Die Star-News des Tages im GALA-Ticker: „Müssen wir das wirklich?“ Jennifer Garners Kinder erklären ihre Mutter für total peinlich +++ Wolke sieben? Emily Ratajkowski kann die Hände nicht von Romain Gavras lassen +++ Mick Jaggers Tochter Jade packt aus.
Die Star-News des Tages im GALA-Ticker
20. Februar 2026
„Meine Kinder finden mich peinlich!“ Jennifer Garners Kinder boykottieren ihre Serie
Jennifer Garner, 53, kann es kaum fassen: Ihre Kinder Violet, 20, Fin, 17, und Samuel, 13, finden sie „total peinlich“. Auf die Frage in der „Jennifer Hudson Show“, was sie tue, um bei ihren Kids „Coolness-Punkte“ zu sammeln, antwortete sie lakonisch: „Ich bin total peinlich. Ich bin einfach nur beschämend.“ Kein Wunder also, dass ihre jüngste Serien-Empfehlung bei der Familie auf eher mäßige Begeisterung stieß. Sie schilderte die Reaktion ihres Nachwuchses auf Staffel 2 ihrer Apple TV+ Serie „The Last Thing He Told Me“ so: „Ich habe meine Kinder gefragt, ob sie sich diese Staffel der Serie ansehen würden, und sie meinten: ‚Müssen wir das wirklich?'“ Garner räumte zudem ein: „Aber ich meine, Kinder wollen ihre Eltern nicht in … sehen, oder? Sie wollen uns nicht weinen sehen, oder eine romantische Szene mit uns, oder irgendetwas in der Art. Wir sind einfach nur peinlich.“
Trotz dieser jugendlichen Peinlichkeits-Attestierungen gibt es doch Lichtblicke: Ihre Rolle in „The Last Thing He Told Me“ dürfte ihr vielleicht doch einige „Coolness-Punkte“ einbringen – zumindest bei einem Sprössling. Immerhin spielt sie darin an der Seite von Nikolaj Coster-Waldau, 55, bekannt als Jamie Lannister aus „Game of Thrones“. Das könnte insbesondere bei Samuel nach reiflicher Überlegung dann doch ein wenig Stolz auslösen, der laut Garner „momentan total begeistert“ von der Fantasy-Serie ist. Und während die Aktrice erst kürzlich im Interview mit der britischen „Marie Claire“ verriet, dass das Rampenlicht „das Schwierigste“ sei, mit dem sie und ihre Liebsten umgehen müssen – „Im großen Ganzen betrachtet, was in der Welt schwierig ist, nicht schwer, aber knifflig für mich und knifflig für meine Familie“ – bleibt sie entspannt: „Erziehung hat sich verändert. Es geht mehr darum, mit einem Knopf auf dem Mund zu erziehen. Man muss sie erwachsen werden lassen und sie ihre eigenen Entscheidungen treffen lassen. Man kann das nicht kontrollieren.“ Trotz Peinlichkeits-Vorwürfen ist Garner also gelassen und offensichtlich bereit, sich vom mürrischen Augenrollen ihrer Kids nicht ins Bockshorn jagen zu lassen.
19. Februar 2026
Heiße Küsse mit Dua Lipas Ex: Emily Ratajkowski macht neue Liebe endlich öffentlich
Knutsch-Alarm im Promi-Kosmos: Emily Ratajkowski, 34, macht ihre neue Liebe jetzt ganz offiziell – und zeigt der Welt, wer ihr Herz höherschlagen lässt. Auf frisch veröffentlichten Fotos auf ihrem Instagram-Kanal wirkt das Model total verknallt, als es Romain Gavras, 44, leidenschaftlich küsst – und, wie die weiteren Aufnahmen zeigen, offenbar jede freie Minute mit ihm verbringt. Schon Anfang November 2025 wurden die beiden bei einem Abendspaziergang durch Manhattan gesichtet, wo sie eng aneinander geschmiegt durch die Straßen schlenderten. Unter einem Baugerüst wurde es schließlich besonders romantisch: Arm um die Taille, vertraute Blicke, ein Kuss, der schon damals keine Zweifel zuließ. Emily scheint die Aufmerksamkeit ihres neuen Begleiters sichtlich zu genießen und präsentiert ihre Gefühle nun ganz ohne Zurückhaltung.
