Anzeige
Mindelmedia Logo
  • Home
  • Personen
    • Personen des öffentlichen Leben
    • Klatsch
    • Filme und Serien
  • Nachrichten
    • Blaulicht News
    • München
    • Duisburg
    • Finanzen
    • Verbraucher-News
    • Blaulicht
    • Digital
    • Auto
    • International
      • Österreich
      • Schweiz
      • Panorama
    • Wirtschaft
    • Trends
  • Sportnews
    • Fußball
    • Bundesliga
    • 2. Bundesliga
  • Wissen
    • Familie
    • Marketing
    • Coaching
    • Social Media
    • IT & Technik
    • Sprüche für jeden Anlass
    • Entertainment
    • Kalenderblatt
  • Über uns
  • Kontakt
Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
Mindelmedia Logo
  • Home
  • Personen
    • Personen des öffentlichen Leben
    • Klatsch
    • Filme und Serien
  • Nachrichten
    • Blaulicht News
    • München
    • Duisburg
    • Finanzen
    • Verbraucher-News
    • Blaulicht
    • Digital
    • Auto
    • International
      • Österreich
      • Schweiz
      • Panorama
    • Wirtschaft
    • Trends
  • Sportnews
    • Fußball
    • Bundesliga
    • 2. Bundesliga
  • Wissen
    • Familie
    • Marketing
    • Coaching
    • Social Media
    • IT & Technik
    • Sprüche für jeden Anlass
    • Entertainment
    • Kalenderblatt
  • Über uns
  • Kontakt
Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
Mindelmedia Logo
Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
Home Digital
whatsapp abo

WhatsApp Abo kommt: Was Meta Wirklich plant und testet

16. Februar 2026
in Digital
⏱️ Lesezeit: 8 Min.
|
📅 Aktualisiert: 16. Februar 2026
|
✅ Geprüft

Das WhatsApp Abo könnte bald Realität werden. Meta testet derzeit Premium-Funktionen, die Nutzern gegen eine monatliche Gebühr exklusive Anpassungsoptionen und möglicherweise zusätzliche Features bieten sollen. Diese Erweiterungen zielen darauf ab, das Nutzererlebnis zu individualisieren und WhatsApp als Einnahmequelle zu diversifizieren, ohne die Kernfunktionen für bestehende Nutzer einzuschränken.

Symbolbild zum Thema WhatsApp Abo
Symbolbild: WhatsApp Abo (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Personalisierung im Fokus: Das kommende WhatsApp Abo
  • Welche Premium-Funktionen werden aktuell getestet?
  • Das grosse Geld: Wie Meta mit WhatsApp verdienen will
  • Was kostet das WhatsApp Abo und wann kommt es?
  • Alternativen zum WhatsApp Abo: Welche Messenger gibt es?
  • Ausblick: Wie wird sich WhatsApp in Zukunft entwickeln?
  • Häufig gestellte Fragen

Kernpunkte

  • WhatsApp plant ein optionales Premium-Abo mit Zusatzfunktionen.
  • Beta-Versionen testen Anpassungsmöglichkeiten wie App-Icons und Farbschemata.
  • Das Abo-Modell soll auf Produktivität, Kreativität und KI-Funktionen setzen.
  • Bestehende Nutzer sollen weiterhin kostenlosen Zugriff auf die Basisfunktionen haben.

Personalisierung im Fokus: Das kommende WhatsApp Abo

WhatsApp, der weltweit führende Messenger-Dienst, steht möglicherweise vor einer bedeutenden Veränderung. Seit der Übernahme durch Meta (ehemals Facebook) suchte der Mutterkonzern nach Wegen, die Monetarisierung der Plattform voranzutreiben. Ein möglicher Ansatzpunkt ist die Einführung eines optionalen Premium-Abonnements. Wie Stern berichtet, deuten aktuelle Beta-Tests auf ein solches Modell hin.

Das geplante WhatsApp Abo soll Nutzern die Möglichkeit bieten, gegen eine monatliche Gebühr auf exklusive Zusatzfunktionen zuzugreifen. Diese Funktionen umfassen in erster Linie Personalisierungsoptionen, die es den Nutzern ermöglichen, das Erscheinungsbild der App nach ihren individuellen Vorlieben anzupassen. Es ist wichtig zu betonen, dass die Basisfunktionalität von WhatsApp weiterhin kostenlos bleiben soll. Das Abo-Modell richtet sich an Nutzer, die bereit sind, für zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten und möglicherweise weitere Premium-Features zu zahlen.

