünstlerinnen im Filmgeschäft. In diesen Filmen, die oft als Mockumentaries bezeichnet werden, improvisieren die Schauspieler einen Großteil ihrer Dialoge, was O’Haras außergewöhnlichem Talent entgegenkommt. Laut IMDb hat O’Hara in über 100 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.
Catherine O’Hara und „Kevin – Allein zu Haus“: Ein unvergesslicher Klassiker
Ihre Rolle als Kate McCallister in „Kevin – Allein zu Haus“ (1990) und „Kevin – Allein in New York“ (1992) machte Catherine O’Hara einem weltweiten Publikum bekannt. Ihre Darstellung der verzweifelten Mutter, die ihren Sohn an Weihnachten versehentlich zu Hause vergisst, ist ebenso komisch wie herzerwärmend und hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Der Film ist bis heute ein Weihnachtsklassiker und wird jedes Jahr von Millionen Zuschauern gesehen.
O’Hara hat immer wieder betont, wie sehr sie die Arbeit an den „Kevin – Allein zu Haus“-Filmen genossen hat und wie dankbar sie für die Möglichkeit ist, Teil eines so beliebten Films zu sein. Die ikonische Szene, in der sie erkennt, dass sie Kevin vergessen hat und seinen Namen schreit, ist zu einem unvergesslichen Moment der Filmgeschichte geworden. (Lesen Sie auch: Olympia Entscheidungen Heute: Lindsey Vonn vor letzter)
„Schitt’s Creek“: Ein später Karrierehöhepunkt
In den letzten Jahren erlebte Catherine O’Hara einen weiteren Karrierehöhepunkt mit ihrer Rolle als Moira Rose in der kanadischen Sitcom „Schitt’s Creek“. Die Serie, die von Eugene Levy und seinem Sohn Dan Levy kreiert wurde, erzählt die Geschichte einer wohlhabenden Familie, die alles verliert und in einer kleinen Stadt namens Schitt’s Creek neu anfangen muss. O’Haras Darstellung der exzentrischen und theatralischen Moira Rose wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert und brachte ihr zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter einen Primetime Emmy Award.
Ihre Performance in „Schitt’s Creek“ zeigte erneut ihre Vielseitigkeit und ihr komödiantisches Talent. Moira Rose ist eine unvergessliche Figur, die durch ihre extravaganten Outfits, ihren einzigartigen Akzent und ihre skurrilen Verhaltensweisen besticht. O’Hara hat die Figur mit so viel Liebe zum Detail und Hingabe zum Leben erweckt, dass sie zu einem Publikumsliebling geworden ist.
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Catherine O’Hara privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Catherine O’Hara ist seit 1992 mit dem Produktionsdesigner Bo Welch verheiratet. Die beiden lernten sich am Set des Films „Beetlejuice“ kennen, in dem Welch als Produktionsdesigner tätig war. Sie haben zwei Söhne, Luke und Matthew. O’Hara hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus und teilt selten Details über ihre Familie oder ihr Zuhause.
O’Hara und Welch leben in Los Angeles, Kalifornien. Trotz ihres Erfolgs in der Film- und Fernsehindustrie ist O’Hara bodenständig geblieben und legt Wert auf ihre Familie und ihre Privatsphäre. Sie ist bekannt für ihre Bescheidenheit und ihre freundliche Art, sowohl am Set als auch außerhalb davon.

Ein aktuelles Highlight in O’Haras Karriere ist ihre Beteiligung an dem Film „Argylle“ (2024), in dem sie neben Stars wie Henry Cavill und Bryce Dallas Howard zu sehen ist. Außerdem wird sie in der Fortsetzung des Kultfilms „Beetlejuice“ mitwirken, die ebenfalls für 2024 erwartet wird. Ihre Fans können sich also auf weitere Auftritte der talentierten Schauspielerin freuen. (Lesen Sie auch: Léa Star Academy Finale: Doffey verliert „…)
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O’Hara ist nicht auf Social Media aktiv und bevorzugt es, ihr Privatleben privat zu halten. Sie konzentriert sich lieber auf ihre Arbeit und ihre Familie und vermeidet den Trubel und die Ablenkungen, die mit Social Media einhergehen können.
Catherine O’Hara hat die US-amerikanische Staatsbürgerschaft zusätzlich zu ihrer kanadischen Staatsbürgerschaft.
Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist Catherine O’Hara?
Catherine O’Hara wurde am 17. März 1954 geboren und ist somit 70 Jahre alt. Sie feierte ihren Geburtstag im Kreise ihrer Familie und Freunde. (Lesen Sie auch: Star Academy 2026: Léa im Finale –…)
Hat Catherine O’Hara einen Partner/ist verheiratet?
Ja, Catherine O’Hara ist mit dem Produktionsdesigner Bo Welch verheiratet. Die beiden sind seit 1992 ein Paar und haben zwei gemeinsame Söhne.
Hat Catherine O’Hara Kinder?
Catherine O’Hara hat zwei Söhne, Luke und Matthew, die sie zusammen mit ihrem Ehemann Bo Welch großgezogen hat. Sie hält ihre Kinder weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Welche Auszeichnungen hat Catherine O’Hara gewonnen?
Catherine O’Hara hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter einen Primetime Emmy Award für ihre Rolle in „Schitt’s Creek“ und mehrere Canadian Screen Awards. Sie ist eine der meistgefeierten Schauspielerinnen Kanadas.
In welchen aktuellen Projekten ist Catherine O’Hara zu sehen?
Catherine O’Hara war zuletzt in dem Film „Argylle“ (2024) zu sehen und wird in der Fortsetzung von „Beetlejuice“ mitwirken, die ebenfalls für 2024 geplant ist. Ihre Fans können sich auf weitere Auftritte freuen.
Seth Rogens Ehrung von Catherine O’Hara bei den DGA Awards ist ein Beweis für ihren Einfluss und ihre Bedeutung in der Filmindustrie. Ihre Fähigkeit, Menschen zum Lachen und zum Nachdenken zu bringen, hat sie zu einer Ikone gemacht, die noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ihre schauspielerische Leistung und ihr Talent sind unvergleichlich.
Die DGA ehrt jedes Jahr Regisseure für ihre herausragenden Leistungen.
