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Home Wirtschaft
Krankschreibung: Arbeitsrecht: Das dürfen Sie unternehmen, wenn…

Arbeitsrecht: Das dürfen Sie unternehmen, wenn Sie krankgeschrieben sind

7. Februar 2026
in Wirtschaft

Lesezeit: 8 Minuten

Kurz und Knapp: <a href="https://mindelmedia-news.de/lohnfortzahlung-im-krankheitsfall-2026/“ title=“Lohnfortzahlung im Krankheitsfall 2026: Alle Regeln, Dauer & aktuelle Debatte“>Krankschreibung, auch Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung genannt, ist die offizielle Bestätigung eines Arztes, dass ein Arbeitnehmer aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht in der Lage ist, seine Arbeit auszuüben. Sie schützt Arbeitnehmer vor Kündigung während der Krankheit und sichert die Lohnfortzahlung. Die Dauer der Lohnfortzahlung beträgt in der Regel sechs Wochen. Eine Krankschreibung muss dem Arbeitgeber unverzüglich vorgelegt werden.

Inhaltsverzeichnis
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was ist eine Krankschreibung und wann brauche ich sie?
  3. Muss ich meinem Arbeitgeber sofort Bescheid geben?
  4. Was darf ich während einer Krankschreibung tun?
  5. Darf ich während der Krankschreibung verreisen?
  6. Was passiert, wenn ich länger als sechs Wochen krank bin?
  7. Kann ich während einer Krankschreibung gekündigt werden?
  8. Was passiert, wenn ich während der Krankschreibung eine andere Arbeit ausübe?
  9. Was tun, wenn der Arbeitgeber die Krankschreibung anzweifelt?
  10. Die wichtigsten Rechte und Pflichten bei einer Krankschreibung in der Übersicht:
  11. Was ist der Unterschied zwischen einer Krankschreibung und einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?
  12. Häufige Fragen zu Krankschreibung
  13. Fazit

Das Wichtigste in Kürze

  • Schutz vor Kündigung: Während einer Krankschreibung besteht in Deutschland ein besonderer Kündigungsschutz.
  • Lohnfortzahlung: Arbeitnehmer erhalten im Krankheitsfall bis zu sechs Wochen ihren Lohn vom Arbeitgeber.
  • Meldepflicht: Die Krankschreibung muss dem Arbeitgeber unverzüglich mitgeteilt und die ärztliche Bescheinigung spätestens am vierten Tag vorgelegt werden.
  • Erlaubte Aktivitäten: Alles, was die Genesung fördert, ist erlaubt – Aktivitäten, die den Heilungsprozess verzögern, sind zu vermeiden.
  • Folgebescheinigung: Dauert die Krankheit länger, ist eine Folgebescheinigung vom Arzt erforderlich.
  • Arbeitsrechtliche Konsequenzen: Ein vorgetäuschter Krankheitsfall kann arbeitsrechtliche Konsequenzen bis hin zur Kündigung haben.
  • Krankengeld: Nach Ablauf der Lohnfortzahlung kann unter Umständen Krankengeld von der Krankenkasse bezogen werden.

Krankschreibung – ein Begriff, der für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen von Bedeutung ist. Sie signalisiert nicht nur eine gesundheitliche Auszeit, sondern ist auch mit Rechten und Pflichten verbunden. Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Aspekte rund um die Krankschreibung, damit Sie im Krankheitsfall bestmöglich informiert sind.

Was ist eine Krankschreibung und wann brauche ich sie?

Eine Krankschreibung, offiziell Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU), ist ein ärztliches Attest, das Ihre Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Krankheit bestätigt. Sie benötigen sie, wenn Sie aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht in der Lage sind, Ihre Arbeit auszuüben. In Deutschland ist eine Krankschreibung in der Regel ab dem vierten Krankheitstag erforderlich. Viele Arbeitgeber verlangen sie jedoch bereits früher. Es empfiehlt sich, die betrieblichen Regelungen zu prüfen.

Muss ich meinem Arbeitgeber sofort Bescheid geben?

Ja, Sie sind verpflichtet, Ihren Arbeitgeber unverzüglich über Ihre Arbeitsunfähigkeit zu informieren. Dies kann telefonisch, per E-Mail oder auf einem anderen vereinbarten Weg erfolgen. Die ärztliche Bescheinigung muss dann spätestens am vierten Tag beim Arbeitgeber vorliegen, sofern keine abweichende Regelung im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag besteht. Die genauen rechtlichen Grundlagen finden sich im Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG).

