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Home Nachrichten
Hauptbahnhof Frankfurt

Hauptbahnhof Frankfurt – Blutrache Frankfurt Hbf: Prozess-Start nach Hinrichtung

Blutrache Frankfurt Hbf: Prozess-Start nach Hinrichtung

20. Februar 2026
in Nachrichten

Die tödlichen Schüsse am Hauptbahnhof Frankfurt im August 2024, die als öffentliche Hinrichtung gelten, stehen seit dem 20.02.2026 im Mittelpunkt eines aufsehenerregenden Mordprozesses. Einem 27-jährigen Mann wurde vor den Augen zahlreicher Reisender auf Gleis 9 von hinten in den Kopf geschossen. Die Tat, mutmaßlich ein Akt der Blutrache, erschütterte ganz Deutschland und wirft ein Schlaglicht auf eine tief verwurzelte Familienfehde.

Eine kaltblütige Tat, die von Überwachungskameras aufgezeichnet wurde: Am 20. August 2024 wird Abdul Kadir E. (†27) am Frankfurter Hauptbahnhof regelrecht hingerichtet. Der Hauptangeklagte Kemal Ö. (56) soll aus nächster Nähe abgedrückt haben. Nun müssen er und sieben weitere Männer sich vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Ihnen wird gemeinschaftlicher Mord und Verabredung zum Verbrechen vorgeworfen, basierend auf dem Motiv der Blutrache.

Inhaltsverzeichnis
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was geschah am Hauptbahnhof Frankfurt? Die Tat im Detail
  3. Wer sind die Angeklagten im Prozess um die Blutrache?
  4. Die Hintergründe der Blutrache: Eine Familienfehde eskaliert
  5. Wie lief die Planung des Mordes ab?
  6. Der Prozessbeginn am Landgericht Frankfurt
  7. Häufig gestellte Fragen (FAQ)
  8. Fazit: Ein Prozess mit gesellschaftlicher Dimension

Das Wichtigste in Kürze

  • Tat: Am 20. August 2024 wurde der 27-jährige Abdul Kadir E. am Gleis 9 des Frankfurter Hauptbahnhofs durch mehrere Kopfschüsse getötet.
  • Motiv: Die Staatsanwaltschaft geht von Blutrache als Motiv aus, die auf eine jahrelange Fehde zwischen zwei kurdischen Familien aus der Türkei zurückgeht.
  • Hauptangeklagter: Als Schütze gilt der 56-jährige Kemal Ö., der unmittelbar nach der Tat von der Bundespolizei festgenommen wurde.
  • Anklage: Insgesamt sind acht Männer angeklagt. Sieben wegen gemeinschaftlichen Mordes, einer wegen Verabredung zum Verbrechen.
  • Prozess: Der Prozess vor dem Landgericht Frankfurt hat am 20. Februar 2026 begonnen. Verhandlungstermine sind bis in den Juli 2026 angesetzt.
  • Hintergrund: Der Tat sollen Tötungsdelikte in der Türkei vorausgegangen sein, bei denen unter anderem der Vater des Opfers und ein Verwandter des Hauptangeklagten getötet wurden.
  • Planung: Die Tat war laut Anklage akribisch geplant. Teams waren in Frankfurt und Mainz positioniert, und das Opfer wurde über soziale Medien ausspioniert.

Was geschah am Hauptbahnhof Frankfurt? Die Tat im Detail

Am Abend des 20. August 2024, gegen 21:05 Uhr, ereignete sich die schockierende Tat. Abdul Kadir E. stand an Gleis 9 des belebten Frankfurter Hauptbahnhofs und blickte auf sein Handy. In diesem Moment näherte sich ihm der Angreifer von hinten und schoss ihm aus nächster Nähe in den Kopf. Als das Opfer zu Boden fiel, feuerte der Schütze zwei weitere Male auf den Kopf des Mannes. Die gesamte Tat wurde von den Überwachungskameras des Bahnhofs aufgezeichnet, was den Ermittlern entscheidende Beweise lieferte. Der Täter, Kemal Ö., ließ die Waffe fallen und versuchte zu fliehen, wurde jedoch nur wenige Meter entfernt von Beamten der Bundespolizei widerstandslos festgenommen.

Eine öffentliche Hinrichtung

Die Brutalität und Kaltblütigkeit der Tat, ausgeführt an einem der verkehrsreichsten öffentlichen Orte Deutschlands, sorgte bundesweit für Entsetzen. Hessens Innenminister Roman Poseck sprach von einem „eiskalten Mord“, der bis ins Mark erschüttere. Zeugen berichteten von den lauten Knallen und der anschließenden Panik. Für die Strafverfolgungsbehörden handelt es sich um eine Tat, die in ihrer Offenheit und Planung ihresgleichen sucht. Das Vorgehen wird von Ermittlern und Medien unmissverständlich als öffentliche Hinrichtung bezeichnet.