Welche Premium-Funktionen werden aktuell getestet?

Die ersten Einblicke in die möglichen Premium-Funktionen von WhatsApp stammen aus Beta-Versionen der App. Der Blog Wabetainfo, der für seine zuverlässigen Informationen über WhatsApp-Entwicklungen bekannt ist, hat Details zu den getesteten Features veröffentlicht. Im Fokus stehen dabei vor allem Anpassungsmöglichkeiten des App-Designs.

Eine der auffälligsten Neuerungen ist die Möglichkeit, das App-Icon auf dem Smartphone zu ändern. Nutzer der Beta-Version können aus einer Auswahl von 15 verschiedenen Icons wählen, darunter auch das ursprüngliche WhatsApp-Icon, das im Laufe der Zeit durch das aktuelle Design ersetzt wurde. Neben schlichteren Farbvarianten gibt es auch extravagantere Optionen mit Glitzereffekten oder einem WhatsApp-Symbol in Plüsch-Optik mit Namen wie „Galaxy“, „Fluffy“ oder „Aurora“.

Darüber hinaus wird auch das Farbschema der App selbst angepasst werden können. Nutzer können weiterhin das gewohnte grüne Layout nutzen, aber auch aus 18 weiteren Farben wählen. Ändert man die Farbe, werden auch zahlreiche Bedienelemente wie Buttons oder Tabs farblich angepasst. Eine erste Vorschau dieses Features gab es bereits vor zwei Jahren in einer WhatsApp-Testversion für Apples System iOS, die Anpassungsoptionen kamen aber nie in der finalen Version der App an. (Lesen Sie auch: WhatsApp Datenschutz Strafe: Etappensieg vor dem EuGH?)

💡 Praxis-Tipp

Achte auf offizielle Ankündigungen von WhatsApp oder Meta, um dich über die genauen Details und den Starttermin des Premium-Abos zu informieren. Vermeide inoffizielle Quellen, um Fehlinformationen zu vermeiden.

Das grosse Geld: Wie Meta mit WhatsApp verdienen will

Die Entscheidung, ein WhatsApp Abo einzuführen, ist Teil einer umfassenderen Strategie von Meta, die Einnahmequellen des Unternehmens zu diversifizieren. Bisher generiert WhatsApp hauptsächlich Einnahmen über WhatsApp Business, eine Plattform, die Unternehmen für die Kundenkommunikation nutzen. Ein Premium-Abonnement für Endnutzer könnte eine zusätzliche, stabile Einnahmequelle darstellen.

Es ist anzunehmen, dass Meta das WhatsApp Abo ähnlich wie bei Instagram und Facebook plant. Dort gibt es bereits Angebote, die auf mehr Produktivität, Kreativität und KI-Funktionen setzen. Denkbar wären beispielsweise erweiterte Speicheroptionen für Medien, verbesserte Tools für die Bearbeitung von Fotos und Videos oder exklusive KI-basierte Features, die die Kommunikation erleichtern oder personalisieren. Laut Reuters, sucht Meta verstärkt nach Möglichkeiten, KI in seine Produkte zu integrieren.

Ein weiterer Aspekt, der für die Einführung eines WhatsApp Abos spricht, ist der zunehmende Wettbewerb im Bereich der Messenger-Dienste. Konkurrenten wie Telegram bieten bereits jetzt eine Vielzahl von Funktionen, die bei WhatsApp fehlen. Ein Premium-Abonnement könnte WhatsApp helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben und Nutzern einen Mehrwert zu bieten, der sie zum Bezahlen animiert.

Was kostet das WhatsApp Abo und wann kommt es?

Die genauen Kosten für das WhatsApp Abo sind noch nicht bekannt. Es wird jedoch spekuliert, dass der Preis im Bereich von wenigen Franken pro Monat liegen wird. Eine Analyse von Handelszeitung deutet darauf hin, dass ein Preis von 3,99 Euro (ca. 4.50 CHF) monatlich realistisch wäre, um wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig einen attraktiven Mehrwert zu bieten.

