Die Frage, die Sebastian Tigges umtreibt, ist so simpel wie herausfordernd: Bin ich ein besserer Vater, seitdem ich getrennt bin? Diese Frage, die ihn selbst provoziert, zwingt ihn, seine eigene Vaterrolle nach trennung kritisch zu hinterfragen und neu zu bewerten. War er vorher weniger engagiert? Hat die veränderte Lebenssituation ihn erst zu dem Vater gemacht, der er sein sollte?

| Steckbrief: Sebastian Tigges | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Sebastian Tigges |
| Geburtsdatum | Nicht öffentlich bekannt |
| Geburtsort | Nicht öffentlich bekannt |
| Alter | Nicht öffentlich bekannt |
| Beruf | Autor, Vater |
| Bekannt durch | Kolumnen und Texte über Vaterschaft und Trennung |
| Aktuelle Projekte | Nicht öffentlich bekannt |
| Wohnort | Nicht öffentlich bekannt |
| Partner/Beziehung | Nicht öffentlich bekannt |
| Kinder | Nicht öffentlich bekannt |
| Social Media | Nicht öffentlich bekannt |
Die Vaterrolle nach Trennung: Eine neue Definition von Verantwortung
Für Sebastian Tigges, Vater und Autor, hat die Trennung von seiner Partnerin eine neue Perspektive auf seine Vaterrolle eröffnet. Wie Stern berichtet, sieht Verantwortung nach einer Trennung für Väter plötzlich anders aus. Tigges reflektiert, dass das Maß an Verantwortung unmittelbar mit der Trennung stieg, auch wenn vorher alles hälftig aufgeteilt war. Eine Erfahrung, die viele getrennte Väter teilen.
Vor der Trennung lebte Tigges ein Modell der partnerschaftlichen Aufteilung. „Wir haben auch vor unserer Trennung die Verantwortung für alles bewusst geteilt, ungefähr fünfzig zu fünfzig“, erklärt er. Care-Arbeit, Termine, Alltagsorganisation, Mental Load – all das lag nicht allein bei der Mutter seiner Kinder. Es wurde diskutiert, gestritten und nachjustiert. Gleichberechtigung war ein erklärtes Ziel, das beide ernst nahmen.
Doch mit dem Auszug und der Einrichtung zweier Haushalte änderte sich die Dynamik. Plötzlich war Tigges allein zuständig, wenn die Kinder bei ihm waren. Keine Abstimmung mehr, nur die Situation und er. Struktur, Entscheidungen, Stimmung, Übergänge – alles lag in seiner Hand.
Kurzprofil
- Aktiver Vater vor der Trennung
- Partnerschaftliche Aufteilung der Verantwortung
- Eigene Haushalt nach der Trennung
- Alleine verantwortlich während der Betreuungszeit
- Reflexion über die veränderte Vaterrolle
Wie verändert die Trennung die Wahrnehmung der Elternschaft?
Die Trennung wirft ein neues Licht auf die vorherige Elternschaft. War die hälftige Aufteilung wirklich so gleichberechtigt, wie sie schien? Oder war es doch eher ein Ideal, dem man nacheiferte, ohne es vollständig zu erreichen? Diese Fragen sind schmerzhaft, aber notwendig, um die eigene Entwicklung als Vater zu verstehen. (Lesen Sie auch: Füchse Vertreiben: So Gelingt es Tierfreundlich im…)
Tigges‘ Alltag hat sich seit der Trennung nicht so stark verändert, wie man vielleicht annehmen könnte. Das liegt daran, dass er und seine Partnerin sich auch vorher schon die Wochentage und Wochenenden so aufgeteilt hatten, als wären sie getrennt erziehend. So hatten beide Zeit für Erwerbsarbeit, Sport und Freunde.
Doch trotz der ähnlichen Struktur fühlt sich die Situation nun anders an. „Ein Übergabetag fühlt sich oft an wie ein kleiner Systemwechsel“, beschreibt Tigges. Taschen stehen im Flur, letzte Informationen werden ausgetauscht, wer ist müde, wer hat was vergessen. Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen.
Die Herausforderungen der Alleinverantwortung
Die Alleinverantwortung bringt neue Herausforderungen mit sich. Es gibt keine Möglichkeit mehr, Aufgaben abzugeben oder Entscheidungen zu delegieren. Tigges muss sich um alles kümmern, von der Planung der Mahlzeiten bis zur Organisation der Freizeitaktivitäten. Das erfordert Zeit, Energie und eine gute Selbstorganisation.
Gleichzeitig bietet die Alleinverantwortung auch Chancen. Tigges kann seine eigenen Vorstellungen von Erziehung und Familienleben umsetzen. Er kann die Zeit mit seinen Kindern so gestalten, wie er es für richtig hält. Das stärkt die Bindung und ermöglicht eine individuelle Entwicklung.
