Die faszinierende Welt der Schmetterlinge begeistert mit ihrer unglaublichen Vielfalt und Farbenpracht. Über 180.000 Arten dieser zarten Insekten sind weltweit bekannt, wobei allein in Deutschland mehr als 3.700 Arten heimisch sind. Schmetterlingsbeobachtung erfreut sich zunehmender Beliebtheit, doch die korrekte Bestimmung der einzelnen Arten stellt für viele Naturfreunde eine Herausforderung dar.
Mit unserer Sammlung von 8 Schmetterlingen mit Bildern und Namen möchten wir Ihnen den Einstieg in die Welt der Schmetterlingsbestimmung erleichtern. Von den auffälligen Tagpfauenaugen bis zu den seltenen Schwalbenschwänzen – diese Übersicht hilft Ihnen, häufig vorkommende einheimische Falter zu identifizieren und mehr über ihre charakteristischen Merkmale zu erfahren.
In Deutschland leben über 3.700 Schmetterlingsarten, davon sind etwa 190 Tagfalter.
Fast 70% aller heimischen Schmetterlingsarten stehen mittlerweile auf der Roten Liste gefährdeter Tiere.
Schmetterlinge durchlaufen eine vollständige Metamorphose: Ei, Raupe, Puppe und schließlich Falter.
Faszinierende Schmetterlings-Bilder und ihre Namen: Eine visuelle Entdeckungsreise
Die faszinierende Welt der Schmetterlinge offenbart sich in atemberaubenden Fotografien, die ihre zarten Flügelmuster und leuchtenden Farben in voller Pracht zeigen. Jede dieser Schönheiten trägt einen einzigartigen Namen, der oft so wunderschöne Bedeutung hat wie die islamischen Mädchennamen, die wir in verschiedenen Kulturen finden. Die Vielfalt reicht vom majestätischen Schwalbenschwanz mit seinen markanten gelb-schwarzen Mustern bis zum geheimnisvollen Blauen Morphofalter, dessen schillernde Flügel wie Edelsteine in der Sonne funkeln. Diese visuelle Reise durch die Schmetterlingswelt verbindet ästhetischen Genuss mit wertvollem Wissen und weckt Bewunderung für die kleinen Wunder der Natur.
Die bekanntesten Schmetterlinge mit Bildern und Namen im Überblick
In der faszinierenden Welt der Schmetterlinge gibt es einige Arten, die durch ihre beeindruckende Schönheit und ihr charakteristisches Aussehen besondere Bekanntheit erlangt haben. Der Schwalbenschwanz besticht mit seinen gelb-schwarzen Flügeln und den typischen schwanzartigen Fortsätzen an den Hinterflügeln, die ihm seinen Namen verleihen. Nicht weniger spektakulär ist der Monarchfalter, dessen orangefarbene Flügel mit schwarzen Adern und weißen Punkten ihn zu einem der bekanntesten Schmetterlinge Nordamerikas machen. In unseren heimischen Gärten begegnet man häufig dem Tagpfauenauge, dessen namensgebende augenförmige Flecken auf den rotbraunen Flügeln potenzielle Fressfeinde abschrecken sollen. Der Admiral fällt durch seine schwarzen Flügel mit leuchtend roten Binden sofort ins Auge und zählt zu den elegantesten Faltern Europas. Besonders bekannt für seine leuchtend blaue Flügeloberseite ist der Morphofalter, der in den tropischen Regenwäldern Südamerikas heimisch ist und mit einer Flügelspannweite von bis zu 20 Zentimetern beeindruckt.
Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) gehört zu den größten heimischen Tagfaltern mit einer Flügelspannweite von bis zu 75 mm.
Schmetterlinge können in sechs Hauptfamilien eingeteilt werden: Weißlinge, Edelfalter, Augenfalter, Dickkopffalter, Bläulinge und Schwärmer.
Weltweit sind etwa 180.000 verschiedene Schmetterlingsarten bekannt, davon etwa 3.700 in Mitteleuropa.
