Andrea Brändli avancierte am 14. Februar 2026 zur Heldin des Schweizer Eishockey-Teams der Frauen. Mit einer herausragenden Leistung und 40 Paraden sicherte sie den 1:0-Sieg gegen Finnland im Viertelfinale der Olympischen Spiele 2026 und führte ihr Team damit ins Halbfinale. Der knappe Sieg lässt die Schweizerinnen vom Gewinn einer Medaille träumen.

Andrea Brändli: Vom schwierigen Start zur Olympia-Heldin
Für Andrea Brändli begann das Olympia-Turnier alles andere als optimal. Die 28-jährige Zürcherin, die in Schweden bei Frölunda spielt, war von einem Norovirus betroffen. Dies führte dazu, dass das gesamte Schweizer Team nicht an der Eröffnungsfeier teilnehmen konnte und für fast 20 Stunden im olympischen Dorf isoliert wurde. Umso bemerkenswerter ist ihre Leistung im Viertelfinale, mit der sie alle Widrigkeiten vergessen machte. (Lesen Sie auch: Gil Vicente – Braga: gegen: Ein packendes…)
Der Weg ins Halbfinale: Schweiz gegen Finnland
Das Viertelfinalspiel gegen Finnland war von grosser Intensität geprägt. Die finnische Mannschaft dominierte phasenweise das Spiel und erarbeitete sich ein deutliches Schussverhältnis von 40:14 zu ihren Gunsten. Doch Andrea Brändli erwies sich als unüberwindbare Hürde. Wie das Schweizer Fernsehen (SRF) berichtet, waren es insbesondere in den Schlussminuten die Paraden von Brändli, die den Sieg festhielten. Alina Müller erzielte in der 35. Minute den einzigen Treffer des Spiels.
Reaktionen und Stimmen zum Schweizer Sieg
Nach dem Spiel äusserte sich Andrea Brändli gegenüber Watson: «Es tut mir gerade alles ein bisschen weh, aber das nehme ich in Kauf. Unglaublich, so etwas mit diesem Team zu erleben. Wir wussten, wenn wir kompakt stehen, haben wir eine Chance.» Sie kündigte zudem eine kleine «Dance-Party» in der Garderobe an, um den Erfolg zu feiern. (Lesen Sie auch: Eileen Gu: Silber im Slopestyle nach Sturz…)
Die Leistung von Andrea Brändli erinnert an die Glanzleistungen von Florence Schelling, die die Schweizerinnen bereits 2014 in Sotschi zu einer Medaille führte. Die Schweizer Defensivtaktik, kombiniert mit einer überragenden Torhüterleistung, zahlte sich aus.
Andrea Brändli: Bedeutung des Erfolgs und Ausblick
Der Einzug ins Halbfinale der Olympischen Spiele 2026 ist ein grosser Erfolg für das Schweizer Fraueneishockey. Nach dem schwierigen Start ins Turnier aufgrund des Norovirus, zeigt das Team um Andrea Brändli nun seine Stärke und kämpft um eine Medaille. Im Halbfinale treffen die Schweizerinnen am Montagabend auf Kanada. Es wird erwartet, dass Kanada ein noch stärkerer Gegner sein wird als Finnland. Umso wichtiger wird es sein, dass sich Andrea Brändli optimal erholt und an ihre Leistung anknüpfen kann. (Lesen Sie auch: Jack Nicholson: Darum liebt der Schauspieler ein…)
Ein möglicher Gewinn einer Medaille würde dem Schweizer Fraueneishockey einen enormen Schub geben und die Popularität der Sportart weiter steigern. Es wäre ein historischer Erfolg, der die harte Arbeit und das Engagement des gesamten Teams belohnen würde. Die Vorzeichen dafür stehen gut, da die Mannschaft über eine gute Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und jungen Talenten verfügt. Zudem haben sie mit Andrea Brändli eine Torhüterin in ihren Reihen, die in der Lage ist, Spiele zu entscheiden.

Die wichtigsten Fakten zum Spiel Schweiz gegen Finnland
| Fakt | Wert |
|---|---|
| Datum | 14. Februar 2026 |
| Endstand | Schweiz 1, Finnland 0 |
| Schüsse auf das Tor (Schweiz) | 14 |
| Schüsse auf das Tor (Finnland) | 40 |
| Paraden Andrea Brändli | 40 |
| Torschützin Schweiz | Alina Müller (35. Minute) |
Häufig gestellte Fragen zu andrea brändli
Wer ist Andrea Brändli und was macht sie beruflich?
Andrea Brändli ist eine 28-jährige Schweizer Eishockeytorhüterin, die aktuell beim Frölunda HC in Schweden spielt. Bekanntheit erlangte sie vor allem durch ihre herausragenden Leistungen im Schweizer Nationalteam, insbesondere bei den Olympischen Spielen 2026. (Lesen Sie auch: 2026 KIŞ Olimpiyatları – Alp Disiplini Kayak:…)
Welche Rolle spielte Andrea Brändli beim Viertelfinalsieg der Schweiz gegen Finnland bei Olympia 2026?
Andrea Brändli war die entscheidende Spielerin beim Viertelfinalsieg der Schweiz gegen Finnland. Sie parierte alle 40 Schüsse auf ihr Tor und sicherte somit den 1:0-Sieg. Ihre Leistung wurde als „Hexerei“ und „Glanzleistung“ bezeichnet.
Was waren die besonderen Umstände für Andrea Brändli vor dem Viertelfinalspiel?
Andrea Brändli hatte einen schwierigen Start in die Olympischen Spiele, da sie von einem Norovirus betroffen war. Dies führte dazu, dass das Schweizer Team die Eröffnungsfeier verpasste und isoliert wurde. Trotz dieser Umstände konnte sie im Viertelfinale eine herausragende Leistung zeigen.
Wie geht es für Andrea Brändli und das Schweizer Team im Halbfinale weiter?
Im Halbfinale treffen Andrea Brändli und das Schweizer Team auf Kanada. Es wird erwartet, dass Kanada ein noch stärkerer Gegner sein wird als Finnland. Das Spiel findet am Montagabend statt. Ein Sieg würde den Einzug ins Finale und die Chance auf eine olympische Medaille bedeuten.
Wo kann man sich weitere Informationen über Andrea Brändli und das Schweizer Fraueneishockey-Team beschaffen?
Weitere Informationen über Andrea Brändli und das Schweizer Fraueneishockey-Team finden Sie auf der offiziellen Website des Schweizerischen Eishockeyverbands, in Sportnachrichtenportalen wie SRF Sport oder Watson Sport und in anderen Medienberichten.
Die Karriere von Andrea Brändli ist ein Paradebeispiel für Durchhaltevermögen und sportlichen Ehrgeiz. Trotz Rückschlägen hat sie sich immer wieder zurückgekämpft und ist nun eine der wichtigsten Spielerinnen im Schweizer Fraueneishockey. Ihre Leistungen sind eine Inspiration für junge Sportlerinnen und Sportler im ganzen Land.