Auch der genaue Starttermin für das WhatsApp Abo ist noch unklar. Da sich die Funktionen derzeit noch in der Beta-Phase befinden, ist davon auszugehen, dass es noch einige Monate dauern wird, bis das Abo-Modell offiziell eingeführt wird. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass Meta das Abo zunächst in ausgewählten Regionen testet, bevor es weltweit ausgerollt wird. Nutzer sollten daher die offiziellen Kanäle von WhatsApp und Meta im Auge behalten, um keine Neuigkeiten zu verpassen. (Lesen Sie auch: Social Media Verbot Kinder: Kommt es zum…)

Es ist wichtig zu betonen, dass die Einführung eines WhatsApp Abos nicht bedeutet, dass die kostenlose Version der App eingestellt wird. Meta hat mehrfach betont, dass die Basisfunktionalität von WhatsApp weiterhin für alle Nutzer kostenlos bleiben soll. Das Abo-Modell richtet sich an Nutzer, die bereit sind, für zusätzliche Funktionen und Personalisierungsmöglichkeiten zu zahlen.

Lesen Sie auch: WhatsApp plant neue Datenschutzfunktionen: Was ändert sich für Nutzer?

Ähnliche Artikel

saastal

Baelor Targaryen: Dunk und Eggs Kampf im neuen „Game of

16. Februar 2026
1
barca spiel

Caroline Flack: Freunde und Familie gedenken

16. Februar 2026
1

Alternativen zum WhatsApp Abo: Welche Messenger gibt es?

Wer nicht bereit ist, für zusätzliche Funktionen in WhatsApp zu bezahlen, hat eine Reihe von Alternativen zur Auswahl. Telegram ist einer der beliebtesten Messenger-Dienste und bietet eine Vielzahl von Funktionen, die bei WhatsApp fehlen, darunter Kanäle, Gruppen mit bis zu 200.000 Mitgliedern, benutzerdefinierte Sticker und Bots. Telegram ist kostenlos und finanziert sich über Spenden und Werbung.

Signal ist ein weiterer Messenger-Dienst, der sich auf Datenschutz und Sicherheit konzentriert. Signal verwendet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle Nachrichten und Anrufe und speichert keine Nutzerdaten. Signal ist kostenlos und wird von einer gemeinnützigen Stiftung finanziert. Threema ist ein Schweizer Messenger-Dienst, der ebenfalls auf Datenschutz und Sicherheit setzt. Threema ist kostenpflichtig, bietet aber eine hohe Datensicherheit und Anonymität.

Die Wahl des richtigen Messenger-Dienstes hängt von den individuellen Bedürfnissen und Prioritäten ab. Wer Wert auf eine einfache Bedienung und eine große Nutzerbasis legt, ist mit WhatsApp gut bedient. Wer mehr Funktionen und Personalisierungsmöglichkeiten sucht, findet in Telegram eine gute Alternative. Wer höchsten Wert auf Datenschutz und Sicherheit legt, sollte sich Signal oder Threema ansehen.

Lesen Sie auch: Sicherer Messenger: So schützen Sie Ihre Daten (Lesen Sie auch: Personalabbau bei Skidata in Grödig geplant: Was…)

Detailansicht: WhatsApp Abo
Symbolbild: WhatsApp Abo (Bild: Picsum)
📌 Hintergrund

Die Geschichte von WhatsApp begann als kostenpflichtige App für 79 Cent. Erst nach der Übernahme durch Facebook wurde die App kostenlos angeboten. Das geplante Abo-Modell könnte eine Rückkehr zu den Ursprüngen darstellen, wenn auch in einer anderen Form.

Ausblick: Wie wird sich WhatsApp in Zukunft entwickeln?

Die Einführung eines WhatsApp Abos ist ein wichtiger Schritt für Meta, um die Einnahmequellen des Unternehmens zu diversifizieren. Es ist jedoch nur einer von vielen Schritten, die Meta plant, um WhatsApp weiterzuentwickeln. In Zukunft ist davon auszugehen, dass WhatsApp noch stärker auf Funktionen wie E-Commerce, Zahlungen und Business-Kommunikation setzen wird.