Schmetterlingsarten identifizieren: Wie Bilder und Namen bei der Bestimmung helfen

Das Bestimmen von Schmetterlingen wird erheblich erleichtert, wenn man auf gute Bilder und präzise Namen zurückgreifen kann. Die charakteristischen Flügelmuster und Farbkombinationen sind oft so einzigartig wie selbst gestaltete Namensschilder und ermöglichen eine sichere Identifikation. Mittlerweile gibt es zahlreiche Bestimmungsbücher und Apps, die Fotografien mit detaillierten Beschreibungen kombinieren und so auch Anfängern den Einstieg in die faszinierende Welt der Schmetterlingsbestimmung erleichtern. Wer die häufigsten heimischen Arten mit Namen kennt, entwickelt nicht nur ein tieferes Verständnis für die Natur, sondern kann auch gezielter zum Schutz dieser wunderschönen Insekten beitragen.
Heimische Schmetterlinge erkennen: Bilder und Namen für Naturliebhaber
Das Erkennen heimischer Schmetterlinge beginnt mit der Beobachtung charakteristischer Merkmale wie Flügelfarbe, Muster und Größe. Naturliebhaber können mit Hilfe von detaillierten Bildern und präzisen Beschreibungen die verschiedenen Arten wie Schwalbenschwanz, Tagpfauenauge oder Zitronenfalter zuverlässig identifizieren. Die Frühlingsmonate bieten besonders gute Gelegenheiten, um häufig vorkommende Arten wie den Admiral oder das Landkärtchen in Gärten und auf Wiesen zu entdecken. Mit etwas Übung und dem richtigen Bildmaterial entwickeln Schmetterlingsfreunde schnell ein Auge für die subtilen Unterschiede zwischen ähnlich aussehenden Arten wie dem Kleinen Fuchs und dem Großen Fuchs.
- Flügelfarbe, Muster und Größe sind Schlüsselmerkmale zur Identifikation heimischer Schmetterlingsarten.
- Schwalbenschwanz, Tagpfauenauge und Zitronenfalter gehören zu den bekanntesten heimischen Arten.
- Frühlingsmonate eignen sich besonders gut zur Beobachtung vieler Schmetterlingsarten.
- Ähnlich aussehende Arten lassen sich durch spezifische Merkmale unterscheiden.
Die schönsten Schmetterlingsbilder und deren Namen für Ihr Naturtagebuch
Ein Naturtagebuch gewinnt besonders an Schönheit, wenn es mit farbenfrohen Schmetterlingsbildern verziert wird, die zusammen mit den korrekten Namen dokumentiert sind. Der Admiral mit seinen schwarz-roten Flügeln und der Zitronenfalter in leuchtendem Gelb gehören zu den fotogensten Arten, die jede Sammlung bereichern. Besonders beliebt für Naturtagebücher sind auch Aufnahmen des Schwalbenschwanzes, dessen gelb-schwarze Zeichnung und charakteristische Schwanzfortsätze ihn unverwechselbar machen. Wer sein Tagebuch mit selteneren Arten schmücken möchte, sollte nach dem schillernden Schillerfalter oder dem eleganten Kleinen Fuchs Ausschau halten und diese in verschiedenen Positionen ablichten. Mit präzisen Nahaufnahmen der Flügelmuster und Details wie Fühlern oder Rüsseln werden Ihre Schmetterlingsbilder nicht nur dekorativ, sondern auch wissenschaftlich wertvoll für Ihr persönliches Naturarchiv.
Ein Naturtagebuch mit Schmetterlingsfotos sollte stets den vollständigen Namen (wissenschaftlich und deutsch) sowie das Datum und den Fundort beinhalten.
Die beste Zeit für Schmetterlingsfotos ist zwischen 10 und 14 Uhr an sonnigen, windstillen Tagen, wenn die Falter aktiv, aber nicht zu flüchtig sind.
Mit Makro-Objektiven oder speziellen Smartphone-Aufsätzen lassen sich auch kleinere Schmetterlingsarten detailliert fotografieren.
Schmetterlinge fotografieren: Tipps für ausdrucksstarke Bilder und die Zuordnung von Namen
Um Schmetterlinge in ihrer vollen Farbpracht zu fotografieren, empfiehlt sich eine Kamera mit Makrofunktion oder ein Teleobjektiv, das genügend Abstand ermöglicht, ohne die scheuen Falter zu verscheuchen. Geduldiges Warten in der Nähe von Blütenreichen Wiesen oder speziellen Schmetterlingsgärten lohnt sich besonders in den frühen Morgenstunden, wenn die Tiere noch weniger aktiv und die Lichtverhältnisse optimal sind – ähnlich wie man einen Plan für den perfekten Moment benötigt. Zur korrekten Bestimmung der fotografierten Schmetterlingsarten empfehlen sich spezielle Bestimmungsbücher oder Apps, die anhand von Flügelmuster, Größe und Verbreitungsgebiet zuverlässig bei der Namensidentifikation helfen.
