<a href=“/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2026″ hreflang=“de“>Berlinale 2026</a>
<article class=“media media-bildmedien“>
<div class=“field field–name-field-bild field–type-image field–label-hidden field–item“> <img src=“https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/a_voix_basse_2026_1.jpg?itok=wSJpjE2L“ width=“940″ height=“530″ alt=“Filmstill zu À voix basse (2026) von Leyla Bouzid“ class=“img-responsive“ />
</div>
<div class=“field field–name-field-copyright field–type-string field–label-hidden field–item“>UNITE (via Berlinale)</div>
<div class=“field field–name-field-bildunterschrift field–type-string field–label-hidden field–item“>À voix basse (2026) von Leyla Bouzid</div>
</article>
Leben im Flüsterton
Leyla Bouzids dritter Spielfilm beginnt mit einem zurückhaltenden Ansatz, der emotional präzise und leise verheerend wirkt. Lilia (Eya Bouteraa), kehrt aus Paris in ihre Heimatstadt Sousse zurück, um an der Beerdigung ihres Onkels Daly teilzunehmen, der unter verdächtigen Umständen tot aufgefunden wurde. Schnell etabliert der Film eine unausgesprochene Symmetrie zwischen Nichte und Onkel: Beide sind queer, beide führten ein Doppelleben, beide bewegen sich in einer Gesellschaft, in der Homosexualität nach Artikel 230 weiterhin kriminalisiert ist. Daly versteckte sich jahrzehntelang. Lilia weiß, dass sie es ebenfalls tun muss. Ihre Freundin Alice (Marion Barbeau), bleibt im Hotel, während Lilia ihr Liebesleben sorgfältig vom familiären Raum trennt.
In „À voix basse“ erzählt Leyla Bouzid von einem Doppelleben in einer Gesellschaft, in der Homosexualität kriminalisiert wird.
Lilia reist zur Beerdigung ihres Onkels nach Tunesien. Ihre Familie weiß nichts über ihr Leben in Paris, schon gar nicht über ihr Liebesleben. Sie dagegen will sich den Geheimnissen in der Familie stellen und das Rätsel um den plötzlichen Tod des Onkels lösen. (Quelle: Berlinale)
Voix: Die wichtigsten Fakten
Quelle: Feeds.feedburner