Die Verhandlungen gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit dauern an. Im Zuge dessen wurde Marius Borg Høiby kurz vor dem Prozessauftakt erneut festgenommen. Er wird nun zu den neuen Vorwürfen befragt, die im Raum stehen. Die Festnahme von Marius Høiby erfolgte aufgrund des Verdachts auf Bedrohung mit einem Messer und Verstoß gegen ein Kontaktverbot. Marius Høiby Verhaftung steht dabei im Mittelpunkt.

Was ist bisher bekannt?
Marius Borg Høiby, der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, wurde kurz vor Beginn seines Vergewaltigungsprozesses erneut festgenommen. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit neuen Vorwürfen, die gegen ihn erhoben wurden. Er soll eine Person mit einem Messer bedroht und gegen ein Kontaktverbot verstoßen haben. Der Beschuldigte sitzt nun in Untersuchungshaft.
Chronologie der Ereignisse
Kurz vor Prozessbeginn wird Høiby erneut festgenommen.
Høiby wird zu den Vorwürfen der Bedrohung und des Verstoßes gegen das Kontaktverbot befragt. (Lesen Sie auch: Kurz vor seinem Prozess: Marius Borg Høiby…)
Die Verhandlung konzentriert sich auf den schwersten der Vergewaltigungsvorwürfe.
Wie lauten die neuen Vorwürfe gegen Marius Høiby?
Marius Borg Høiby wird beschuldigt, eine Person mit einem Messer bedroht und gegen ein Kontaktverbot verstoßen zu haben. Diese Vorwürfe führten zu seiner erneuten Festnahme und Untersuchungshaft. Sein Anwalt, Petar Sekulic, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur NTB, dass sein Mandant auf nicht schuldig plädiert. NTB ist die größte Nachrichtenagentur Norwegens.
Der laufende Vergewaltigungsprozess
Unabhängig von den neuen Vorwürfen steht Marius Borg Høiby weiterhin vor Gericht, angeklagt in 38 Punkten, darunter vier Fälle von Vergewaltigung nach norwegischem Recht. Die Anklage umfasst drei Fälle, in denen er Frauen sexuell im Genitalbereich berührt haben soll, sowie einen Fall von Geschlechtsverkehr. Der schwerste Vorwurf bezieht sich auf eine angebliche Vergewaltigung einer Frau auf den Lofoten, einer Inselgruppe in Norwegen, während diese nicht in der Lage war, sich zu wehren. Wie Stern berichtet, hat Høiby einige der Straftaten eingeräumt, bestreitet jedoch die Vergewaltigungen.
Das ist passiert
- Marius Borg Høiby wurde erneut festgenommen.
- Ihm wird Bedrohung mit einem Messer vorgeworfen.
- Er soll gegen ein Kontaktverbot verstoßen haben.
- Parallel läuft ein Vergewaltigungsprozess gegen ihn.
Wie reagiert die Verteidigung?
Der Anwalt von Marius Borg Høiby, Petar Sekulic, hat erklärt, dass sein Mandant die neuen Vorwürfe bestreitet und auf nicht schuldig plädiert. Obwohl er die Untersuchungshaft nicht anfechten wird, um sich voll und ganz auf den laufenden Prozess zu konzentrieren, betont er die Notwendigkeit einer fairen Verhandlung. Die Verteidigung bereitet sich darauf vor, die Anschuldigungen im Detail zu prüfen und die Unschuld ihres Mandanten zu beweisen. Die norwegische Polizei hat sich bisher nicht zu dem Fall geäußert. (Lesen Sie auch: Wetter Köln: Nasse Narren in ? so…)
Die Ermittlungen zu den neuen Vorwürfen gegen Marius Borg Høiby dauern an. Er wird derzeit zu den Anschuldigungen befragt.
Was bedeutet das für den laufenden Prozess?
Die neuen Vorwürfe und die erneute Festnahme von Marius Borg Høiby könnten den laufenden Vergewaltigungsprozess beeinflussen. Es bleibt abzuwarten, ob die zusätzlichen Anklagepunkte Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit des Angeklagten und die Wahrnehmung des Falls durch die Öffentlichkeit und das Gericht haben werden. Die Verhandlung wird fortgesetzt, wobei der Fokus zunächst auf dem schwersten Vergewaltigungsvorwurf liegt. Es bleibt zu beobachten, wie sich die Situation entwickelt und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Das norwegische Rechtssystem sieht strenge Strafen für Vergewaltigung vor.
Häufig gestellte Fragen
Warum wurde Marius Høiby erneut verhaftet?
Marius Borg Høiby wurde erneut verhaftet, weil neue Vorwürfe gegen ihn erhoben wurden. Er soll eine Person mit einem Messer bedroht und gegen ein Kontaktverbot verstoßen haben.
Welche Strafe droht Marius Høiby im Falle einer Verurteilung wegen Vergewaltigung?
Die Strafe für Vergewaltigung in Norwegen hängt von den genauen Umständen des Falles ab. Sie kann von einer Freiheitsstrafe von mehreren Jahren bis zu einer Höchststrafe von bis zu 15 Jahren reichen.
Wie beeinflussen die neuen Vorwürfe den laufenden Vergewaltigungsprozess?
Es ist noch unklar, wie sich die neuen Vorwürfe auf den laufenden Prozess auswirken werden. Sie könnten jedoch die Glaubwürdigkeit des Angeklagten beeinflussen und die öffentliche Wahrnehmung des Falls verändern.
Was sagt der Anwalt von Marius Høiby zu den Vorwürfen?
Der Anwalt von Marius Borg Høiby, Petar Sekulic, hat erklärt, dass sein Mandant die neuen Vorwürfe bestreitet und auf nicht schuldig plädiert. Er wird die Untersuchungshaft nicht anfechten, um sich auf den laufenden Prozess zu konzentrieren. (Lesen Sie auch: Rente Plus Job: So Viel Geld ist…)
Wo fand die angebliche Vergewaltigung statt, die im Zentrum der Verhandlung steht?
Der schwerste Vorwurf im Vergewaltigungsprozess gegen Marius Høiby bezieht sich auf eine angebliche Vergewaltigung einer Frau auf den Lofoten, einer Inselgruppe in Norwegen.

