Für Cornelia Hütter steht ein bedeutender Moment bevor: Beim Super-G in Cortina d’Ampezzo am Donnerstag, dem 13. Februar 2026, absolviert sie voraussichtlich ihr letztes Rennen bei Olympischen Spielen. Nach bisherigen Teilnahmen ohne den ersehnten Medaillenerfolg, soll dieser „Last Dance“ im Zeichen der fünf Ringe nun die Krönung ihrer Karriere werden.

Cornelia Hütter: Die Jagd nach der Olympia-Medaille
Die Erwartungen an Cornelia Hütter sind hoch, sowohl von außen als auch von ihr selbst. Nach einem vierten Platz in der Abfahrt und einem fünften Platz im Team-Event bei den aktuellen Olympischen Spielen, konzentriert sich nun alles auf den Super-G. Der Internationale Ski-Verband FIS listet Hütter als eine der erfahrensten Athletinnen im Starterfeld.
Die 33-jährige Steirerin hat bereits mehrfach ihr Können unter Beweis gestellt, doch bei Großereignissen fehlte ihr oft das Quäntchen Glück. Ein roter Faden, der sich durch ihre bisherige Bilanz zieht, sind die undankbaren vierten Plätze. So verpasste sie bei der WM 2015 im Super-G sowie bei den WM-Abfahrten 2023 und 2025 jeweils knapp das Podest. Einziger Lichtblick war der Gewinn der Bronze-Medaille bei der WM 2023 in Meribel in der Abfahrt. (Lesen Sie auch: Damen Kombi Olympia: 2026: ÖSV- auf Medaillenjagd)
Der „Last Dance“ in Cortina d’Ampezzo
Der Super-G in Cortina d’Ampezzo stellt für Cornelia Hütter den letzten Anlauf dar, eine olympische Medaille zu gewinnen. Der Begriff „Last Dance“, der durch die Netflix-Doku über Basketballlegende Michael Jordan populär wurde, beschreibt treffend die Situation. Wie sport.ORF.at berichtet, soll es Hütters „letzter Ritt“ im Zeichen der fünf Ringe werden. Das Rennen beginnt am Donnerstag um 11:25 Uhr und wird live im ORF übertragen.
Cornelia Hütter selbst betont, dass sie sich nicht verkrampfen will. „Jeder hofft, dass sein Traum wahr wird. Aber wenn ich mir jede Sekunde einrede, dass ich die Medaille will, wird es auch nicht besser“, wird sie in der Kleinen Zeitung zitiert. Sie weiß um die Bedeutung des Rennens, will aber mit Lockerheit und Entschlossenheit an den Start gehen.
Österreichs Ski-Damen im Aufwind
Das österreichische Ski-Team der Damen befindet sich nach dem überraschenden Gold in der Team-Kombination durch Ariane Rädler und Katharina Huber im Aufwind. Cornelia Hütter konnte von diesem Erfolg bisher nicht persönlich profitieren, doch sie ist Teil eines starken Teams. Gemeinsam mit Rädler, Mirjam Puchner und Nina Ortlieb bildet sie das österreichische Quartett im Super-G, wie bereits in der Abfahrt. (Lesen Sie auch: Super G Damen Olympia: G der bei:…)
Die Konkurrenz ist jedoch groß. Athletinnen aus der Schweiz, Italien und den USA zählen ebenfalls zu den Favoritinnen. Es wird ein spannendes Rennen erwartet, bei dem Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden werden.
Cornelia Hütters Bedeutung für den Ski-Sport
Cornelia Hütter ist seit Jahren eine feste Größe im Ski-Weltcup. Ihre kämpferische Natur und ihr unbedingter Siegeswille haben sie zu einer beliebten Athletin gemacht. Sie hat zahlreiche Podestplätze erreicht und gehört zur Weltspitze im Speed-Bereich. Ihr Engagement und ihre Leidenschaft für den Sport machen sie zu einem Vorbild für viele junge Skifahrerinnen.
Unabhängig vom Ausgang des Super-G in Cortina d’Ampezzo, hat Cornelia Hütter bereits jetzt eine erfolgreiche Karriere hinter sich. Sie hat den österreichischen Ski-Sport geprägt und wird auch nach ihrem Rücktritt in Erinnerung bleiben. Ihr Kampfgeist und ihre positive Ausstrahlung werden fehlen. (Lesen Sie auch: Rädler Ariane: Sensation bei Olympia: und Huber…)

Was bedeutet das Olympia-Aus für Cornelia Hütter?
Sollte Cornelia Hütter auch im Super-G keine Medaille gewinnen, wäre dies sicherlich eine Enttäuschung. Dennoch wäre es wichtig, ihre gesamte Karriere zu würdigen und ihre Leistungen anzuerkennen. Sie hat dem Ski-Sport viel gegeben und ist eine herausragende Athletin. Nun gilt es abzuwarten, wie sich Cornelia Hütter in Zukunft positionieren wird. Ein Rücktritt vom aktiven Sport ist denkbar, aber auch eine weitere Saison ist nicht ausgeschlossen. Es bleibt spannend zu sehen, welche Entscheidungen sie treffen wird.
Die größten Erfolge von Cornelia Hütter im Überblick:
| Saison | Disziplin | Erfolg |
|---|---|---|
| 2023 | Abfahrt | WM-Bronze in Meribel |
| Diverse | Weltcup | Mehrere Podestplätze |
Häufig gestellte Fragen zu Cornelia Hütter
Häufig gestellte Fragen zu cornelia hütter
Wann findet Cornelia Hütters letztes Olympia-Rennen statt?
Cornelia Hütter bestreitet ihr voraussichtlich letztes Olympia-Rennen am Donnerstag, dem 13. Februar 2026, im Super-G von Cortina d’Ampezzo. Das Rennen beginnt um 11:25 Uhr und wird live im ORF übertragen.
Welche Chancen hat Cornelia Hütter auf eine Medaille im Super-G?
Cornelia Hütter gehört zu den erfahrensten Athletinnen im Starterfeld und hat bereits mehrfach ihr Können im Super-G unter Beweis gestellt. Die Konkurrenz ist jedoch groß, sodass ein Medaillengewinn keine Selbstverständlichkeit ist. (Lesen Sie auch: Sarah Schleper: Mutter und Sohn schreiben Olympia-Geschichte)
Was waren die größten Erfolge von Cornelia Hütter bisher?
Zu den größten Erfolgen von Cornelia Hütter zählen der Gewinn der Bronze-Medaille bei der WM 2023 in Meribel in der Abfahrt sowie zahlreiche Podestplätze im Weltcup. Bei Olympischen Spielen konnte sie bisher keine Medaille gewinnen.
Warum wird der Super-G in Cortina d’Ampezzo als „Last Dance“ für Cornelia Hütter bezeichnet?
Der Begriff „Last Dance“ bezieht sich auf die Netflix-Doku über Basketballlegende Michael Jordan und symbolisiert in diesem Fall Cornelia Hütters letzten Anlauf, bei Olympischen Spielen eine Medaille zu gewinnen. Es ist ihr letztes Rennen im Zeichen der fünf Ringe.
Wie hat Cornelia Hütter auf den Druck vor ihrem letzten Olympia-Rennen reagiert?
Cornelia Hütter betonte, dass sie sich nicht verkrampfen will und mit Lockerheit an den Start gehen möchte. Sie weiß um die Bedeutung des Rennens, will sich aber nicht von äußeren Erwartungen beeinflussen lassen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