Was darf ich während einer Krankschreibung tun?

Grundsätzlich gilt: Alles, was Ihrer Genesung dient, ist erlaubt. Das bedeutet, dass Sie beispielsweise spazieren gehen, leichte sportliche Aktivitäten ausüben oder Freunde treffen dürfen, wenn dies Ihrem Wohlbefinden zuträglich ist. Aktivitäten, die den Heilungsprozess verzögern oder gefährden könnten, sind jedoch tabu. Dazu zählen beispielsweise exzessiver Alkoholkonsum oder anstrengende körperliche Betätigungen, wenn Sie beispielsweise wegen eines Bandscheibenvorfalls krankgeschrieben sind. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.

Darf ich während der Krankschreibung verreisen?

Auch das Verreisen während einer Krankschreibung ist grundsätzlich erlaubt, solange es die Genesung nicht beeinträchtigt. Eine Flugreise mit einer schweren Erkältung ist beispielsweise wenig ratsam. Wenn Sie unsicher sind, ob eine Reise mit Ihrer Erkrankung vereinbar ist, sollten Sie dies mit Ihrem Arzt besprechen. Es ist ratsam, den Arbeitgeber über die Reise zu informieren, um Missverständnisse zu vermeiden. Beachten Sie, dass Sie im Zweifelsfall beweisen müssen, dass die Reise Ihrer Genesung dient.

Was passiert, wenn ich länger als sechs Wochen krank bin?

Wenn Sie länger als sechs Wochen arbeitsunfähig sind, endet die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Anschließend haben Sie unter Umständen Anspruch auf Krankengeld von Ihrer Krankenkasse. Die Höhe des Krankengeldes beträgt in der Regel 70 Prozent Ihres Bruttoeinkommens, maximal jedoch 90 Prozent Ihres Nettoeinkommens. Das Krankengeld wird für maximal 78 Wochen innerhalb von drei Jahren für dieselbe Krankheit gezahlt. Weitere Informationen zum Krankengeld finden Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Kann ich während einer Krankschreibung gekündigt werden?

Eine Krankschreibung bietet keinen absoluten Kündigungsschutz, aber sie erschwert eine Kündigung. Der Arbeitgeber kann Ihnen grundsätzlich auch während der Krankschreibung kündigen, muss jedoch triftige Gründe dafür haben. Eine krankheitsbedingte Kündigung ist beispielsweise möglich, wenn Sie dauerhaft nicht in der Lage sind, Ihre Arbeit zu verrichten, oder wenn es zu häufigen und langen Fehlzeiten kommt, die den Betriebsablauf erheblich beeinträchtigen. Die Kündigung muss jedoch immer verhältnismäßig sein und darf nicht willkürlich erfolgen.

Was passiert, wenn ich während der Krankschreibung eine andere Arbeit ausübe?

Wenn Sie während Ihrer Krankschreibung eine andere Arbeit ausüben, kann dies arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Dies gilt insbesondere dann, wenn die andere Tätigkeit Ihrer Genesung entgegensteht oder Sie Ihren Arbeitgeber nicht darüber informieren. Im schlimmsten Fall droht eine Abmahnung oder sogar eine Kündigung. Es ist daher ratsam, sich vor Aufnahme einer anderen Tätigkeit während der Krankschreibung rechtlich beraten zu lassen.

Was tun, wenn der Arbeitgeber die Krankschreibung anzweifelt?

In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass der Arbeitgeber die Krankschreibung anzweifelt. In diesem Fall hat er die Möglichkeit, den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) einzuschalten. Der MDK prüft dann, ob die Arbeitsunfähigkeit tatsächlich besteht. Sie sind verpflichtet, sich dieser Untersuchung zu unterziehen. Die Kosten für die Untersuchung trägt der Arbeitgeber.

Die wichtigsten Rechte und Pflichten bei einer Krankschreibung in der Übersicht:

Rechte Pflichten
Schutz vor Kündigung (eingeschränkt) Unverzügliche Information des Arbeitgebers
Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (bis zu 6 Wochen) Vorlage der ärztlichen Bescheinigung (spätestens am 4. Tag)
Anspruch auf Krankengeld nach Ablauf der Lohnfortzahlung Befolgung der ärztlichen Anweisungen zur Genesung
Recht auf freie Arztwahl Keine Aktivitäten, die die Genesung gefährden

Was ist der Unterschied zwischen einer Krankschreibung und einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?