Für zusätzliche Promi-Brisanz sorgt dabei Romains Vergangenheit: Der Regisseur war zuvor mit Popstar Dua Lipa, 30, liiert und steht spätestens seit seinem Film „Sacrifice“ wieder verstärkt im Rampenlicht. Dass Emily zuvor noch mit Austin Butler, 34, bei einem Dinner gesehen wurde, hatte die Gerüchteküche ordentlich angeheizt. Doch nun scheint klar, wohin ihr Herz wirklich tendiert. Die neuen Bilder zeigen eine selbstbewusste Emily, die offensichtlich Lust auf einen Neuanfang hat: lässig gestylt, strahlend und ganz im Flirt-Modus, während zwischen ihr und Romain die Funken sprühen.
Mick Jaggers Tochter Jade packt aus: „Wie eine schwere Last“
Wie ist es so, die Tochter von einer lebenden Legende zu sein? Jade Jagger, 54, sprach mit dem britischen „Hello! Magazine“ unter anderem über ihre Kindheit. Als Tochter von Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger, 82, und Mode-Ikone sowie Menschenrechtsaktivistin Bianca Jagger, 80, wuchs Jade nicht normal auf. Zu ihren berühmten Babysitter:innen gehörte unter anderem der Pop-Art-Künstler Andy Warhol.
„Es war keine gewöhnliche Kindheit, aber für mich fühlte es sich normal an, weil es alles war, was ich kannte. Ich habe so viel Zeit auf Reisen verbracht, dass ich das auch heute noch tief in mir spüre.“ So fühle sie sich immer etwas wie eine Nomadin, immer unterwegs, immer eine Weltenbummlerin im Herzen. „Da ich schon in jungen Jahren so viele verschiedene Orte kennengelernt habe, konnte ich unterschiedliche Kulturen hautnah erleben, was meine Identität und meine Sicht auf die Welt tiefgreifend geprägt hat.“
Doch die Identität als Tochter von Mick Jagger hat nicht nur den Vorteil, viel von der Welt gesehen und viel erlebt zu haben – es gibt auch immer die andere Seite einer Medaille, denn: „Den Nachnamen Jagger zu tragen war manchmal eine echte Herausforderung. Manchmal kann es sich wie eine schwere Last anfühlen, weil damit so viele Erwartungen und ständige Vergleiche verbunden sind.“ So wird man natürlich ständig auf sein berühmtes Familienmitglied angesprochen. „Mit einem Vater aufzuwachsen, der so viel erreicht hat, bedeutete, in seinem Schatten zu leben. Es war eine komplizierte Erfahrung, aber auch eine prägende, da sie mich dazu zwang, meinen eigenen Weg zu gehen.“
18. Februar 2026
Lindsey Vonn trauert um ihren Hund
Es ist keine leichte Zeit für Lindsey Vonn, 41: Nach ihrem schweren Sturz bei Olympia muss die erfolgreiche Skirennläuferin den nächsten Schlag verkraften. „Leo ist gestorben“, schreibt die US-amerikanische Profisportlerin auf Instagram zu einer Reihe von Bildern, die sie mit ihrem Hund zeigen. „Das waren unglaublich schwere Tage. Wahrscheinlich die schwersten meines Lebens. Ich habe mich immer noch nicht verstanden, dass er weg ist …“
Ihr treuer Begleiter sei genau an dem Tag zusammengebrochen, an dem sich in Italien ihr folgenschwerer Sturz ereignet habe. Bei dem Vierbeiner sei kürzlich Lungenkrebs festgestellt worden, Todesursache sei aber Herzversagen gewesen. Noch im Krankenhausbett habe sie sich von ihrem „großen Jungen“ verabschiedet, so Vonn.
