Alice Robinson, die als eine der Favoritinnen gehandelt wurde, hat bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand Cortina im Super-G eine Medaille verpasst. Die neuseeländische Skirennläuferin belegte den achten Platz, nachdem sie imFinalrennen nicht ihre Bestleistung abrufen konnte. Gold ging an die italienische Lokalmatadorin Federica Brignone.

Hintergrund zu Alice Robinson
Alice Robinson (* 1. Dezember 2001 in Sydney, Australien) ist eine neuseeländische Skirennläuferin. Sie startet hauptsächlich in den Disziplinen Riesenslalom und Super-G. Ihren ersten Weltcupsieg feierte sie im März 2019 im Riesenslalom von Soldeu. Robinson gilt als eine der talentiertesten Skirennläuferinnen ihrer Generation und hat bereits mehrere Erfolge im Weltcup gefeiert. Vor den Olympischen Winterspielen 2026 gewann sie im Dezember ein Super-G-Rennen im Weltcup und belegte eine Woche später den zweiten Platz in Val d’Isere. Dies steigerte die Erwartungen an sie für die Olympischen Spiele erheblich. (Lesen Sie auch: Jogos Olímpicos De Inverno De 2026: Snowboard…)
Das Rennen im Detail
Beim Super-G-Rennen in Cortina d’Ampezzo erreichte Alice Robinson eine Geschwindigkeit von 106,08 km/h, die höchste Geschwindigkeit des Tages. Trotz eines vielversprechenden Starts verlor sie im letzten Streckenabschnitt jedoch entscheidend an Zeit. Am Ende fehlten ihr 1,03 Sekunden auf die Goldmedaille. Die Italienerin Federica Brignone gewann das Rennen in 1:23,41 Minuten, gefolgt von der Französin Romane Miradoli und der Österreicherin Cornelia Hütter.
Laut NZ Herald zeigte Robinson in bestimmten Abschnitten der Strecke eine starke Leistung und lag zeitweise nur 0,19 Sekunden hinter der späteren Goldmedaillengewinnerin. Ein Fehler im letzten Abschnitt kostete sie jedoch wertvolle Zeit und verhinderte eine bessere Platzierung. (Lesen Sie auch: Gothic Remake Release: Endlich steht der Termin)
Reaktionen und Stimmen
Die Enttäuschung bei Alice Robinson und ihrem Team war nach dem Rennen groß. Trotz der verpassten Medaille zeigte sie sich kämpferisch und blickte bereits auf die kommenden Rennen. „Ich habe alles gegeben, aber es hat heute nicht gereicht“, sagte Robinson nach dem Rennen. „Ich werde weiter hart arbeiten und versuchen, bei den nächsten Rennen besser abzuschneiden.“ Auch in den neuseeländischen Medien wurde über das Ergebnis berichtet. Stuff zitierte Robinson vor dem Rennen mit den Worten: „Ich werde alles da draußen lassen“.
Alice Robinson: Was bedeutet das Ergebnis?
Obwohl Alice Robinson die hohen Erwartungen im Super-G nicht erfüllen konnte, bleibt sie eine der größten Hoffnungen für den neuseeländischen Skisport. Ihre bisherigen Erfolge im Weltcup haben gezeigt, dass sie in der Lage ist,absolute Weltklasseleistungen zu erbringen. Die Olympischen Winterspiele 2026 waren für sie eine wichtige Erfahrung, aus der sie lernen und sich weiterentwickeln kann. In den kommenden Rennen wird sie versuchen, ihre Stärken noch besser auszuspielen und ihre Technik weiter zu verbessern. (Lesen Sie auch: Matt Weston: Britische Hoffnungen ruhen)
Die Konkurrenz im alpinen Skisport ist enorm, und kleine Fehler können über Sieg und Niederlage entscheiden. Alice Robinson hat das Potenzial, in Zukunft ganz oben zu stehen, und wird sicherlich alles daran setzen, ihre Ziele zu erreichen. Die nächsten Weltcuprennen und die Weltmeisterschaften werden zeigen, ob sie ihreAmbitionen in die Tat umsetzen kann.

Die Bedeutung der Olympischen Winterspiele
Die Olympischen Winterspiele sind das größte Sportereignis der Welt und bieten Athleten die Möglichkeit, sich mit den Besten der Besten zu messen. Die Spiele in Mailand Cortina 2026 sind von besonderer Bedeutung, da sie in einer Region stattfinden, die eine lange Tradition im Wintersport hat. Die Austragung der Spiele ist ein wichtigerImpuls für die Region und trägt dazu bei, den Wintersport weiter zu fördern. Informationen zu den Olympischen Spielen finden sich auf der offiziellen Webseite des IOC. (Lesen Sie auch: Was ist Super G: Was ist -G?…)
FAQ zu Alice Robinson und den Olympischen Winterspielen
Häufig gestellte Fragen zu alice robinson
Wer ist Alice Robinson?
Alice Robinson ist eine neuseeländische Skirennläuferin, die hauptsächlich in den Disziplinen Riesenslalom und Super-G antritt. Sie wurde am 1. Dezember 2001 in Sydney, Australien, geboren und hat bereits mehrere Weltcuprennen gewonnen. Sie gilt als eine der größten Talente im alpinen Skisport.
Welche Erfolge hat Alice Robinson bereits gefeiert?
Alice Robinson hat mehrere Weltcuprennen gewonnen, darunter einen Riesenslalom in Soldeu im März 2019 und ein Super-G-Rennen in St. Moritz vor den Olympischen Winterspielen 2026. Zudem belegte sie mehrfach Podestplätze in verschiedenen Weltcuprennen und gilt als eine derTop-Athletinnen im alpinen Skisport.
Warum konnte Alice Robinson im Super-G keine Medaille gewinnen?
Obwohl Alice Robinson als eine der Favoritinnen ins Rennen ging, konnte sie ihreBestleistung nicht abrufen. Ein Fehler im letzten Streckenabschnitt kostete sie wertvolle Zeit, sodass sie am Ende den achten Platz belegte. Die Konkurrenz war zudem sehr stark, und andere Athletinnen zeigten eine bessere Leistung.
Was sind die nächsten Ziele von Alice Robinson?
Alice Robinson wird sich auf die kommenden Weltcuprennen und die Weltmeisterschaften konzentrieren. Sie wird versuchen, ihre Technik weiter zu verbessern und ihre Stärken noch besser auszuspielen, um in Zukunft wieder ganz oben zu stehen. Ihr Ziel ist es, weitere Weltcuprennen zu gewinnen und bei den nächsten Olympischen Spielen eine Medaille zu holen.
Wo kann man die Rennen von Alice Robinson verfolgen?
Die Rennen von Alice Robinson werden in der Regel live im Fernsehen und im Internet übertragen. Die genauen Sendezeiten und -kanäle können den jeweiligen Sportnachrichten und den Webseiten der übertragenden Sender entnommen werden. Zudem gibt esLive-Ticker und Ergebnisdienste im Internet, die über die Rennen informieren.
| Platz | Athletin | Nation | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Federica Brignone | Italien | 1:23.41 |
| 2 | Romane Miradoli | Frankreich | 1:23.82 |
| 3 | Cornelia Hütter | Österreich | 1:23.93 |
| 4 | Lara Gut-Behrami | Schweiz | 1:24.03 |
| 5 | Kira Weidle | Deutschland | 1:24.22 |
