Am Donnerstagvormittag, dem 12. Februar 2026, kam es in Salzgitter zu einem größeren Polizeieinsatz. Auslöser war ein Amok-Alarm an einer Berufsbildenden Schule (BBS) am Hans-Böckler-Ring im Stadtteil Fredenberg. Die Polizei wurde alarmiert, nachdem eine verdächtige Person mit einer Waffe auf dem Schulgelände gesehen worden sein soll.

Hintergrund des Polizeieinsatzes in Salzgitter
Der Polizeieinsatz begann gegen 11 Uhr am Vormittag. Laut der Braunschweiger Zeitung wurde die Polizei über eine vermeintliche Bedrohungslage an der BBS Fredenberg informiert. Daraufhin rückten zahlreiche Einsatzkräfte zum Hans-Böckler-Ring aus, um die Lage zu prüfen und die Sicherheit der Schüler und Lehrer zu gewährleisten. Die Polizei sperrte das Schulgelände weiträumig ab und begann mit der Durchsuchung des Gebäudes.
Aktuelle Entwicklung: Schüler in Sicherheit gebracht
Wie die BILD berichtet, wurden die Schüler während des Einsatzes in ihren Klassenräumen eingeschlossen, um sie vor einer möglichen Gefahr zu schützen. Anschließend wurden sie von der Polizei einzeln und unter Aufsicht aus dem Gebäude geführt. Die Polizei betonte, dass es zu keinem Zeitpunkt konkrete Hinweise auf eine Gefährdungslage gab. „Wir haben keine konkreten Hinweise, dass Personen in Gefahr sind“, teilte die Polizei über Whatsapp mit, wie die Braunschweiger Zeitung berichtet. (Lesen Sie auch: Mirjam Puchner scheidet im Super-G aus: Olympia-Aus)
Die Durchsuchung des Schulgebäudes verlief ohne Ergebnis. Es konnte keine verdächtige Person oder Waffe gefunden werden. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Ermittlungen zum Vorfall dauern jedoch an.
Reaktionen auf den Amok-Alarm
Der Amok-Alarm an der BBS Fredenberg löste in Salzgitter und Umgebung große Besorgnis aus. Viele Eltern waren verunsichert und suchten den Kontakt zur Schule, um sich nach dem Wohlergehen ihrer Kinder zu erkundigen. Die Polizei rief die Bevölkerung dazu auf, Ruhe zu bewahren und den Einsatzkräften zu vertrauen.
Die Stadt Salzgitter äußerte sich ebenfalls zu dem Vorfall und bedankte sich bei der Polizei für ihren schnellen und professionellen Einsatz. Oberbürgermeister Frank Klingebiel betonte, dass die Sicherheit der Schüler und Lehrer oberste Priorität habe. (Lesen Sie auch: Sarah Schleper: Mutter und Sohn schreiben Olympia-Geschichte)
Salzgitter: Was bedeutet der Fehlalarm?
Auch wenn sich der Amok-Alarm in Salzgitter als Fehlalarm herausstellte, zeigt der Vorfall, wie sensibel die Menschen auf Bedrohungslagen an Schulen reagieren. Solche Ereignisse können traumatische Erfahrungen auslösen und das Sicherheitsgefühl der Schüler, Lehrer und Eltern nachhaltig beeinträchtigen. Es ist daher wichtig, dass Schulen und Behörden gut auf solche Situationen vorbereitet sind und über funktionierende Krisenpläne verfügen.
Der Vorfall in Salzgitter wird sicherlich dazu beitragen, die Sicherheitsmaßnahmen an Schulen zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Es ist wichtig, dass Schüler und Lehrer sich in der Schule sicher fühlen können und dass im Ernstfall schnell und effektiv gehandelt werden kann.
Ausblick auf die Sicherheitslage in Salzgitter
Die Polizei in Salzgitter wird die Ermittlungen zu dem Vorfall fortsetzen, um die Hintergründe des Fehlalarms aufzuklären. Es gilt herauszufinden, wer die verdächtige Person gesehen haben will und warum der Notruf abgesetzt wurde. Die Ergebnisse der Ermittlungen werden dazu beitragen, die Sicherheitsmaßnahmen an der BBS Fredenberg und anderen Schulen in Salzgitter zu optimieren. (Lesen Sie auch: IOC Shop: Kritik an T-Shirts zu Olympia…)

Die Stadt Salzgitter plant, in den kommenden Jahren weitere Investitionen in die Sicherheit der Schulen zu tätigen. Dazu gehören unter anderem die Installation von Videoüberwachungsanlagen, die Verbesserung der Einbruchsicherung und die Durchführung von regelmäßigen Sicherheitsübungen. Ziel ist es, die Schulen in Salzgitter zu sicheren Orten des Lernens und Lebens zu machen.
Weitere Informationen zur Stadt finden sich auf der offiziellen Webseite der Stadt Salzgitter.
FAQ zu dem Polizeieinsatz in Salzgitter
Häufig gestellte Fragen zu salzgitter
Was war der Grund für den Polizeieinsatz in Salzgitter?
Am 12. Februar 2026 kam es an einer Berufsbildenden Schule in Salzgitter zu einem Polizeieinsatz, nachdem eine verdächtige Person mit einer Waffe auf dem Schulgelände gemeldet wurde. Die Polizei sperrte das Gebiet ab und suchte nach der Person. (Lesen Sie auch: Super G Damen Olympia: G der bei:…)
Bestand eine Gefahr für Schüler und Lehrer in Salzgitter?
Die Polizei betonte, dass es keine konkreten Hinweise auf eine Gefährdungslage gab. Dennoch wurden Schüler vorsorglich in ihren Klassenräumen eingeschlossen und später von der Polizei aus dem Gebäude geführt, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Wie reagierte die Polizei auf den Amok-Alarm in Salzgitter?
Die Polizei reagierte mit einem Großaufgebot und sperrte das Schulgelände weiträumig ab. Sie durchsuchte das Gebäude nach der verdächtigen Person, konnte aber niemanden finden. Die Polizei rief die Bevölkerung zur Ruhe auf.
Welche Konsequenzen hat der Fehlalarm für die Schule in Salzgitter?
Auch wenn es sich um einen Fehlalarm handelte, wird der Vorfall sicherlich dazu beitragen, die Sicherheitsmaßnahmen an der Schule zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Ziel ist es, die Sicherheit der Schüler und Lehrer zu gewährleisten.
Wie geht es nach dem Polizeieinsatz in Salzgitter weiter?
Die Polizei wird die Ermittlungen fortsetzen, um die Hintergründe des Fehlalarms aufzuklären. Die Stadt Salzgitter plant, weitere Investitionen in die Sicherheit der Schulen zu tätigen, um das Sicherheitsgefühl von Schülern und Lehrern zu stärken.