Lindsey Vonn war trotz eines Kreuzbandrisses im Knie bei den Olympischen Winterspielen in Italien angetreten und stürzte auf der Abfahrt so schwer, dass sie mit dem Helikopter ins Krankenhaus transportiert werden musste. Dort unterzog sie sich mehrerer Operationen. Inzwischen konnte die Sportlerin in ihr Heimatland zurückkehren.
Alexandra Polzin in Sorge um Ehemann Gerhard Leinauer
Für Eurosport-Kommentator Gerhard Leinauer, 62, sind die Olympischen Spiele derzeit vermutlich das Größte. Besonders, als der deutsche Skispringer Philipp Raimund, 25, die Goldmedaille gewinnen konnte, gab es für Leinauer am Rande am Mikro kein Halten mehr. Der Sportmoderator sprang auf, zog seine Jacke aus und feierte den Sportler und dessen grandiose Leistung.
Was nicht grandios ist: das gesundheitliche Befinden des Fernsehgesichts. Moderatorin Alexandra Polzin, 50, dürfte sich derzeit sehr um ihren Mann sorgen, im „Bunte“-Gespräch erzählte dieser nämlich von Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, die kurz vor Weihnachten 2025 bei ihm auftraten. „Beim EKG wurde typisches Vorhofflattern festgestellt“, berichtete er gegenüber der Publikation und führte aus: „Mein Herz schlug einfach nicht mehr im Takt, zwischendurch hatte ich extremes Herzrasen.“
Für den gesundheitlich geplagten Gerhard Leinauer ein Schreckmoment. „Da wird einem natürlich wieder sofort Angst und Bange.“ Alte Ängste kommen da sicherlich wieder hoch. Im Sommer 2020 wurde bei dem TV-Gesicht ein ein bösartiger Lymphdrüsentumor diagnostiziert. Leinauer sprang zwar gut auf die Behandlung an, doch im Herbst 2021 kam der Krebs zurück. Zwei Stammzellentransplantationen retteten schlussendlich das Leben vom TV-Moderatoren, der weiß: Nichts ist wichtiger als die Gesundheit.
17. Februar 2026
Social-Media-Trend endet für Simone Panteleits Tochter mit Notarzteinsatz
Es war ein Moment purer Hilflosigkeit, den Simone Panteleit, 49, am 7. Februar mit zitternder Stimme auf Instagram teilte: „Ich habe in dieser Woche was ganz, ganz Schreckliches erlebt und ich hatte wirklich auch noch nie so viel Angst in meinem Leben.“ Ihre 15-jährige Tochter hatte sich angewöhnt, ihre Halswirbelsäule so lange zu dehnen, bis es knackt – ein vermeintlich harmloser Drang nach Erleichterung. Doch Anfang Februar war alles anders: Das Mädchen kam „kalkweiß“ zu ihrer Mutter, klagte über Schwindel, Übelkeit und Gehörverlust, bis sie schließlich in Simones Armen zusammenbrach und nicht mehr ansprechbar war.
Es war wirklich der schlimmste Moment in meinem ganzen Leben, weil man so hilflos ist und so machtlos,
schilderte die „Frühstücksfernsehen“-Moderatorin die dramatischen Sekunden, in denen ihre Tochter nach dem Erwachen aus der Ohnmacht fragte, ob sie nun sterben müsse. Um die medizinischen Hintergründe dieses Albtraums zu klären, veröffentlicht Panteleit am Dienstag, 17. Februar, ein Gespräch mit dem Berliner Orthopäden Dr. Michael Lenard. Dieser stellt klar, dass das „Nacken knacken“ alles andere als ein harmloser Social-Media-Trend ist.
