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Eurovision Israel 2026: EBU-Entscheidung löst Boykott aus

Eurovision Israel 2026: EBU-Entscheidung löst Boykott aus

5. Dezember 2025
in Nachrichten
Eurovision Israel 2026 – die EBU hat entschieden: Am 4. Dezember 2025 stimmten die Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion in Genf ab. Israel darf beim ESC 2026 in Wien teilnehmen. Als Reaktion kündigten Spanien, Irland, die Niederlande und Slowenien ihren Boykott an. Die Abstimmung endete mit 738 zu 264 Stimmen für neue Regeln statt eines Israel-Ausschlusses.

Eurovision Israel 2026 sorgt für die größte Krise in der Geschichte des Musikwettbewerbs. Am 5. Dezember 2025 steht fest: Israel nimmt am ESC in Wien teil – doch vier Länder verweigern ihre Teilnahme. Die Debatte um Israels Präsenz beim Eurovision Song Contest spaltet Europa.

Der Streit begann nach dem ESC 2025 in Basel. Dort erreichte die israelische Sängerin Yuval Raphael mit „New Day Will Rise“ den zweiten Platz. Kritiker warfen Israel vor, das Televoting durch staatlich geförderte Kampagnen manipuliert zu haben.

Was hat die EBU über Eurovision Israel 2026 entschieden?

Die Europäische Rundfunkunion (EBU) tagte am 4. Dezember 2025 in Genf. Die Mitglieder stimmten über neue Regeln ab – nicht direkt über Israels Teilnahme. Das Ergebnis war eindeutig.

AbstimmungsergebnisStimmen
Für neue Regeln (Israel bleibt)738 Stimmen
Gegen neue Regeln264 Stimmen
Enthaltungen120 Stimmen

Jedes Land verfügt über 24 Stimmen, die auf seine Rundfunkanstalten verteilt werden. Nur 11 Länder stimmten für eine direkte Abstimmung über Israels Ausschluss. Die große Mehrheit akzeptierte die neuen Regeln als Kompromiss.

Martin Green, Direktor des Eurovision Song Contest, bezeichnete das Ergebnis als „emphatisches Votum der demokratischen Mitgliedschaft“. Die Sender hätten sich für den Schutz der Neutralität des Wettbewerbs entschieden.

Welche Länder boykottieren den ESC 2026?

Unmittelbar nach der EBU-Entscheidung kündigten vier Länder ihren Rückzug an. Sie hatten bereits im Vorfeld mit einem Boykott gedroht.

LandSenderBegründung
SpanienRTVEPolitisierung des Wettbewerbs, humanitäre Lage in Gaza
IrlandRTÉ„Unzumutbar angesichts des Verlusts von Menschenleben“
NiederlandeAVROTROS„Bewiesene Einflussnahme“, Verletzung der Pressefreiheit
SlowenienRTV Slovenija„Im Namen der 20.000 Kinder, die in Gaza starben“

Spaniens Rückzug wiegt besonders schwer. Das Land gehört zu den „Big Five“ – den größten Geldgebern des ESC. Spaniens letzter Boykott liegt über 60 Jahre zurück (1961). Irland ist mit sieben Siegen Rekordgewinner des Wettbewerbs.

Island und Belgien überprüfen derzeit ihre Teilnahme. Öffentliche Petitionen fordern auch dort einen Rückzug.

Warum wurde Russland ausgeschlossen, Israel aber nicht?

Diese Frage stellen Kritiker immer wieder. Nach dem Einmarsch in die Ukraine wurde Russland 2022 vom ESC ausgeschlossen. Ein vergleichbarer Schritt gegen Israel blieb aus.

Die EBU argumentiert, der Wettbewerb sei „kein Instrument für Sanktionen“. ESC-Direktor Martin Green betonte die „Neutralität und Integrität“ des Formats. Die Rundfunkanstalten seien keine Regierungen und sollten nicht für politische Entscheidungen ihrer Länder bestraft werden.

Deutschlands Kulturstaatsminister Wolfram Weimer unterstützte Israels Teilnahme deutlich. Er sagte: „Israel gehört zum Eurovision Song Contest wie Deutschland zu Europa.“ Deutschland drohte seinerseits mit einem Rückzug, falls Israel ausgeschlossen würde.

Die Gegenseite verweist auf die humanitäre Lage in Gaza. Laut Hamas-Gesundheitsministerium starben dort seit Oktober 2023 mehr als 70.000 Menschen. Ein UN-Bericht sprach von einem Völkermord.

Welche neuen Regeln gelten beim ESC 2026?

Die EBU führte mehrere Regeländerungen ein. Sie sollen die Neutralität des Wettbewerbs schützen und Manipulationsvorwürfen entgegenwirken.

Neue RegelBeschreibung
Weniger TelevotesMax. 10 Stimmen pro Zahlungsmethode (vorher 20)
Jury in HalbfinalsProfessionelle Jurys zählen wieder 50% auch in den Halbfinals
Kampagnen-VerbotRegierungskampagnen für Kandidaten werden untersagt
BetrugsschutzErweiterte Maßnahmen gegen koordinierte Stimmabgabe

Diese Änderungen sind eine direkte Reaktion auf den ESC 2025. Dort gewann Israel das Televoting mit großem Abstand, landete bei den Jurys jedoch nur auf Platz 14. Kritiker vermuteten eine staatlich orchestrierte Kampagne.