Wer sind die Angeklagten im Prozess um die Blutrache?

Vor dem Landgericht müssen sich insgesamt acht Männer im Alter von 22 bis 56 Jahren verantworten. Bei den Angeklagten handelt es sich um deutsche und türkische Staatsbürger. Der Hauptangeklagte ist Kemal Ö., ein 56-jähriger Imbissbetreiber aus der Nähe von Offenburg. Er soll die tödlichen Schüsse abgegeben haben. Die weiteren sieben Angeklagten sind Söhne und Neffen von Kemal Ö. sowie weitere Männer, die bei der Planung und Ausführung der Tat geholfen haben sollen. Vier weitere Verdächtige wurden im Dezember 2024 verhaftet, die letzten drei im Mai 2025.

Die Hintergründe der Blutrache: Eine Familienfehde eskaliert

Die Wurzeln der Gewalt liegen in einer jahrelangen Fehde zwischen zwei verfeindeten, kurdischen Großfamilien aus dem südostanatolischen Landkreis Viranşehir in der Türkei. Dieser Konflikt, der offenbar um Geschäfte und Verrat begann, eskalierte bereits Jahre vor der Tat am Hauptbahnhof Frankfurt. Im Jahr 2016 wurde der Vater von Abdul Kadir E. in der Türkei getötet. Als Reaktion darauf soll laut Staatsanwaltschaft ein Onkel von Abdul Kadir E. einen Verwandten der Familie Ö. erschossen haben. Daraufhin schwor die Familie Ö. Blutrache. Diese grausame Form der Selbstjustiz sollte nun in Deutschland vollstreckt werden.

Wie lief die Planung des Mordes ab?

Die Staatsanwaltschaft geht von einem hochgradig organisierten Mordkomplott aus. Die Angeklagten sollen zwei Teams gebildet haben: eines für Frankfurt und ein weiteres für Mainz, eine vorherige Station auf der Reiseroute des Opfers. Der Plan sah vor, Abdul Kadir E. zu erschießen, wo auch immer man ihn zuerst antreffen würde. Ein 29-jähriger Angeklagter soll das Opfer fortwährend über dessen Aktivitäten in sozialen Medien lokalisiert und den anderen Tatbeteiligten Anweisungen gegeben haben. Ein weiterer 34-jähriger Mann soll die Aktionen der beiden Teams aus dem Hintergrund koordiniert haben. Diese detaillierte Planung zeigt, wie entschlossen die Täter waren, ihre Rache am Hauptbahnhof Frankfurt oder an einem anderen Ort zu vollziehen.

Der Prozessbeginn am Landgericht Frankfurt

Am 20. Februar 2026, also heute, hat der Prozess gegen die acht Männer vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Frankfurt begonnen. Die Anklage lautet auf gemeinschaftlichen Mord aus niedrigen Beweggründen und Heimtücke. Einem der Angeklagten wird zusätzlich ein Verstoß gegen das Waffengesetz vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft stützt sich auf eine Fülle von Beweisen, darunter die Aufnahmen der Überwachungskameras, ausgewertete Handy-Kommunikation und Zeugenaussagen. Es wird erwartet, dass der Prozess, für den bereits Termine bis in den Juli angesetzt sind, die archaischen Strukturen von Blutrache und Ehrbegriffen beleuchten wird. Ein Thema, das auch die Debatte über die Integration und Parallelgesellschaften beeinflusst, wie bereits in unserem Artikel über die Festnahme eines Journalisten in der Türkei thematisiert wurde.

Video: Berichterstattung kurz nach der Tat

Um einen unmittelbaren Eindruck von der Situation und der Stimmung nach der Tat zu bekommen, empfiehlt sich die Berichterstattung von hessenschau DAS THEMA. Dieses Video fasst die ersten Erkenntnisse und die schockierten Reaktionen zusammen.

Vergleich der Tatmerkmale und juristischen Einordnung

Die juristische Aufarbeitung solcher Taten ist komplex. Ähnlich wie bei anderen international beachteten Fällen, etwa um Jeffrey Epstein, müssen die Hintergründe genau beleuchtet werden, um das volle Ausmaß der kriminellen Energie zu verstehen.