Durch die unnatürliche Dehnung wird der Vagusnerv gereizt, was den Blutdruck schlagartig senken und zur Ohnmacht führen kann. Doch die Gefahr geht weit über den Sturz hinaus. Lenard bestätigt, dass auch Berichte über Schlaganfälle keine „Horrorgeschichten“ sind, da eine wichtige Arterie in der Halswirbelsäule verletzt werden kann. Besonders warnt er davor, die eigenen Hände als Hebel einzusetzen: „Wenn wir die Hände mit einsetzen, dann geben wir eine externe Kraft dazu und die können wir vielleicht gar nicht so gut steuern.“ Sein eindringlicher Rat lautet daher, Ursachen wie den „Handynacken“ durch gezielte Physiotherapie und Muskelkräftigung zu behandeln, anstatt die Halswirbelsäule selbst zu manipulieren.
Gwyneth Paltrows Tochter Apple Martin räumt mit Schulverweis-Gerüchten auf
Es sind Worte, die eine tiefe Verletzlichkeit erahnen lassen: Apple Martin, die 21-jährige Tochter von Gwyneth Paltrow, 53, und ihrem Ex-Mann Chris Martin, 48, sieht sich gezwungen, gegen eine Welle von Unwahrheiten anzukämpfen. In ihrer Instagram-Story teilt sie einen Kommentar, den sie als „eine kurze kleine Nachricht von mir“ bezeichnet, um ein Narrativ zu stoppen, das ihre Glaubwürdigkeit angreift.
„Hallo! Ich wollte eigentlich nicht antworten, aber diese Geschichte ist völlig falsch und hat sich so sehr verselbstständigt“, schreibt sie mit einer Deutlichkeit, die zeigt, wie sehr die Gerüchte um einen angeblichen Schulverweis wegen Mobbings sie belasten müssen. Mit den klaren Worten „Ich wurde noch nie von einer Schule verwiesen, schon gar nicht wegen Mobbing“ setzt Apple den Spekulationen ein Ende.
© instagram.com/applemartin
„Ich verstehe vollkommen, dass mich manche Leute nicht mögen, und das ist okay!“, erklärt sie, dennoch weigert sie sich, Lügen über ihren Charakter hinzunehmen. „Dieses Gerücht ist völlig falsch, ich bin nicht so eine Person, und jeder, der mir nahesteht, weiß das“, betont die Tochter des Coldplay-Frontmanns und der Oscar-Preisträgerin.
16. Februar 2026
Patrice Aminatis neuer Weg nach der Trennung
Inmitten der dunkelsten Stunden, gezeichnet von der Diagnose Hautkrebs im Endstadium und der Trennung von Ehemann Daniel Aminati, 52, strahlt Patrice Aminati, 30, eine berührende Stärke aus. In dieser Phase der Neuorientierung scheint sie eine ganz eigene, tiefe Zufriedenheit gefunden zu haben, die keinen neuen Partner braucht, um sich vollständig zu fühlen: „Ich suche nicht, sondern ich lebe gerade total dankbar – jeden Tag, jeden Moment. Und kann meine Träume verwirklichen. Das ist so schön“, gesteht die Designerin im RTL-Interview. Es ist eine Phase der Stabilität und Schmerzfreiheit, in der sie ein ganz besonderes Gefühl für sich gefunden hat: „Ich habe meine Liebe zum Leben gerade wiederentdeckt.“
Diese neu gefundene Liebe manifestiert sich vor allem in den kostbaren Augenblicken mit ihrer dreijährigen Tochter Charly. Für Patrice ist das stundenlange Spielen im Garten weit mehr als nur Zeitvertreib, es ist ihr Anker und ihre Bestimmung. „Das ist eine sehr gute Medizin, auch noch gebraucht zu werden und nicht das Opfer zu sein, der Patient, sondern jemand, der da sein muss, der weiterleben muss. Das ist für mich ein großes Geschenk“, gesteht die 30-Jährige. Getragen von der Unterstützung ihrer Eltern und der unbändigen Kraft ihrer mütterlichen Rolle, hat sie gelernt, ganz im Hier und Jetzt zu sein, zu essen, worauf sie Lust hat, und sich ein schützendes Netz aus Hilfe zu bauen.
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Verwendete Quellen: jenniferhudsonshow.com, marieclaire.com, instagram.com, rtl.de, hellomagazine.com
Quelle: Gala












