Die olympische winterspiele 2026 – eiskunstlauf kür der frauen in Mailand endeten für das deutsche Eiskunstlauf-Paar Minerva Hase und Nikita Volodin mit dem Gewinn der Bronzemedaille. Doch statt Freude herrscht Ungewissheit: Berichten zufolge steht das Paar vor der möglichen Trennung. Die Leistung in der Kür offenbarte Schwächen, die bereits die gesamte Saison begleiteten, und ließ Fragen nach der gemeinsamen Zukunft aufkommen.

Hintergrund: Olympia-Drama und verpasste Goldchance
Minerva Hase und Nikita Volodin reisten mit großen Erwartungen zu den Olympischen Winterspielen 2026 nach Mailand. Nach einer starken Saison galten sie als Mitfavoriten auf Gold. Doch bereits im Kurzprogramm zeigten sich Unsicherheiten. In der Kür unterliefen dem Paar dann entscheidende Fehler, die eine bessere Platzierung verhinderten. Besonders ein verpatzter Salchow von Hase kostete wertvolle Punkte. Am Ende reichte es für Bronze, doch die Enttäuschung war groß.
Wie BILD.de berichtet, gestand Hase nach dem Wettkampf ein, die Fehler gemacht zu haben. Die Weltmeister Riku Miura und Ryuichi Kihara aus Japan zeigten eine überragende Kür und waren somit nicht zu schlagen. Der Vorsprung aus dem Kurzprogramm reichte nicht aus, um die Patzer auszugleichen. (Lesen Sie auch: Slalom Frauen Olympia 2026: Gold für Brignone:…)
Aktuelle Entwicklung: Trennung in der Luft?
Die Umstände nach dem Finale heizen die Spekulationen um eine mögliche Trennung des Paares weiter an. Ein fehlendes Treuebekenntnis und die sichtbare Enttäuschung beider Sportler ließen Raum für Interpretationen. „Ein Treuebekenntnis sieht anders aus!“, schreibt BILD.de. Hinzu kommt, dass Hase und Volodin bei der Siegerehrung die Maskottchen vergaßen, die sie an der Bande abgestellt hatten. „Ich habe sie an die Bande gestellt und dort vergessen“, so Hase.
Die Bronzemedaille stellt zwar einen Erfolg dar, doch die Art und Weise, wie sie zustande kam, wirft Fragen auf. Die Fehler in der Kür sind symptomatisch für die Saison, in der das Paar entweder im Kurzprogramm oder in der Kür patzte. Eine Konstanz auf höchstem Niveau fehlte, was letztendlich den Traum von Gold bei den olympische winterspiele 2026 – eiskunstlauf kür der frauen zunichte machte.
Die Sportschau.de berichtete am 19. Februar 2026 im Liveblog über die Olympischen Spiele in Mailand Cortina 2026. Der Fokus lag dabei auch auf den Entscheidungen im Eiskunstlauf und den Reaktionen auf die Ergebnisse. (Lesen Sie auch: Eiskunstlauf Olympia 2026: Milano Cortina erwartet)
Reaktionen und Stimmen zur Leistung von Hase/Volodin
Daniel Weiss analysierte im ARD-Studio die Kür von Hase/Volodin und sprach von einem „Wellenbad der Gefühle“. Er hob die Schwierigkeiten hervor, mit denen das Paar während der Kür zu kämpfen hatte, und würdigte gleichzeitig ihren Kampfgeist. Das gesamte Interview und die Analyse sind in der ARD Mediathek verfügbar.
Die Reaktionen in den sozialen Medien waren gemischt. Während einige Fans die Leistung des Paares lobten und ihnen Mut zusprachen, äußerten andere Kritik an den Fehlern und der fehlenden Konstanz. Die Diskussionen drehten sich vor allem um die Frage, ob Hase/Volodin ihr volles Potenzial ausgeschöpft haben und ob eine Trennung die richtige Entscheidung wäre.
