Teresa Stadlober Olympia-Traum von einer Medaille im 50-km-Langlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina ist geplatzt. Die 33-jährige Salzburgerin erreichte am Sonntag im klassischen Stil den sechsten Platz, nachdem sie lange Zeit auf Medaillenkurs gelegen war.

Hintergrund: Teresa Stadlobers Karriere im Langlauf
Teresa Stadlober ist eine österreichische Langläuferin, die seit vielen Jahren im Weltcup aktiv ist. Sie hat bereits an mehreren Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften teilgenommen und dabei einigeTop-Platzierungen erreicht. Zu ihren größten Erfolgen zählen mehrere Podestplätze im Weltcup sowie der Gewinn der Bronzemedaille im Skiathlon bei den Weltmeisterschaften 2021 in Oberstdorf. Bei den Olympischen Spielen hatte sie bisher jedoch noch keine Medaille gewonnen, weshalb die Erwartungen für das Rennen über 50 Kilometer hoch waren. (Lesen Sie auch: Olympia-Abschluss: Major Lazer sorgt für musikalischen)
Olympia 2026: Stadlober verpasst Medaille im packenden 50-km-Rennen
Das Rennen über 50 Kilometer bei den Olympischen Winterspielen 2026 war die olympische Premiere für die Frauen. Bei strahlendem Sonnenschein startete Teresa Stadlober Olympia-Rennen vielversprechend. Lange Zeit konnte sie sich in der Spitzengruppe halten und kämpfte um die Medaillen. Wie sport.ORF.at berichtet, musste Stadlober am letzten Anstieg jedoch abreißen lassen und verlor den Anschluss an die spätere Bronzemedaillengewinnerin Nadja Kälin aus der Schweiz.
Gold sicherte sich die Schwedin Ebba Andersson in einer Zeit von 2:16:28,2 Stunden mit einem Vorsprung von 2:15,3 Minuten vor der Norwegerin Heidi Weng. Kälin erreichte das Ziel mit einem Rückstand von 6:41,5 Minuten auf Andersson. Stadlober belegte schließlich den sechsten Platz, nur knapp hinter den Medaillenrängen. (Lesen Sie auch: Olympia 2030: Österreichs Chancen und Herausforderungen)
Weitere Favoritinnen: Karlsson fehlt krankheitsbedingt
Im Vorfeld des Rennens gab es bereits einige Veränderungen im Starterfeld. Wie die Oberösterreichischen Nachrichten berichten, musste die Topfavoritin Frida Karlsson aus Schweden krankheitsbedingt auf einen Start verzichten. Auch ihre Teamkollegin Jonna Sundling konnte nicht antreten. Dies eröffnete für Athletinnen wie Teresa Stadlober die Chance, weiter vorne mitzumischen.
Reaktionen und Stimmen zum Rennen
Die Enttäuschung bei Teresa Stadlober über das Verpassen der Medaille war groß. Trotzdem zeigte sie sich mit ihrer Leistung zufrieden. „Ich habe alles gegeben und bin bis zum Schluss gekämpft“, sagte Stadlober nach dem Rennen. Auch der österreichische Skiverband ÖSV zollte Stadlober Respekt für ihre Leistung. „Teresa hat ein großartiges Rennen gezeigt und ist bis zum Schluss mitgekämpft. Leider hat es am Ende nicht ganz gereicht“, so ein Sprecher des ÖSV. (Lesen Sie auch: Olympia-Abschluss in Verone: Ein Rückblick)
Teresa Stadlober Olympia: Was bedeutet das Ergebnis?
Für Teresa Stadlober bedeutet das Ergebnis bei den Olympischen Winterspielen 2026 zwar keine Medaille, aber dennoch eine Bestätigung ihrer starken Leistungen im Langlauf. Sie hat gezeigt, dass sie mit der Weltspitze mithalten kann und auch über die lange Distanz von 50 Kilometern konkurrenzfähig ist. Für die Zukunft gilt es für Stadlober, weiter hart zu arbeiten und an ihrer Form zu feilen, um bei den nächsten Wettkämpfen und Meisterschaften noch erfolgreicher zu sein.
Ausblick auf die weitere Karriere von Teresa Stadlober
Teresa Stadlober hat noch einige Jahre im Leistungssport vor sich. Sie wird sich nun auf die kommenden Weltcuprennen und die Weltmeisterschaften konzentrieren. Ihr Ziel ist es, weiterhin Top-Platzierungen zu erreichen und vielleicht doch noch eine olympische Medaille zu gewinnen. Mit ihrem Ehrgeiz und ihrer Erfahrung hat sie die besten Voraussetzungen dafür. (Lesen Sie auch: Teresa Stadlober Langlauf: verpasst Olympia-Medaille)

Die Bedeutung des Langlaufsports in Österreich
Der Langlaufsport hat in Österreich eine lange Tradition und erfreut sich großer Beliebtheit. Viele Österreicherinnen und Österreicher betreiben den Sport als Hobby oder nehmen an Wettkämpfen teil. Auch im internationalen Vergleich ist Österreich im Langlauf gut vertreten. Athletinnen und Athleten wie Teresa Stadlober tragen dazu bei, dass der Langlaufsport in Österreich weiterhin populär bleibt. Mehr Informationen zum Thema Wintersport finden sich auf der offiziellen Website des Bundeskanzleramts.
| Platz | Name | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Ebba Andersson | Schweden | 2:16:28,2 |
| 2 | Heidi Weng | Norwegen | +2:15,3 |
| 3 | Nadja Kälin | Schweiz | +6:41,5 |
| 6 | Teresa Stadlober | Österreich | k.A. |
Häufig gestellte Fragen zu teresa stadlober olympia
Welchen Platz belegte Teresa Stadlober bei den Olympischen Winterspielen 2026 im 50-km-Langlauf?
Teresa Stadlober erreichte den sechsten Platz im 50-km-Langlauf der Damen bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina. Sie verpasste die Bronzemedaille nur knapp.
Wer gewann die Goldmedaille im 50-km-Langlauf der Damen bei Olympia 2026?
Die schwedische Langläuferin Ebba Andersson sicherte sich die Goldmedaille im 50-km-Langlauf der Damen bei den Olympischen Winterspielen 2026. Sie distanzierte die Konkurrenz deutlich.
Warum konnte Frida Karlsson nicht am 50-km-Langlaufrennen teilnehmen?
Frida Karlsson, eine der Topfavoritinnen, musste aufgrund einer Erkältung auf den Start beim 50-km-Langlaufrennen verzichten. Auch ihre Teamkollegin Jonna Sundling fehlte.
Was waren die größten Erfolge von Teresa Stadlober vor Olympia 2026?
Zu Teresa Stadlobers größten Erfolgen zählen mehrere Podestplätze im Weltcup sowie der Gewinn der Bronzemedaille im Skiathlon bei den Weltmeisterschaften 2021 in Oberstdorf.
Wie reagierte Teresa Stadlober auf ihr Ergebnis bei Olympia 2026?
Obwohl sie die Medaille knapp verpasste, zeigte sich Teresa Stadlober mit ihrer Leistung zufrieden. Sie betonte, dass sie alles gegeben und bis zum Schluss gekämpft habe.
