Die beste Heißluftfritteuse ermöglicht fettarmes Kochen und Backen bereits ab 50 Euro. Modelle wie der Cosori Testsieger bieten oft zusätzliche Funktionen, einschließlich App-Steuerung für eine komfortable Bedienung und vielfältige Rezeptinspirationen. So wird gesunde Ernährung zum Kinderspiel.

Das Wichtigste in Kürze
- Heißluftfritteusen ermöglichen fettarme Zubereitung von Speisen.
- Einstiegsmodelle sind bereits ab 50 Euro erhältlich.
- Testsieger wie Cosori bieten oft App-Steuerung und Rezeptvorschläge.
- Die Geräte sind vielseitig einsetzbar: Frittieren, Backen, Grillen.
- Eine gute Heißluftfritteuse spart Zeit und Energie im Vergleich zum Backofen.
Was ist eine Heißluftfritteuse und wie funktioniert sie?
Eine Heißluftfritteuse, oft auch Airfryer genannt, ist ein Küchengerät, das Speisen durch Zirkulation heißer Luft gart. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fritteusen, die Lebensmittel in Öl eintauchen, benötigt die Heißluftfritteuse nur wenig oder gar kein zusätzliches Öl. Dadurch lassen sich Gerichte fettarm zubereiten, ohne auf knusprige Ergebnisse verzichten zu müssen.
Die Funktionsweise im Detail
Im Inneren der Heißluftfritteuse befindet sich ein Heizelement und ein Ventilator. Das Heizelement erhitzt die Luft, die dann durch den Ventilator im Garraum zirkuliert. Diese heiße Luft umströmt die Speisen von allen Seiten und sorgt so für eine gleichmäßige Garung. Durch die hohe Temperatur und die schnelle Luftzirkulation entsteht eine knusprige Oberfläche, ähnlich wie beim Frittieren in Öl. Die Temperatur und Garzeit lassen sich in der Regel individuell einstellen, um optimale Ergebnisse für verschiedene Speisen zu erzielen.
Die meisten Modelle verfügen über einen Frittierkorb, in dem die Lebensmittel platziert werden. Dieser Korb ermöglicht eine einfache Entnahme der fertigen Speisen. Einige Geräte bieten auch zusätzliche Funktionen wie eine Timerfunktion, eine automatische Abschaltung oder verschiedene Garprogramme für bestimmte Gerichte.
Für eine besonders gleichmäßige Bräunung empfiehlt es sich, die Speisen während des Garvorgangs einmal zu wenden oder den Frittierkorb zu schütteln.
Warum ist eine Heißluftfritteuse eine gute Investition?
Die Anschaffung einer Heißluftfritteuse kann aus verschiedenen Gründen eine lohnende Investition sein. Einer der Hauptvorteile ist die fettarme Zubereitung von Speisen. Durch den geringen Ölbedarf lassen sich Kalorien einsparen und eine gesündere Ernährung fördern. Dies ist besonders für Menschen von Vorteil, die auf ihre Ernährung achten oder Gewicht reduzieren möchten. (Lesen Sie auch: Tefal EY90JD Test: Was kann die Heißluftfritteuse…)
Ein weiterer Pluspunkt ist die Vielseitigkeit der Geräte. Mit einer Heißluftfritteuse lassen sich nicht nur Pommes Frites und andere frittierte Speisen zubereiten, sondern auch backen, grillen und rösten. So können beispielsweise Hähnchen, Gemüse, Kuchen oder Pizza in der Heißluftfritteuse zubereitet werden. Die Geräte sind somit eine platzsparende Alternative zu herkömmlichen Backöfen und Grills.
Darüber hinaus sind Heißluftfritteusen in der Regel einfach zu bedienen und zu reinigen. Viele Modelle verfügen über spülmaschinenfeste Teile, was die Reinigung zusätzlich erleichtert. Auch die Garzeit ist oft kürzer als im Backofen, was Zeit und Energie spart. Laut einem Bericht von Heise, gibt es bereits gute Modelle ab 50 Euro.
Die Investition in eine Heißluftfritteuse kann sich also sowohl aus gesundheitlichen als auch aus praktischen Gründen lohnen. Sie ermöglicht eine fettarme und vielseitige Zubereitung von Speisen und spart zudem Zeit und Energie.
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Welche Kriterien sind beim Kauf einer Heißluftfritteuse wichtig?
Beim Kauf einer Heißluftfritteuse gibt es einige wichtige Kriterien zu beachten, um das passende Gerät für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Zunächst sollte man auf die Größe und Kapazität der Fritteuse achten. Diese sollte ausreichend sein, um die gewünschten Speisen in der benötigten Menge zuzubereiten. Für einen Single-Haushalt reicht oft ein kleineres Modell mit einem Fassungsvermögen von 2-3 Litern aus, während für Familien größere Geräte mit 5 Litern oder mehr empfehlenswert sind.
Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Leistung der Heißluftfritteuse. Eine höhere Leistung bedeutet in der Regel eine schnellere Aufheizzeit und eine bessere Garleistung. Modelle mit einer Leistung von 1500 Watt oder mehr sind in der Regel empfehlenswert. Achten Sie auch auf die Einstellmöglichkeiten für Temperatur und Garzeit. Diese sollten sich präzise einstellen lassen, um optimale Ergebnisse für verschiedene Speisen zu erzielen. (Lesen Sie auch: Sony Linkbuds Clip im Test: Bequem, aber…)
Auch die Bedienung und Reinigung der Heißluftfritteuse sollten berücksichtigt werden. Geräte mit einer einfachen Bedienoberfläche und spülmaschinenfesten Teilen erleichtern die Handhabung und Reinigung. Zusätzliche Funktionen wie eine Timerfunktion, eine automatische Abschaltung oder verschiedene Garprogramme können den Komfort zusätzlich erhöhen.
Nicht zuletzt spielt auch der Preis eine Rolle. Heißluftfritteusen sind in verschiedenen Preisklassen erhältlich. Es empfiehlt sich, verschiedene Modelle zu vergleichen und auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu achten. Wie Stiftung Warentest berichtet, gibt es gute Geräte in verschiedenen Preisklassen.
Einige Heißluftfritteusen bieten zusätzliche Funktionen wie eine App-Steuerung, mit der sich das Gerät bequem per Smartphone oder Tablet bedienen lässt. Solche Modelle bieten oft auch eine Vielzahl von Rezeptvorschlägen und Tipps für die Zubereitung verschiedener Gerichte.
Welche Alternativen gibt es zur Heißluftfritteuse?
Obwohl die Heißluftfritteuse viele Vorteile bietet, gibt es auch einige Alternativen, die je nach Bedarf und Vorlieben in Frage kommen können. Eine klassische Fritteuse, die mit Öl betrieben wird, ist nach wie vor eine Option, wenn man den typischen Geschmack von frittierten Speisen bevorzugt. Allerdings ist diese Methode deutlich fettreicher und aufwendiger in der Reinigung.

Eine weitere Alternative ist der Backofen. Dieser kann ebenfalls für die Zubereitung von Speisen genutzt werden, die eine knusprige Oberfläche erfordern. Allerdings dauert die Garzeit im Backofen oft länger als in der Heißluftfritteuse, und der Energieverbrauch ist in der Regel höher. Zudem ist der Backofen weniger flexibel, da er nicht so schnell aufgeheizt ist wie eine Heißluftfritteuse.
Auch eine Grillpfanne oder ein Kontaktgrill können eine Alternative sein, wenn man beispielsweise Fleisch oder Gemüse grillen möchte. Diese Geräte sind jedoch weniger geeignet für die Zubereitung von Pommes Frites oder anderen frittierten Speisen. (Lesen Sie auch: Gaming-Maus Steelseries Aerox 3 Wireless im Test:…)
Letztendlich hängt die Wahl der richtigen Alternative von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer Wert auf eine fettarme Zubereitung, eine schnelle Garzeit und eine einfache Bedienung legt, ist mit einer Heißluftfritteuse gut beraten. Wer den klassischen Geschmack von frittierten Speisen bevorzugt oder bereits einen Backofen besitzt, kann auch auf eine der anderen Alternativen zurückgreifen.
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Häufig gestellte Fragen
Wie reinige ich eine Heißluftfritteuse richtig?
Die meisten Heißluftfritteusen verfügen über einen herausnehmbaren Frittierkorb und eine antihaftbeschichtete Oberfläche. Diese Teile können in der Regel einfach mit warmem Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Einige Modelle sind sogar spülmaschinenfest. Achten Sie darauf, das Gerät vor der Reinigung vom Stromnetz zu trennen und vollständig abkühlen zu lassen. Vermeiden Sie abrasive Reinigungsmittel oder Scheuerschwämme, um die Beschichtung nicht zu beschädigen.
Kann ich in einer Heißluftfritteuse auch Tiefkühlprodukte zubereiten?
Ja, viele Heißluftfritteusen eignen sich hervorragend für die Zubereitung von Tiefkühlprodukten wie Pommes Frites, Chicken Nuggets oder Frühlingsrollen. In der Regel ist es nicht notwendig, die Produkte vorher aufzutauen. Beachten Sie jedoch die Anweisungen auf der Verpackung und passen Sie die Garzeit und Temperatur gegebenenfalls an. Für ein optimales Ergebnis empfiehlt es sich, die Tiefkühlprodukte während des Garvorgangs einmal zu wenden oder den Frittierkorb zu schütteln. (Lesen Sie auch: Leichte Gaming Maus im Test: Ist Be…)
Fazit
Die beste Heißluftfritteuse ist eine sinnvolle Ergänzung für jede Küche, die Wert auf eine fettarme und vielseitige Zubereitung von Speisen legt. Mit Modellen ab etwa 50 Euro ist sie zudem erschwinglich. Ob knusprige Pommes, saftiges Hähnchen oder leckere Kuchen – die Möglichkeiten sind vielfältig. Wer sich für den Kauf einer Heißluftfritteuse entscheidet, sollte auf die Größe, Leistung, Bedienung und Reinigung des Geräts achten, um das passende Modell für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Die Verbraucherzentrale bietet hilfreiche Informationen und Tipps rund um das Thema Heißluftfritteusen.