Exotische Schmetterlinge: Beeindruckende Bilder und ungewöhnliche Namen aus aller Welt

Die faszinierenden Farben und Muster exotischer Schmetterlinge aus den Regenwäldern Südamerikas und Asiens übertreffen oft unsere Vorstellungskraft. Der Morpho-Schmetterling mit seinem strahlend blauen Schillern und der Atlas-Falter mit einer beeindruckenden Flügelspannweite von bis zu 30 Zentimetern zählen zu den spektakulärsten Arten ihrer Gattung. Kuriose Namen wie Totenkopfschwärmer, Malayischer Baumtiger oder Glasschwingen-Schmetterling spiegeln die außergewöhnlichen Eigenschaften dieser wunderschönen Insekten wider. Während einige dieser exotischen Arten in ihren natürlichen Lebensräumen vom Aussterben bedroht sind, können Naturfreunde sie glücklicherweise in speziellen Schmetterlingshäusern und Zoos auf der ganzen Welt bestaunen.
- Exotische Schmetterlinge bestechen durch leuchtende Farben und außergewöhnliche Musterungen.
- Der Morpho-Schmetterling und der Atlas-Falter gehören zu den bekanntesten exotischen Arten.
- Ungewöhnliche Namen wie Totenkopfschwärmer oder Glasschwingen-Schmetterling spiegeln besondere Merkmale wider.
- Viele exotische Schmetterlingsarten sind bedroht und stehen unter Naturschutz.
Vom Bild zum Namen: So erstellen Sie Ihre eigene Schmetterlings-Sammlung
Mit einer systematischen Sammlung von Schmetterlingsfotos legen Sie den Grundstein für Ihre persönliche Artenkenntnis. Sobald Sie einen Falter fotografiert haben, können Sie mithilfe von Bestimmungsbüchern oder spezialisierten Apps wie „Butterfly ID“ oder „Schmetterlinge bestimmen“ den korrekten Namen herausfinden. Organisieren Sie Ihre digitalen Bilder am besten in Ordnern nach Familien wie Edelfalter, Bläulinge oder Schwärmer, und versehen Sie jede Datei mit dem wissenschaftlichen sowie dem deutschen Namen. Eine solche strukturierte Sammlung wächst mit der Zeit zu einem wertvollen Nachschlagewerk heran, das Ihnen hilft, Schmetterlinge in Ihrem Garten oder auf Wanderungen schneller zu identifizieren.
Häufige Fragen zu Schmetterlinge Bilder und Namen
Wie kann ich Schmetterlinge anhand ihrer Bilder bestimmen?
Die Bestimmung von Faltern anhand von Fotos gelingt am besten durch Beachtung charakteristischer Merkmale wie Flügelmuster, Färbung und Größe. Nutzen Sie spezielle Bestimmungsbücher mit Bildtafeln oder digitale Bestimmungs-Apps, die eine Fotovergleichsfunktion bieten. Achten Sie besonders auf die Form der Flügel, markante Zeichnungen und farbliche Besonderheiten. Bei vielen Tagfaltern hilft auch die Beobachtung der Unterseite der Flügel, da diese oft artspezifische Muster aufweist. Für eine präzise Identifikation sollten mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln gemacht werden, idealerweise während der Schmetterling ruhig sitzt.
Welche heimischen Schmetterlingsarten kann man leicht erkennen?
Unter den heimischen Falterarten sind einige besonders markant und leicht zu identifizieren. Der Admiral besticht durch sein schwarz-rotes Flügelmuster mit weißen Flecken. Das Tagpfauenauge erkennt man sofort an seinen vier großen Augenflecken. Der Zitronenfalter fällt durch seine leuchtend gelbe (Männchen) oder grünlich-weiße (Weibchen) Färbung auf. Der Schwalbenschwanz ist durch seine gelb-schwarze Färbung mit blauen Flecken und charakteristischen „Schwänzchen“ unverwechselbar. Auch der Kleine Fuchs mit seinem orangeroten Flügelkleid und schwarzen Randzeichnungen sowie der Distelfalter mit seinem komplexen orange-braun-schwarzen Muster gehören zu den leicht erkennbaren Schmetterlingen in unseren Gärten und Parks.
