Der Name Prinz George war offenbar nicht die erste Wahl von Prinzessin Kate. Bevor sich Prinz William und Prinzessin Kate auf den Namen ihres Erstgeborenen einigten, soll es Diskussionen gegeben haben. Kate favorisierte angeblich andere Namen, bevor der kleine Prinz schließlich den Namen George Alexander Louis erhielt. Prinz George Name steht dabei im Mittelpunkt.

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Auf einen Blick
- Die Namensfindung für Prinz George war ein längerer Prozess.
- Prinzessin Kate hatte andere Namensfavoriten als Prinz William.
- Der Name George ehrt den Vater von Queen Elizabeth II., König George VI.
- Die Entscheidung für den Namen fiel letztendlich Prinz William.
Die Qual der Wahl: Die Namensfindung für den kleinen Prinzen
Die Geburt eines Kindes ist ein freudiges Ereignis, und die Namensfindung ist ein wichtiger Schritt, um das neue Familienmitglied willkommen zu heißen. Auch bei Prinz William und Prinzessin Kate war die Namensfindung für ihren ersten Sohn, Prinz George, ein Prozess, der einige Zeit in Anspruch nahm. Wie Gala berichtet, sollen die beiden Monate damit verbracht haben, über den passenden Namen zu grübeln.
Laut Russell Myers, Autor des Buches „William and Catherine, The Monarchy’s New Era: The Inside Story“, das am 10. März erschien, investierte das Paar viel Zeit in die Recherche nach möglichen Namen für ihr erstes Kind. Dabei sollen sie ein Buch mit Babynamen von einer engen Freundin geschenkt bekommen haben, das sie stundenlang durchblätterten. Dabei kam es wohl auch zu einigen lustigen Momenten, wenn einer der beiden einen besonders ausgefallenen Vorschlag machte.
Ein konkretes Beispiel aus dem Familienalltag: Stellen Sie sich vor, wie William und Kate abends am Kamin sitzen, das Buch mit den Babynamen aufgeschlagen. William schlägt mit einem Augenzwinkern Namen wie Rodney oder Graham vor, nur um kurz darauf in schallendes Gelächter auszubrechen. Solche spielerischen Momente halfen dem Paar, sich dem Thema auf unbeschwerte Weise zu nähern.
Welche Namen standen bei Prinzessin Kate hoch im Kurs?
Prinzessin Kate soll, laut Myers‘ Buch, die Namen Alexander oder Alexandra bevorzugt haben. Ob sie sich von historischen Figuren oder einfach vom Klang der Namen inspirieren ließ, ist nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass Kate eine klare Vorstellung davon hatte, welcher Name zu ihrem Sohn passen könnte. (Lesen Sie auch: NBA All Star Game: Prinz Harry und…)
Prinz William hingegen wollte seiner verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana (1961-1997), ein Andenken setzen, falls sie ein Mädchen bekommen würden. Es ist eine berührende Geste, die zeigt, wie wichtig William seine Mutter war und wie er sie in das Leben seiner eigenen Familie einbeziehen wollte. Die BBC berichtete, dass William und Kate vor der Geburt das Geschlecht ihres Kindes nicht wissen wollten, was die Namensfindung zusätzlich spannend machte.
Die unterschiedlichen Vorstellungen führten aber angeblich nicht zu Streit. Vielmehr soll das Paar die Namensfindung als einen gemeinsamen Prozess erlebt haben, der von Humor und gegenseitigem Respekt geprägt war. Es zeigt, dass auch in königlichen Familien die Entscheidungen nicht immer einfach sind und Kompromisse gefunden werden müssen.
Dieses Thema ist für Kinder ab ca. 8 Jahren geeignet, wenn sie Interesse an der königlichen Familie zeigen. Jüngere Kinder verstehen möglicherweise den Kontext der Namensfindung nicht vollständig.
Wie setzte sich Prinz William bei der Namenswahl durch?
Letztendlich soll sich Prinz William mit seinen Favoriten George und Louis durchgesetzt haben. Der Name George ist eine mögliche Hommage an den Vater von Williams Großmutter, Queen Elizabeth II. (1926-2022), König George VI. (1895-1952). Es ist eine Tradition in der königlichen Familie, Namen weiterzugeben und so die Familiengeschichte zu ehren.
