Sarah Ferguson Schweiz: Wo hält sich die ehemalige Herzogin von York auf? Seit Wochen rätselt die britische Öffentlichkeit über den Verbleib von Sarah Ferguson, nachdem sie zuletzt am 12. Dezember bei der Taufe ihrer Enkelin Athena gesehen wurde. Spekulationen reichen von einem Aufenthalt in einer Schweizer Luxusklinik bis hin zu einem globalen „Couchsurfing“.

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Die wichtigsten Fakten
- Sarah Ferguson wurde seit dem 12. Dezember nicht mehr öffentlich gesehen.
- Medienberichte deuten auf einen Aufenthalt in einer Schweizer Privatklinik hin.
- Es wird spekuliert, dass sie sich vor den Enthüllungen im Epstein-Skandal versteckt.
- Ein Insider berichtet von einem globalen „Couchsurfing“ der Ex-Herzogin.
Wo könnte sich Sarah Ferguson in der Schweiz aufhalten?
Medienberichten zufolge soll Sarah Ferguson kurz nach Weihnachten in einer Schweizer Privatklinik eingecheckt haben. Diese Klinik, die sich an einem See befindet, bietet mehrwöchige Erholungsprogramme für wohlhabende Klienten an. Jedem Gast stehen mehrere medizinische Experten, ein privater Chauffeur und ein persönlicher Koch zur Verfügung. Die Kosten für den Aufenthalt sollen sich auf rund 15.000 Euro pro Tag belaufen.
Die Frage nach dem Verbleib von Sarah Ferguson, der ehemaligen Herzogin von York, beschäftigt seit Wochen die britische Öffentlichkeit. Nachdem sie am 12. Dezember bei der Taufe ihrer Enkelin Athena im St.-James-Palast gesehen wurde, verliert sich ihre Spur. Nun will die „Daily Mail“ das Rätsel zumindest teilweise gelöst haben. Demnach soll sich die 66-Jährige nach Weihnachten in eine Schweizer Privatklinik begeben haben, um sich dort bis Ende Januar aufzuhalten.
Flucht vor den Epstein-Enthüllungen?
Ein möglicher Grund für Fergusons „Verschwinden“ könnten die wachsenden Enthüllungen über ihre enge Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sein. Während der Skandal immer größere Kreise zog und in dieser Woche in der Festnahme ihres Ex-Mannes Andrew Mountbatten-Windsor gipfelte, verschwand „Fergie“ regelrecht von der Bildfläche. Andrew selbst wurde wiederholt in Windsor und auf dem Sandringham-Anwesen fotografiert – Ferguson hingegen tauchte komplett ab.
Eine Schweizer Quelle verriet der „Daily Mail“: „Sarah reiste kurz nach Weihnachten nach Zürich und blieb bis Ende Januar.“ Doch auch nach dem Klinikaufenthalt kehrte die 66-Jährige nicht nach Hause zurück. Die Enthüllungen um den Epstein-Skandal, der auch den britischen Königshof belastet, könnten ein Grund für ihren Rückzug sein. Die öffentliche Aufmerksamkeit und mögliche Fragen zu ihrer Beziehung zu Epstein könnten Ferguson dazu bewogen haben, sich vorübergehend zurückzuziehen. (Lesen Sie auch: Natalia Wörner: Zwischen Krimi-Jubiläum und Abschied)
Jeffrey Epstein wurde 2019 wegen Sexualverbrechen an Minderjährigen angeklagt. Er starb im Gefängnis, während er auf seinen Prozess wartete. Der Skandal hat weitreichende Folgen und betrifft zahlreiche prominente Persönlichkeiten.
Wie Gala berichtet, soll sich Ferguson nach dem Klinikaufenthalt nicht nach Hause begeben haben.
„Couchsurfing auf globaler Ebene“?
Stattdessen bewege sich Ferguson laut eines Insiders seither um die Welt. Ein Vertrauter beschrieb ihr Verhalten gegenüber der „Mail on Sunday“ so: Ferguson betreibe „Couchsurfing auf globaler Ebene“, wechsle alle paar Tage den Aufenthaltsort und teile Freunden erst mit, wo sie gewesen sei, wenn sie den jeweiligen Ort bereits wieder verlassen habe. Sie sei regelrecht paranoid, dass ihr Aufenthaltsort entdeckt werden könnte.
Vor allem wolle sie vermeiden, fotografiert zu werden. Laut dem Insider fürchte sie, dass kompromittierende Bilder in den Medien veröffentlicht werden könnten. Diese Angst könnte ebenfalls mit dem Epstein-Skandal zusammenhängen, da Fotos oder Berichte über ihre Aktivitäten in der Öffentlichkeit zusätzliche Aufmerksamkeit auf ihre Verbindung zu dem verurteilten Sexualstraftäter lenken könnten. Die ehemalige Herzogin scheint bestrebt, sich aus dem Rampenlicht zurückzuziehen und die Kontrolle über ihre öffentliche Darstellung zu behalten.