Wie fotografiere ich Schmetterlinge am besten für eine spätere Bestimmung?
Für gelungene Falterfotos zur Artbestimmung ist geduldiges Vorgehen entscheidend. Verwenden Sie eine Kamera mit Makrofunktion oder Nahlinse und nähern Sie sich behutsam. Optimale Aufnahmen entstehen vormittags, wenn Schmetterlinge noch weniger aktiv sind. Versuchen Sie, den Tagfalter von oben und unten zu fotografieren, da beide Flügelseiten wichtige Bestimmungsmerkmale zeigen können. Die Flügelmuster sollten vollständig sichtbar sein, ebenso wie Körperform und Fühler. Eine ruhige Hand oder ein Stativ verhindert Verwacklungen. Achten Sie auf ausreichend Licht, vermeiden Sie jedoch direktes Blitzlicht, das Reflexionen verursachen kann. Mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln erhöhen die Chance auf eine sichere Bestimmung der Schmetterlingsart.
Welche kostenlosen Apps helfen bei der Bestimmung von Schmetterlingen?
Für die Identifikation von Faltern gibt es mehrere hilfreiche kostenlose Anwendungen. „Butterfly Identification“ bietet eine umfangreiche Datenbank europäischer Arten mit Vergleichsbildern und Beschreibungen. „iNaturalist“ nutzt künstliche Intelligenz und Crowdsourcing durch Experten, um hochgeladene Fotos zu analysieren und Schmetterlingsarten zu bestimmen. „Obs Identify“ ist speziell auf heimische Insekten ausgerichtet und enthält detaillierte Informationen zu Verbreitung und Lebensweise. „Schmetterlinge Deutschlands“ konzentriert sich auf lokale Tagfalter mit saisonalen Filteroptionen. „Picture Insect“ erkennt durch KI-Technologie verschiedene Schmetterlingsarten auf Fotos. All diese Apps bieten Offline-Kataloge, Suchfilter nach Farben und Mustern sowie regionale Verbreitungskarten.
Wo finde ich wissenschaftlich korrekte Bilder und Namen von Schmetterlingen?
Wissenschaftlich verlässliche Falterdarstellungen und korrekte Taxonomie finden sich in mehreren seriösen Quellen. Das Internetportal „Lepiforum“ bietet eine umfassende Datenbank mit Expertenfotos und korrekten Bezeichnungen (lateinisch und deutsch). Die Website des „Naturschutzbund Deutschland“ (NABU) stellt professionelle Bildersammlungen mit präzisen Artbeschreibungen bereit. Universitäre Sammlungen wie die der Zoologischen Staatssammlung München bieten online Zugang zu digitalisierten Museumsexemplaren. Die internationale Plattform „Butterfly Conservation“ vereint wissenschaftliche Genauigkeit mit hervorragenden Fotografien. Für bibliophile Interessenten empfehlen sich Standardwerke wie der „Collins Butterfly Guide“ oder „Die Tagfalter Mitteleuropas“, die sowohl detaillierte Illustrationen als auch aktuelle Nomenklatur enthalten.
Wie unterscheide ich ähnlich aussehende Schmetterlingsarten voneinander?
Die Differenzierung ähnlicher Falterarten erfordert einen geschulten Blick für Details. Achten Sie besonders auf subtile Unterschiede in den Flügelzeichnungen wie die genaue Form und Anordnung von Flecken, Bändern oder Linien. Bei einigen Schmetterlingsfamilien wie den Bläulingen oder Weißlingen sind die Unterseiten der Flügel oft aussagekräftiger als die Oberseiten. Auch die Flügelform, insbesondere die Ausgestaltung des Flügelrandes, kann ein entscheidendes Bestimmungsmerkmal sein. Bei manchen Arten helfen zudem die Fühlerform oder spezifische Körpermerkmale. Beachten Sie den Lebensraum und die Flugzeit – viele ähnliche Tagfalter haben unterschiedliche ökologische Präferenzen oder fliegen zu verschiedenen Jahreszeiten. Bei besonders kniffligen Fällen kann die Beobachtung des Flugverhaltens oder der Raupen zusätzliche Hinweise liefern.