Es gibt keinen Unterschied. Krankschreibung ist lediglich der umgangssprachliche Begriff für die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU). Beide Begriffe bezeichnen dasselbe Dokument, nämlich die ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit.

Was passiert, wenn ich während der Krankschreibung gegen Anweisungen des Arztes verstoße?

Wenn Sie während Ihrer Krankschreibung gegen die Anweisungen Ihres Arztes verstoßen und dadurch Ihre Genesung verzögern, kann dies arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Ihr Arbeitgeber könnte Ihnen beispielsweise vorwerfen, Ihre Pflichten verletzt zu haben, und Sie abmahnen. Im schlimmsten Fall droht sogar eine Kündigung, insbesondere wenn Ihr Verhalten zu einer längeren Arbeitsunfähigkeit führt und dem Unternehmen dadurch ein Schaden entsteht.

Kann ich während der Krankschreibung meinen Urlaub antreten?

Ob Sie während Ihrer Krankschreibung Ihren Urlaub antreten können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich gilt, dass Sie im Urlaub Ihre Genesung nicht gefährden dürfen. Wenn Ihr Arzt Ihnen rät, sich zu schonen und auszuruhen, ist ein aktiver Urlaub mit anstrengenden Aktivitäten möglicherweise nicht ratsam. Es ist empfehlenswert, dies mit Ihrem Arzt und Ihrem Arbeitgeber zu besprechen, um Missverständnisse zu vermeiden. Unabhängig davon gilt, dass Krankheitstage während des Urlaubs nicht auf den Urlaubsanspruch angerechnet werden. Sie erhalten die Urlaubstage gutgeschrieben, wenn Sie eine Krankschreibung vorlegen.

Wie oft darf man im Jahr krank sein?

Es gibt keine feste Anzahl von Krankheitstagen, die ein Arbeitnehmer pro Jahr haben darf. Entscheidend ist, dass die Krankheit tatsächlich vorliegt und die Arbeitsunfähigkeit besteht. Allerdings können häufige oder lange Fehlzeiten zu Problemen mit dem Arbeitgeber führen, insbesondere wenn sie den Betriebsablauf erheblich beeinträchtigen. In solchen Fällen kann der Arbeitgeber eine krankheitsbedingte Kündigung in Erwägung ziehen, die jedoch immer verhältnismäßig sein muss.

Was passiert, wenn ich während der Krankschreibung einen Unfall habe?

Wenn Sie während Ihrer Krankschreibung einen Unfall haben, der Ihre Arbeitsunfähigkeit verlängert oder verschlimmert, sollten Sie dies unverzüglich Ihrem Arzt und Ihrem Arbeitgeber melden. Es ist wichtig, den Unfallhergang genau zu dokumentieren, da dies Auswirkungen auf die Lohnfortzahlung und eventuelle Ansprüche gegenüber Versicherungen haben kann. Je nach Art des Unfalls kann es sich auch um einen Arbeitsunfall handeln, der von der Berufsgenossenschaft reguliert wird.

===FAQ===

Muss ich meinem Arbeitgeber die Diagnose mitteilen?

Nein, Sie sind nicht verpflichtet, Ihrem Arbeitgeber die Diagnose Ihrer Erkrankung mitzuteilen. Die Krankschreibung dient lediglich als Nachweis Ihrer Arbeitsunfähigkeit. Ihr Arbeitgeber hat kein Recht, detaillierte Informationen über Ihre gesundheitlichen Probleme zu verlangen.

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Kann mein Arbeitgeber mich während der Krankschreibung kontrollieren?

Ihr Arbeitgeber hat grundsätzlich das Recht, zu überprüfen, ob Sie sich an die Anweisungen des Arztes halten und Ihre Genesung nicht gefährden. Er darf Sie jedoch nicht unangekündigt zu Hause besuchen oder Sie in unangemessener Weise kontrollieren. Wenn er den Verdacht hat, dass Sie Ihre Krankschreibung missbrauchen, kann er den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) einschalten.

Was passiert, wenn ich meine Krankschreibung zu spät einreiche?

Wenn Sie Ihre Krankschreibung zu spät einreichen, kann dies Konsequenzen haben. Ihr Arbeitgeber ist möglicherweise nicht verpflichtet, Ihnen den Lohn für die Zeit zu zahlen, in der Sie die Krankschreibung nicht vorgelegt haben. Im schlimmsten Fall droht sogar eine Abmahnung. Es ist daher wichtig, die Krankschreibung so schnell wie möglich einzureichen.