Olympische Winterspiele 2026 – Eiskunstlauf Kür der Frauen: Was bedeutet das für die Zukunft?
Die mögliche Trennung von Hase/Volodin hätte Auswirkungen auf die deutsche Eiskunstlauf-Szene. Das Paar gehörte zu den Aushängeschildern des deutschen Eiskunstlaufs und vertrat Deutschland international erfolgreich. Ein Aus würde eine Lücke hinterlassen, die es zu füllen gilt. (Lesen Sie auch: аделия петросян: Adelija Petrosjan bei Olympia 2026)

Für die olympische winterspiele 2026 – eiskunstlauf kür der frauen bedeutet dies, dass sich andere deutsche Paare in den Fokus rücken müssen. Die jungen Talente haben nun die Chance, sich zu beweisen und sich für zukünftige internationale Wettbewerbe zu empfehlen. Die Förderung des Nachwuchses wird in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen, um die deutsche Eiskunstlauf-Tradition fortzusetzen.
Zeitplan Eiskunstlauf Wettbewerbe Olympia 2026
Hier ist ein Überblick über den Zeitplan der Eiskunstlauf Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 2026:
| Datum | Uhrzeit | Wettbewerb |
|---|---|---|
| 07. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Paare Kurzprogramm |
| 08. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Männer Kurzprogramm |
| 09. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Paare Kür |
| 10. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Männer Kür |
| 12. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Damen Kurzprogramm |
| 13. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Eistanzen Rhythm Dance |
| 14. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Damen Kür |
| 15. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Eistanzen Free Dance |
| 17. Februar 2026 | 14:30 Uhr | Team Event |
Häufig gestellte Fragen zu olympische winterspiele 2026 – eiskunstlauf kür der frauen
Warum gab es Spekulationen über eine Trennung von Hase und Volodin?
Nach der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen gab es kein klares Bekenntnis des Paares zueinander. Die Enttäuschung über die verpasste Goldchance und die Fehler in der Kür nährten die Gerüchte über eine mögliche Trennung. Auch die fehlenden Maskottchen bei der Siegerehrung wurden als Indiz gewertet. (Lesen Sie auch: Kristen Spours im Rampenlicht: Olympia-Debüt im Eiskunstlauf)
Welche Fehler unterliefen Hase und Volodin in der Kür bei Olympia 2026?
Besonders ein verpatzter Salchow von Minerva Hase kostete dem Paar wertvolle Punkte. Statt eines dreifachen Salchows sprang sie nur einen einfachen, was zu einem deutlichen Punktabzug führte. Auch andere Unsicherheiten in der Kür trugen zum Ergebnis bei.
Wer gewann Gold im Eiskunstlauf der Paare bei den Olympischen Winterspielen 2026?
Die Goldmedaille im Eiskunstlauf der Paare bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand ging an das japanische Paar Riku Miura und Ryuichi Kihara. Sie zeigten eine herausragende Kür und ließen der Konkurrenz keine Chance.
Was bedeutet eine mögliche Trennung von Hase und Volodin für den deutschen Eiskunstlauf?
Eine Trennung von Hase und Volodin würde eine Lücke im deutschen Eiskunstlauf hinterlassen. Das Paar gehörte zu den Leistungsträgern und Aushängeschildern. Es wäre wichtig, junge Talente zu fördern, um die entstandene Lücke zu füllen und den deutschen Eiskunstlauf weiterhin international zu vertreten.
Wo kann man die Analyse der Kür von Hase/Volodin durch Daniel Weiss sehen?
Die Analyse der Kür von Hase/Volodin durch Daniel Weiss ist in der ARD Mediathek verfügbar. Dort kann man sich die Sendung „Sportschau Olympia 2026“ ansehen, in der Weiss die Leistung des Paares im Detail bespricht.
Weitere Informationen zu den Olympischen Winterspielen 2026 finden Sie auf der offiziellen Webseite des Internationalen Olympischen Komitees.