Es ist ein Balanceakt zwischen Struktur und Flexibilität, zwischen Regeln und Freiheit. Tigges muss lernen, auf die Bedürfnisse seiner Kinder einzugehen und gleichzeitig seine eigenen Grenzen zu wahren. Eine Aufgabe, die viel Fingerspitzengefühl erfordert. (Lesen Sie auch: Kalk Entfernen Leicht Gemacht: So Strahlt Ihr…)
Viele Väter berichten, dass sie nach der Trennung eine intensivere Beziehung zu ihren Kindern aufbauen. Die Alleinverantwortung zwingt sie, sich aktiver in das Leben ihrer Kinder einzubringen und eine engere Bindung zu entwickeln.
Väter nach der Trennung: Ein Vorbild für andere?
Tigges‘ Reflexion über seine Vaterrolle nach der Trennung ist ein wichtiger Beitrag zur Diskussion über moderne Vaterschaft. Er zeigt, dass Väter auch nach einer Trennung eine aktive und verantwortungsvolle Rolle im Leben ihrer Kinder spielen können. Er ermutigt andere Väter, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und sich aktiv in die Erziehung ihrer Kinder einzubringen.
Viele Väter, die während der Beziehung zurückhaltend waren, was das Engagement zuhause betrifft, behalten das – gewollt oder nicht – nach einer Trennung bei. Tigges‘ Beispiel zeigt, dass es auch anders geht. Er hat die Trennung als Chance genutzt, seine Vaterrolle neu zu definieren und eine noch engere Beziehung zu seinen Kindern aufzubauen. Das Väterzentrum NRW bietet Unterstützung für Väter in ähnlichen Situationen.
Sebastian Tigges privat: Was ist aktuell über ihn bekannt?
Über das Privatleben von Sebastian Tigges ist wenig öffentlich bekannt. Er konzentriert sich in seinen Texten und Kolumnen hauptsächlich auf seine Erfahrungen als Vater und die Herausforderungen, die mit der Trennung und der neuen Vaterrolle einhergehen. Informationen über seinen aktuellen Beziehungsstatus oder seinen Wohnort sind nicht öffentlich zugänglich. Es ist jedoch davon auszugehen, dass er weiterhin in Deutschland lebt und arbeitet.
Tigges nutzt seine Erfahrungen, um andere Väter zu ermutigen und ihnen Mut zu machen. Er zeigt, dass es möglich ist, auch nach einer Trennung eine erfüllte Vaterrolle zu leben und eine enge Beziehung zu seinen Kindern zu pflegen. Seine Texte sind authentisch, ehrlich und berühren viele Väter, die sich in ähnlichen Situationen befinden. (Lesen Sie auch: Taschenwärmer Wiederverwendbar: Warme Hände im Winter Genießen!)

Obwohl er sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraushält, ist er auf verschiedenen Plattformen aktiv, um seine Gedanken und Erfahrungen zu teilen. Er nutzt diese Kanäle, um mit anderen Vätern in Kontakt zu treten und einen offenen Austausch über die Herausforderungen und Freuden des Vaterseins zu fördern.
Häufig gestellte Fragen
Wie hat sich Sebastian Tigges‘ Alltag nach der Trennung verändert?
Obwohl die grundsätzliche Aufteilung der Betreuungszeiten ähnlich blieb, empfindet Sebastian Tigges die Alleinverantwortung während seiner Betreuungszeit als deutliche Veränderung. Es gibt keine Abstimmung mehr, er ist allein für Struktur, Entscheidungen und die Stimmung zuständig.
Hat Sebastian Tigges einen Partner oder ist er verheiratet?
Über den aktuellen Beziehungsstatus von Sebastian Tigges ist nichts öffentlich bekannt. Er konzentriert sich in seinen Veröffentlichungen hauptsächlich auf seine Erfahrungen als Vater nach der Trennung. (Lesen Sie auch: Wohnzimmer Streichen: So Gelingt der Perfekte Anstrich…)
Hat Sebastian Tigges Kinder?
Ja, Sebastian Tigges hat Kinder. Seine Erfahrungen als Vater sind der zentrale Punkt seiner Texte und Kolumnen, in denen er über die Herausforderungen und Freuden des Vaterseins nach einer Trennung schreibt.
Was bedeutet die Vaterrolle nach Trennung für Sebastian Tigges?
Für Sebastian Tigges bedeutet die Vaterrolle nach der Trennung eine neue Definition von Verantwortung. Er ist allein für seine Kinder zuständig, wenn sie bei ihm sind, und muss sich um alle Aspekte ihres Lebens kümmern, von der Organisation des Alltags bis zur emotionalen Unterstützung.
Welche Botschaft möchte Sebastian Tigges anderen Vätern mitgeben?
Sebastian Tigges möchte andere Väter ermutigen, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und sich aktiv in die Erziehung ihrer Kinder einzubringen, auch nach einer Trennung. Er zeigt, dass es möglich ist, eine erfüllte Vaterrolle zu leben und eine enge Beziehung zu seinen Kindern zu pflegen.
Sebastian Tigges‘ Geschichte ist ein Spiegelbild der veränderten Vaterrolle nach Trennung in der heutigen Gesellschaft. Sie zeigt, dass Vaterschaft mehr ist als nur eine biologische Tatsache, sondern eine aktive und verantwortungsvolle Aufgabe, die auch nach einer Trennung gelebt werden kann.