Kann ich während der Krankschreibung an einer Fortbildung teilnehmen?

Ob Sie während Ihrer Krankschreibung an einer Fortbildung teilnehmen können, hängt von der Art der Erkrankung und der Fortbildung ab. Wenn die Fortbildung Ihre Genesung nicht beeinträchtigt und Ihr Arzt keine Einwände hat, ist die Teilnahme grundsätzlich möglich. Es ist jedoch ratsam, dies mit Ihrem Arbeitgeber abzusprechen, um Missverständnisse zu vermeiden.

Was passiert, wenn ich während der Krankschreibung ins Ausland umziehe?

Wenn Sie während Ihrer Krankschreibung ins Ausland umziehen, müssen Sie dies Ihrem Arbeitgeber und Ihrer Krankenkasse mitteilen. Es ist wichtig, die rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes zu beachten, da diese von den deutschen Regelungen abweichen können. Unter Umständen kann es erforderlich sein, sich von einem ausländischen Arzt krankschreiben zu lassen, um weiterhin Anspruch auf Lohnfortzahlung oder Krankengeld zu haben.

===END_FAQ=== ===FAZIT=== Die Krankschreibung ist ein wichtiges Instrument für Arbeitnehmer, um sich im Krankheitsfall zu schützen und zu genesen. Es ist jedoch wichtig, die Rechte und Pflichten zu kennen, die mit einer Krankschreibung verbunden sind, um mögliche Konsequenzen zu vermeiden. Eine offene Kommunikation mit dem Arbeitgeber und die Einhaltung der ärztlichen Anweisungen sind dabei entscheidend.

Häufige Fragen zu Krankschreibung

Muss ich meinem Arbeitgeber die Diagnose mitteilen?

Nein, Sie sind nicht verpflichtet, Ihrem Arbeitgeber die Diagnose Ihrer Erkrankung mitzuteilen. Die Krankschreibung dient lediglich als Nachweis Ihrer Arbeitsunfähigkeit. Ihr Arbeitgeber hat kein Recht, detaillierte Informationen über Ihre gesundheitlichen Probleme zu verlangen.

Kann mein Arbeitgeber mich während der Krankschreibung kontrollieren?

Ihr Arbeitgeber hat grundsätzlich das Recht, zu überprüfen, ob Sie sich an die Anweisungen des Arztes halten und Ihre Genesung nicht gefährden. Er darf Sie jedoch nicht unangekündigt zu Hause besuchen oder Sie in unangemessener Weise kontrollieren. Wenn er den Verdacht hat, dass Sie Ihre Krankschreibung missbrauchen, kann er den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) einschalten.

Was passiert, wenn ich meine Krankschreibung zu spät einreiche?

Wenn Sie Ihre Krankschreibung zu spät einreichen, kann dies Konsequenzen haben. Ihr Arbeitgeber ist möglicherweise nicht verpflichtet, Ihnen den Lohn für die Zeit zu zahlen, in der Sie die Krankschreibung nicht vorgelegt haben. Im schlimmsten Fall droht sogar eine Abmahnung. Es ist daher wichtig, die Krankschreibung so schnell wie möglich einzureichen.

Kann ich während der Krankschreibung an einer Fortbildung teilnehmen?

Ob Sie während Ihrer Krankschreibung an einer Fortbildung teilnehmen können, hängt von der Art der Erkrankung und der Fortbildung ab. Wenn die Fortbildung Ihre Genesung nicht beeinträchtigt und Ihr Arzt keine Einwände hat, ist die Teilnahme grundsätzlich möglich. Es ist jedoch ratsam, dies mit Ihrem Arbeitgeber abzusprechen, um Missverständnisse zu vermeiden.

Was passiert, wenn ich während der Krankschreibung ins Ausland umziehe?

Wenn Sie während Ihrer Krankschreibung ins Ausland umziehen, müssen Sie dies Ihrem Arbeitgeber und Ihrer Krankenkasse mitteilen. Es ist wichtig, die rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes zu beachten, da diese von den deutschen Regelungen abweichen können. Unter Umständen kann es erforderlich sein, sich von einem ausländischen Arzt krankschreiben zu lassen, um weiterhin Anspruch auf Lohnfortzahlung oder Krankengeld zu haben.

Fazit

Krankschreibung ist ein wichtiges Thema. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass es weiterhin relevant bleibt.

Über den Autor: Dieser Artikel wurde von Redaktion (Online-Redakteur) verfasst.

Quelle: Stern.de

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