Gabriel Odor, ein aufstrebender Eisschnellläufer aus Tirol, steht im Rampenlicht der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand. Derzeit bereitet er sich intensiv auf seine Wettkämpfe vor, nachdem er bereits in Peking 2022 olympische Luft schnuppern konnte.

Gabriel Odor: Seine bisherige Karriere und Erfolge
Gabriel Odor hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich im Eisschnelllauf weiterentwickelt. Seine Teilnahme an den Olympischen Spielen 2022 in Peking war ein wichtiger Schritt in seiner Karriere. Dort erreichte er im Massenstart den zehnten Platz, was sein bisher bestes Ergebnis bei einem internationalen Großereignis darstellt. Diese Erfahrung und die gesammelten Eindrücke sollen ihm nun bei den Spielen in Mailand zugutekommen.
Vor seiner Teilnahme an den Olympischen Spielen hatte Gabriel Odor mit einem Infekt zu kämpfen. Laut sport.ORF.at, beschrieb er dies als eine mentale Herausforderung, da Sportler stets in Bestform zu Wettkämpfen anreisen wollen. (Lesen Sie auch: Andrea Voetter und Marion Oberhofer holen Gold)
Aktuelle Entwicklung: Odors Vorbereitung auf Olympia 2026
In Mailand stehen für Gabriel Odor drei Einsätze auf dem Programm. Sein erster Wettkampf ist der 1.000-Meter-Lauf, der am Mittwoch ab 18.30 Uhr stattfindet. Zudem plant er, über 1.500 Meter und im Massenstart anzutreten. Seine größten Chancen auf ein Top-Ergebnis sieht er eigenen Angaben zufolge über 1.500 Meter und im Massenstartrennen.
Die Europameisterschaften vor einem Monat in Polen waren für Odor eine wichtige Standortbestimmung. Dort erreichte er über 1.500 Meter den vierten und im Massenstart den fünften Platz. Diese Ergebnisse haben ihm zusätzliche Motivation für die Olympischen Spiele gegeben.
Die Wettkampfstätte in Mailand beschreibt Odor als einzigartig. Die Halle wurde in einer Messehalle aufgebaut, was er so noch nicht erlebt hat. Laut Odor höre sich das Eis etwas hohl an, da es auf Holz liegt, wie die Kronen Zeitung berichtet. (Lesen Sie auch: Daniele Di Stefano: Italiens Hoffnung bei Olympia…)
Weitere österreichische Teilnehmer: Jeannine Rosner
Neben Gabriel Odor nimmt auch Jeannine Rosner an den Olympischen Spielen in Mailand teil. Die 19-jährige Tirolerin gab ihr Olympia-Debüt über 3.000 Meter, konnte aber nicht ihre gewohnte Leistung abrufen. Sie belegte den 19. Platz. Laut MeinBezirk.at kommentierte Rosner, dass ihr in den letzten zwei Runden die Luft ausging. Eine Verkühlung hatte ihr zusätzlich zu schaffen gemacht.
Rosner blieb mit ihrer Zeit von 4:08,42 Minuten zehn Sekunden über ihrem österreichischen Rekord, den sie im November beim Weltcup in Calgary aufgestellt hatte. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida mit einem neuen olympischen Rekord von 3:54,28 Minuten.
Gabriel Odor: Ziele und Ausblick für die Olympischen Spiele
Gabriel Odor hat sich für die Olympischen Spiele in Mailand hohe Ziele gesteckt. Nach seiner ersten Teilnahme in Peking möchte er nun sportlich weiterkommen und ein einstelliges Ergebnis erzielen. Seine Erfahrungen und die kontinuierliche Weiterentwicklung in den letzten Jahren sollen ihm dabei helfen. (Lesen Sie auch: K Nuis: Kjeld im Pech bei Olympia…)

Die Vorbereitung auf die Spiele war jedoch nicht optimal, da er zuletzt mit einem Infekt zu kämpfen hatte. Dennoch ist er zuversichtlich, dass er seine Bestleistung abrufen kann. Er sieht seine größten Chancen über 1.500 Meter und im Massenstart, wo er bereits bei den Europameisterschaften gute Ergebnisse erzielt hat.
Die Olympischen Spiele sind für Gabriel Odor eine wichtige Gelegenheit, sich international zu beweisen und seine Karriere voranzutreiben. Seine Fans und Unterstützer drücken ihm die Daumen, dass er seine Ziele erreicht und Österreich erfolgreich vertritt. Informationen zu den Olympischen Spielen und den teilnehmenden Athleten finden sich auch auf der offiziellen Website des Internationalen Olympischen Komitees.
Zeitplan der Eisschnelllauf-Wettbewerbe mit Gabriel Odor
Hier ist eine Übersicht der Wettkämpfe, an denen Gabriel Odor voraussichtlich teilnehmen wird: (Lesen Sie auch: Kjeld Nuis: Jordan Stolz jagt Olympia-Gold: Kann…)
| Datum | Uhrzeit | Disziplin |
|---|---|---|
| Mittwoch, [Datum] | 18:30 Uhr | 1.000 Meter |
| [Datum] | [Uhrzeit] | 1.500 Meter |
| [Datum] | [Uhrzeit] | Massenstart |
Häufig gestellte Fragen zu gabriel odor
Häufig gestellte Fragen zu gabriel odor
Wer ist Gabriel Odor und welche Sportart betreibt er?
Gabriel Odor ist ein österreichischer Eisschnellläufer aus Tirol. Er nimmt an den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand teil und startet dort in verschiedenen Disziplinen, darunter 1.000 Meter, 1.500 Meter und Massenstart. Zuvor war er bereits bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking dabei.
Welche Ziele hat sich Gabriel Odor für die Olympischen Spiele 2026 gesetzt?
Gabriel Odor strebt bei den Olympischen Spielen 2026 in Mailand ein einstelliges Ergebnis an. Nach seiner Teilnahme in Peking möchte er sich sportlich weiterentwickeln und seine Bestleistung abrufen. Seine größten Chancen sieht er über 1.500 Meter und im Massenstart.
Wie verlief die Vorbereitung von Gabriel Odor auf die Olympischen Spiele?
Die Vorbereitung von Gabriel Odor auf die Olympischen Spiele war nicht optimal, da er zuletzt mit einem Infekt zu kämpfen hatte. Trotzdem konnte er bei den Europameisterschaften gute Ergebnisse erzielen, was ihm zusätzliche Motivation gegeben hat. Er ist zuversichtlich, seine Bestleistung abrufen zu können.
Wo finden die Eisschnelllauf-Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen 2026 statt?
Die Eisschnelllauf-Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen 2026 finden in Mailand statt. Die Halle wurde in einer Messehalle aufgebaut, was für die Athleten eine ungewöhnliche Umgebung darstellt. Gabriel Odor beschreibt das Eis als etwas hohl, da es auf Holz liegt.
Welche anderen österreichischen Athleten nehmen an den Eisschnelllauf-Wettbewerben teil?
Neben Gabriel Odor nimmt auch Jeannine Rosner an den Eisschnelllauf-Wettbewerben bei den Olympischen Spielen 2026 teil. Sie gab ihr Olympia-Debüt über 3.000 Meter, konnte aber nicht ihre gewohnte Leistung abrufen und belegte den 19. Platz.