Meta hat bereits angekündigt, dass WhatsApp in Zukunft verstärkt als Plattform für den Handel genutzt werden soll. Unternehmen sollen die Möglichkeit erhalten, Produkte direkt über WhatsApp anzubieten und zu verkaufen. Auch Zahlungen sollen in Zukunft direkt über WhatsApp abgewickelt werden können. Dies würde WhatsApp zu einer Art „Super-App“ machen, die verschiedene Funktionen unter einem Dach vereint.

Lesen Sie auch: WhatsApp Business: Neue Funktionen für Unternehmen

R

Über den Autor
✓ Verifiziert

Redaktion

Online-Redakteur

Unser erfahrenes Redaktionsteam recherchiert und verfasst täglich aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu relevanten Themen. (Lesen Sie auch: KTM Kiska: und gehen getrennte Wege: Was…)

📰 Redaktion
✓ Geprüfter Inhalt

Häufig gestellte Fragen

Was genau ist das geplante WhatsApp Abo?

Das WhatsApp Abo ist ein optionales Premium-Abonnement, das Nutzern gegen eine monatliche Gebühr exklusive Zusatzfunktionen bietet. Diese Funktionen umfassen in erster Linie Personalisierungsoptionen, die es den Nutzern ermöglichen, das Erscheinungsbild der App nach ihren individuellen Vorlieben anzupassen.

Bleibt WhatsApp weiterhin kostenlos nutzbar?

Ja, die Basisfunktionalität von WhatsApp soll weiterhin für alle Nutzer kostenlos bleiben. Das Abo-Modell richtet sich an Nutzer, die bereit sind, für zusätzliche Funktionen und Personalisierungsmöglichkeiten zu zahlen. Es handelt sich also um ein optionales Angebot.

Welche Funktionen sind im WhatsApp Abo enthalten?

Aktuell werden Anpassungsmöglichkeiten des App-Designs getestet, wie z.B. das Ändern des App-Icons und des Farbschemas. Zukünftig könnten auch erweiterte Speicheroptionen, verbesserte Bearbeitungstools und KI-basierte Features Teil des Abos sein.

Was wird das WhatsApp Abo kosten?

Die genauen Kosten für das WhatsApp Abo sind noch nicht bekannt. Es wird jedoch spekuliert, dass der Preis im Bereich von wenigen Franken pro Monat liegen wird. Experten schätzen einen Preis von etwa 3,99 Euro (ca. 4.50 CHF) monatlich.

Wann wird das WhatsApp Abo eingeführt?

Der genaue Starttermin für das WhatsApp Abo ist noch unklar. Da sich die Funktionen derzeit noch in der Beta-Phase befinden, ist davon auszugehen, dass es noch einige Monate dauern wird, bis das Abo-Modell offiziell eingeführt wird.

Die Einführung eines WhatsApp Abos könnte die Art und Weise, wie wir den Messenger-Dienst nutzen, verändern. Ob sich das Abo-Modell durchsetzen wird, hängt davon ab, ob Meta in der Lage ist, den Nutzern einen Mehrwert zu bieten, der sie zum Bezahlen animiert. Wer die zusätzlichen Funktionen nicht benötigt, kann WhatsApp weiterhin kostenlos nutzen. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Zukunft von WhatsApp entwickeln wird.

📚 Das könnte Sie auch interessieren


WhatsApp Datenschutz Strafe: Etappensieg vor dem EuGH?

WhatsApp Datenschutz Strafe: Etappensieg vor dem EuGH?

10. Feb. 2026


Polizeipräsidium Reutlingen Jetzt Neu auf WhatsApp!

Polizeipräsidium Reutlingen Jetzt Neu auf WhatsApp!

6. Feb. 2026


Personalabbau bei Skidata in Grödig geplant: Was steckt

Personalabbau bei Skidata in Grödig geplant: Was steckt

16. Feb. 2026


KTM Kiska: und gehen getrennte Wege: Was bedeutet

KTM Kiska: und gehen getrennte Wege: Was bedeutet

16. Feb. 2026

Illustration zu WhatsApp Abo
Symbolbild: WhatsApp Abo (Bild: Picsum)
Tags: Abo-ModellBezahlfunktionenKostenpflichtigMetaNeue Featureswhatsapp aboWhatsapp BusinessWhatsapp GebührenWhatsapp KostenWhatsapp Premium
TeilenTweet
Vorheriger Artikel