Als Kate am 22. Juli 2013 das erste Kind des Paares zur Welt brachte, erhielt das Baby den Namen George Alexander Louis. Der Name Alexander wurde als zweiter Vorname beibehalten, möglicherweise als Kompromiss für Kates Favoriten. Louis ist ebenfalls ein traditioneller königlicher Name. (Lesen Sie auch: Prinz William Epstein: Earthshot Prize unter Druck)
Die Wahl des Namens George zeigt, wie wichtig der königlichen Familie Traditionen sind. Gleichzeitig zeigt die Berücksichtigung von Kates Vorschlägen, dass auch moderne Einflüsse in die Entscheidungen einfließen. Es ist eine Balance zwischen Tradition und Moderne, die das Königshaus auszeichnet.
Es ist verständlich, dass Eltern sich viele Gedanken über den Namen ihres Kindes machen. Der Name begleitet das Kind ein Leben lang und kann prägend sein. Auch wenn es manchmal schwierig ist, sich zu einigen, ist es wichtig, dass beide Elternteile mit der Entscheidung zufrieden sind. Ein offener Austausch und Kompromissbereitschaft sind dabei entscheidend.
Ein Tipp für werdende Eltern: Erstellen Sie eine Liste mit Ihren Lieblingsnamen und diskutieren Sie die Vor- und Nachteile jedes Namens. Vielleicht hilft es auch, die Bedeutung der Namen zu recherchieren oder Freunde und Familie um Rat zu fragen.
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Was bedeutet der Name George in der königlichen Familie?
Der Name George hat in der britischen Monarchie eine lange Tradition. Er erinnert an König George VI., den Vater von Queen Elizabeth II., der eine wichtige Rolle im Zweiten Weltkrieg spielte. Der Name steht für Stärke, Pflichtbewusstsein und Beständigkeit – Werte, die in der königlichen Familie hochgehalten werden. (Lesen Sie auch: Kate Middleton Krebs: Schwester Pippa Half Beim…)

Die Wahl des Namens George für den kleinen Prinzen war also nicht nur eine persönliche Entscheidung von William und Kate, sondern auch eine Hommage an die Geschichte und Traditionen des Königshauses. Es ist ein Name, der Verantwortung und Erwartungen mit sich bringt.
Für Eltern, die sich für traditionelle Namen interessieren, kann die Geschichte der königlichen Familie eine Inspirationsquelle sein. Viele der Namen haben eine lange Tradition und eine tiefe Bedeutung. Es lohnt sich, sich mit der Familiengeschichte auseinanderzusetzen und nach Namen zu suchen, die eine besondere Bedeutung haben.
Weitere Informationen über die britische Königsfamilie finden Sie auf der offiziellen Webseite.
Welche anderen Namen standen für Prinz George zur Auswahl?
Laut Berichten soll Prinzessin Kate die Namen Alexander oder Alexandra bevorzugt haben. Prinz William hingegen wollte seiner verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana, ein Andenken setzen, falls es ein Mädchen geworden wäre. Die endgültige Wahl fiel jedoch auf George Alexander Louis. (Lesen Sie auch: Die Wollnys Jubiläum: 15 Jahre Familienglück im…)
Warum wurde letztendlich der Name George gewählt?
Der Name George hat eine lange Tradition in der britischen Monarchie und ist eine Hommage an König George VI., den Vater von Queen Elizabeth II. Er symbolisiert Stärke, Pflichtbewusstsein und Beständigkeit, Werte, die in der königlichen Familie geschätzt werden.
Wie lange dauerte die Namensfindung für Prinz George?
Prinz William und Prinzessin Kate sollen Monate damit verbracht haben, über den passenden Namen für ihren ersten Sohn zu grübeln. Sie durchblätterten Bücher mit Babynamen und diskutierten verschiedene Vorschläge, bevor sie sich schließlich auf George Alexander Louis einigten.
Welche Bedeutung hat der Name Alexander als zweiter Vorname?
Der Name Alexander wurde als zweiter Vorname für Prinz George beibehalten, möglicherweise als Kompromiss für Prinzessin Kates Favoriten. Alexander ist ein klassischer Name mit griechischen Wurzeln und bedeutet „Beschützer der Männer“.
Hat die Namenswahl eine besondere Bedeutung für die königliche Familie?
Ja, die Namenswahl hat in der königlichen Familie eine große Bedeutung. Sie ist oft eine Hommage an vergangene Generationen und soll die Traditionen und Werte des Königshauses widerspiegeln. Die Wahl des Namens George ist ein Beispiel dafür.
Die Namensfindung für ein Kind ist eine sehr persönliche Entscheidung. Auch wenn es manchmal schwierig ist, sich zu einigen, ist es wichtig, dass beide Elternteile mit dem gewählten Namen zufrieden sind. Ein offener Austausch und Kompromissbereitschaft sind dabei entscheidend. Und vielleicht hilft ja auch ein Blick in die Geschichte der königlichen Familie, um Inspiration zu finden.