Die Rolle des Schweizer Diskretion
Die Wahl der Schweiz als möglicher Aufenthaltsort ist dabei kein Zufall. Das Land ist bekannt für seine Diskretion und den Schutz der Privatsphäre. Schweizer Privatkliniken bieten ihren Patienten höchste Standards in Bezug auf medizinische Versorgung und Privatsphäre. Dies macht sie zu einem attraktiven Ziel für Prominente und wohlhabende Personen, die sich vor den Augen der Öffentlichkeit zurückziehen möchten. Die strikten Datenschutzgesetze und die unaufdringliche Natur der Schweizer Gesellschaft tragen dazu bei, dass sich Personen des öffentlichen Lebens hier ungestört erholen können. (Lesen Sie auch: Robert Geiss Tattoo: Familienehrung unter der Haut)
Die Alpenrepublik bietet zudem eine Vielzahl an luxuriösen Rückzugsorten, die absolute Privatsphäre garantieren. Von exklusiven Spas in den Bergen bis hin zu diskreten Villen am See – die Schweiz ist darauf ausgerichtet, den Bedürfnissen anspruchsvoller Klientel gerecht zu werden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Sarah Ferguson die Schweiz als möglichen Zufluchtsort gewählt hat.
Wie geht es weiter?
Ob Sarah Ferguson tatsächlich in der Schweiz war oder sich weiterhin auf einer Art „Couchsurfing“-Reise befindet, bleibt abzuwarten. Bislang gibt es keine offizielle Bestätigung für ihren Aufenthalt in der Schweizer Privatklinik. Die Spekulationen um ihren Verbleib werden jedoch anhalten, solange sie sich nicht wieder öffentlich zeigt. Die Enthüllungen im Epstein-Skandal und die damit verbundene Belastung für den britischen Königshof dürften weiterhin eine Rolle bei ihren Entscheidungen spielen. Es bleibt abzuwarten, wann und wie sich Sarah Ferguson wieder der Öffentlichkeit präsentieren wird.
Die hier dargestellten Informationen basieren auf Medienberichten und Spekulationen. Es gibt keine offizielle Bestätigung für den Aufenthalt von Sarah Ferguson in der Schweiz.
Die Kosten für einen solchen Aufenthalt können sich schnell auf 15.000 Euro pro Tag belaufen.

Es ist wichtig zu betonen, dass alle Informationen über den Verbleib von Sarah Ferguson derzeit auf unbestätigten Medienberichten beruhen. Bis eine offizielle Stellungnahme erfolgt, bleiben die Gründe für ihr Verschwinden und ihr tatsächlicher Aufenthaltsort Spekulation. (Lesen Sie auch: Dieter Bohlen: Thomas Anders plant)
Häufig gestellte Fragen
Wo wurde Sarah Ferguson zuletzt in der Öffentlichkeit gesehen?
Sarah Ferguson wurde zuletzt am 12. Dezember bei der Taufe ihrer Enkelin Athena im St.-James-Palast gesehen, bevor sie aus dem öffentlichen Blickfeld verschwand.
Welche Gründe könnten für Sarah Fergusons Rückzug aus der Öffentlichkeit verantwortlich sein?
Mögliche Gründe sind die Enthüllungen über ihre Freundschaft mit Jeffrey Epstein und die damit verbundene öffentliche Aufmerksamkeit, sowie die Festnahme ihres Ex-Mannes Andrew Mountbatten-Windsor.
Wie hoch sollen die Kosten für den Aufenthalt in der Schweizer Privatklinik sein?
Medienberichten zufolge soll der Aufenthalt in der Schweizer Privatklinik rund 15.000 Euro pro Tag kosten, was die Exklusivität und den hohen Standard der Einrichtung unterstreicht. (Lesen Sie auch: Slowakei Mailand Cortina 2026: Olympia-Aus: schlägt)
Was bedeutet der Begriff „Couchsurfing auf globaler Ebene“ im Zusammenhang mit Sarah Ferguson?
Der Begriff beschreibt Fergusons angebliche Taktik, alle paar Tage ihren Aufenthaltsort zu wechseln und Freunden erst im Nachhinein mitzuteilen, wo sie sich aufgehalten hat, um unentdeckt zu bleiben.
Warum könnte die Schweiz ein attraktiver Rückzugsort für Sarah Ferguson sein?
Die Schweiz ist bekannt für ihre Diskretion, den Schutz der Privatsphäre und ihre luxuriösen Privatkliniken, die Prominenten und wohlhabenden Personen einen ungestörten Rückzugsort bieten.