Wie reagierte Israel auf die Entscheidung?

Israels Staatspräsident Izchak Herzog begrüßte die Entscheidung ausdrücklich. Er schrieb auf der Plattform X: „Israel verdient es, auf allen Bühnen der Welt vertreten zu sein.“ Er hoffe, der Wettbewerb bleibe ein Ort für Kultur, Musik und Freundschaft zwischen Nationen.

Der israelische Sender Kan bestätigte seine Teilnahme am ESC 2026. Kan-Generaldirektor Golan Yochpaz sagte vor der EBU-Versammlung: „Der Versuch, Kan vom Wettbewerb auszuschließen, kann nur als kultureller Boykott verstanden werden.“

Außenminister Gideon Saar kritisierte die boykottierenden Länder scharf. Er sagte, er schäme sich für deren Entscheidung.

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Was passierte beim ESC 2025 in Basel?

Der Eurovision Song Contest 2025 fand am 17. Mai in Basel statt. Yuval Raphael vertrat Israel mit dem Song „New Day Will Rise“. Die 24-Jährige ist Überlebende des Hamas-Angriffs auf das Nova-Festival am 7. Oktober 2023.

ESC 2025 – Top 3LandPunkte
1. PlatzÖsterreich (JJ – „Wasted Love“)Gewinner
2. PlatzIsrael (Yuval Raphael)357 Punkte
Televoting-SiegerIsrael297 Publikumspunkte

Die Kluft zwischen Jury- und Publikumswertung löste Kontroversen aus. Israel gewann das Televoting deutlich, schnitt bei den Jurys aber schlecht ab. Mehrere Länder warfen Israel vor, die öffentliche Abstimmung durch bezahlte Werbekampagnen beeinflusst zu haben.

Bereits bei der Veranstaltung kam es zu Protesten. Auf dem „Turquoise Carpet“ bedrohte ein Demonstrant Yuval Raphael mit einer Geste, die als Morddrohung interpretiert wurde.

Wann und wo findet der ESC 2026 statt?

Der Eurovision Song Contest 2026 wird vom 12. bis 16. Mai in Wien ausgetragen. Der ORF richtet den Wettbewerb aus, nachdem Österreich mit JJ und „Wasted Love“ in Basel gewonnen hat.

ESC 2026 – TermineDatum
1. Halbfinale12. Mai 2026
2. Halbfinale14. Mai 2026
Finale16. Mai 2026
AustragungsortWien, Österreich

Es wird die 70. Ausgabe des Eurovision Song Contest sein. Der ORF hoffte auf eine Rekordteilnahme – der Boykott macht diese Pläne zunichte. Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien haben ihre Teilnahme bestätigt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Darf Israel beim ESC 2026 teilnehmen?

Ja, die EBU hat am 4. Dezember 2025 entschieden, dass Israel am Eurovision Song Contest 2026 in Wien teilnehmen darf. Die Mitglieder stimmten mit 738 zu 264 Stimmen für neue Regeln statt eines Ausschlusses. Der israelische Sender Kan bereitet sich bereits auf den Wettbewerb vor.

Welche Länder boykottieren den ESC 2026?

Spanien, Irland, die Niederlande und Slowenien haben ihren Boykott des ESC 2026 angekündigt. Sie protestieren gegen Israels Teilnahme angesichts der humanitären Lage in Gaza. Island und Belgien prüfen noch ihre Position.

Warum wurde Russland vom ESC ausgeschlossen, Israel aber nicht?

Die EBU schloss Russland 2022 nach dem Einmarsch in die Ukraine aus. Ein vergleichbarer Schritt gegen Israel blieb aus. Die EBU argumentiert, der Wettbewerb sei „kein Sanktionsinstrument“. Kritiker sehen darin eine Doppelmoral angesichts der Lage in Gaza.

Wer hat den ESC 2025 gewonnen?

Österreich gewann den Eurovision Song Contest 2025 in Basel. Der Countertenor JJ siegte mit seinem Song „Wasted Love“. Israel mit Yuval Raphael und „New Day Will Rise“ erreichte den zweiten Platz – gewann aber das Televoting.

Welche neuen Regeln gelten beim ESC 2026?

Die EBU führte mehrere Regeländerungen ein: Die maximale Stimmzahl pro Zahlungsmethode sinkt von 20 auf 10. Professionelle Jurys kehren in die Halbfinals zurück. Regierungskampagnen für Kandidaten sind verboten. Diese Maßnahmen sollen Manipulationen verhindern.

Fazit: Eurovision Israel 2026 spaltet Europa

Die Entscheidung über Eurovision Israel 2026 hat den Musikwettbewerb in eine tiefe Krise gestürzt. Vier Länder boykottieren den ESC – darunter mit Spanien ein großer Geldgeber und mit Irland der Rekordsieger. Die EBU konnte einen Ausschluss Israels verhindern, doch der Preis ist hoch. Das Motto „United by Music“ wirkt angesichts der Spaltung wie Ironie. Ob der ESC 2026 in Wien seinen festlichen Charakter bewahren kann, ist fraglich. Die politische Debatte wird den Wettbewerb weiter überschatten.

Tags: BoykottEBUESC 2026EurovisionIrlandIsraelNiederlandeSlowenienSpanienWiener Jugendstil
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