Monobob Frauen: Laura Nolte im auf Goldkurs bei Olympia 2026

Nächster Artikel

„Nordreportage“ rückt Pellworm ins Rampenlicht

Ähnliche Beiträge

saastal

Baelor Targaryen: Dunk und Eggs Kampf im neuen „Game of

von Levent
16. Februar 2026
0
1

Baelor Targaryen ist eine Schlüsselfigur in der neuen "Game of Thrones"-Prequel-Serie "A Knight of the Seven Kingdoms". Er greift als...

barca spiel

Caroline Flack: Freunde und Familie gedenken

von MM
16. Februar 2026
0
1

Am 15. Februar 2020 verstarb die britische Moderatorin Caroline Flack. Zum sechsten Jahrestag ihres Todes teilten Freunde und Familie, darunter...

saastal

Lara Wolf Olympia: verpasst -Medaille im Big Air knapp

von MM
16. Februar 2026
0
1

Lara Wolf hat bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Livigno im Big Air Finale knapp eine Medaille verpasst. Das Finale...

lamine yamal

Kirsty Muir verpasst Medaille im Big Air Finale

von MM
16. Februar 2026
0
1

Kirsty Muir, eine britische Freeski-Athletin, nahm am Big Air Finale der Olympischen Winterspiele 2026 teil. Trotz eines vielversprechenden Starts und...

Weitere laden
Nächster Artikel
lamine yamal

"Nordreportage" rückt Pellworm ins Rampenlicht

Anzeige

Autor

Maik Möhring
Geschrieben von Maik Möhring

SEO-Experte & Gründer

barca spiel

Barca Spiel: FC Barcelona: Maskottchen-Liebe, Raphina-Lob

16. Februar 2026
lamine yamal

Lamine Yamal im Visier: Argentiniens Taktik gegen Spaniens

16. Februar 2026
claude oliver rudolph

Claude Oliver Rudolph: – bei „Promis unter Palmen“

16. Februar 2026

Kategorien

  • Auto
  • Blaulicht
  • Blaulicht News
  • Bundesliga
  • Coaching
  • Digital
  • Entertainment
  • Familie
  • Filme und Serien
  • Finanzen
  • Fußball
  • International
  • IT & Technik
  • Kalenderblatt
  • Klatsch
  • Marketing
  • München
  • Nachrichten
  • Österreich
  • Panorama
  • Personen des öffentlichen Leben
  • Schweiz
  • Social Media
  • Sportnews
  • Sprüche und Grüße für jeden Anlass
  • Trends
  • Verbraucher-News
  • Wirtschaft
  • Wissen
Anzeige
barca spiel
International

Barca Spiel: FC Barcelona: Maskottchen-Liebe, Raphina-Lob

16. Februar 2026
1
lamine yamal
Trends

Lamine Yamal im Visier: Argentiniens Taktik gegen Spaniens

16. Februar 2026
1
claude oliver rudolph
Klatsch

Claude Oliver Rudolph: – bei „Promis unter Palmen“

16. Februar 2026
1
kölner dreigestirn
Trends

Kölner Dreigestirn: Besuch bei Obdachlosen und mögliche

16. Februar 2026
1
saastal
Schweiz

Saastal von der Außenwelt abgeschnitten: Lawinengefahr

16. Februar 2026
0
barca spiel
Trends

Riku Miura enttäuscht: Japanisches Eiskunstlaufpaar

16. Februar 2026
1
Anzeige

Finanzmarkt

Werbung

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Post Sitemap
  • Gastartikel buchen

© All Rights Reserved

Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}
Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Personen
    • Personen des öffentlichen Leben
    • Klatsch
    • Filme und Serien
  • Nachrichten
    • Blaulicht News
    • München
    • Duisburg
    • Finanzen
    • Verbraucher-News
    • Blaulicht
    • Digital
    • Auto
    • International
      • Österreich
      • Schweiz
      • Panorama
    • Wirtschaft
    • Trends
  • Sportnews
    • Fußball
    • Bundesliga
    • 2. Bundesliga
  • Wissen
    • Familie
    • Marketing
    • Coaching
    • Social Media
    • IT & Technik
    • Sprüche für jeden Anlass
    • Entertainment
    • Kalenderblatt
  • Über uns
  • Kontakt

© All Rights Reserved