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Übersicht der Angeklagten und Tatvorwürfe
AngeklagterAlter (ca.)Rolle laut AnklageTatvorwurf
Kemal Ö.56Haupttäter / SchützeGemeinschaftlicher Mord, Verstoß gegen Waffengesetz
Murat Ö.39Begleiter des SchützenGemeinschaftlicher Mord
7 weitere Männer22-34Planung, Koordination, Team MainzGemeinschaftlicher Mord / Verabredung zum Verbrechen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was genau ist am Hauptbahnhof Frankfurt passiert?

Am 20. August 2024 wurde ein 27-jähriger Mann am Gleis 9 des Frankfurter Hauptbahnhofs durch drei Kopfschüsse von hinten getötet. Die Tat wird als öffentliche Hinrichtung und Akt der Blutrache eingestuft.

Warum spricht man von Blutrache?

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tat die Vergeltung für vorangegangene Tötungsdelikte im Rahmen einer jahrelangen Fehde zwischen zwei Familien in der Türkei war. Der Vater des Opfers und ein Verwandter des Haupttäters wurden Jahre zuvor getötet.

Wer sind die Täter?

Angeklagt sind acht Männer. Der Hauptangeklagte und mutmaßliche Schütze ist der 56-jährige Kemal Ö. Die weiteren Angeklagten sind Verwandte und Helfer, die an der Planung und Ausführung der Tat beteiligt gewesen sein sollen.

Wann hat der Prozess zur Tat am Hauptbahnhof Frankfurt begonnen?

Der Mordprozess gegen die acht Angeklagten hat am Freitag, den 20. Februar 2026, vor dem Landgericht Frankfurt am Main begonnen.

Welche Strafe droht den Angeklagten?

Bei einer Verurteilung wegen gemeinschaftlichen Mordes aus niedrigen Beweggründen droht den Angeklagten eine lebenslange Freiheitsstrafe. Die besondere Schwere der Schuld könnte ebenfalls festgestellt werden, was eine vorzeitige Entlassung praktisch ausschließt. Weitere Informationen zum deutschen Strafrecht finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums der Justiz.

Fazit: Ein Prozess mit gesellschaftlicher Dimension

Die Hinrichtung am Hauptbahnhof Frankfurt ist mehr als nur ein Mordfall. Sie ist das tragische Ergebnis einer eskalierten Familienfehde, die nach Deutschland getragen wurde. Der Prozess, der am 20.02.2026 begonnen hat, wird nicht nur die individuelle Schuld der acht Angeklagten klären müssen, sondern beleuchtet auch die Abgründe archaischer Konzepte wie Blutrache, die in einer modernen Gesellschaft keinen Platz haben. Die öffentliche und brutale Ausführung der Tat am Hauptbahnhof Frankfurt bleibt ein Mahnmal dafür, wie zerstörerisch importierte Konflikte wirken können. Die Justiz steht nun vor der Aufgabe, mit aller Härte des Rechtsstaates zu antworten, wie es auch der Spiegel in seiner Berichterstattung analysiert.

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Über den Autor:
Maximilian Weber ist studierter Politologe und seit über 10 Jahren als Online-Redakteur mit Schwerpunkt auf Justiz- und Gesellschaftsthemen tätig. Er analysiert komplexe Kriminalfälle und deren gesellschaftliche Auswirkungen für mindelmedia-news.de.

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Prozess-Start in Frankfurt! Nach der Hinrichtung am Hbf stehen 8 Männer vor Gericht. Es geht um Blutrache, eine Familienfehde und einen kaltblütigen Mord auf Gleis 9. Alle Hintergründe zur Tat vom August 2024. #Blutrache #Frankfurt #Hauptbahnhof #Prozess

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Heute beginnt am Landgericht Frankfurt der Prozess zur öffentlichen Hinrichtung am Hauptbahnhof im August 2024. Acht Männer sind wegen gemeinschaftlichen Mordes aus Blutrache angeklagt. Eine Analyse der Tat, der komplexen Hintergründe einer Familienfehde und der juristischen Aufarbeitung. #Justiz #Frankfurt #Kriminalität #Prozess #Recht

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Es war eine Tat, die Deutschland schockierte: Die kaltblütige Hinrichtung eines 27-Jährigen am Hauptbahnhof Frankfurt. Jetzt hat der Prozess gegen 8 Männer begonnen. Das Motiv: Blutrache. Wir haben die Hintergründe der Tat, die Details zur Planung und was die Angeklagten erwartet. #FrankfurtHBF #Blutrache #Mordprozess #Justizreporter

Tags: Abdul Kadir E.BlutracheFamilienfehdeFrankfurt am MainGleis 9JustizKemal Ö.KriminalitätLandgericht FrankfurtMordprozess
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