Nach einem juristischen Rückschlag im Prozess gegen Justin Baldoni zeigt sich Blake Lively kämpferisch. Trotz der Abweisung mehrerer Klagepunkte will die Schauspielerin den Kampf für ein sicheres Arbeitsumfeld fortsetzen. Was bedeutet diese Entwicklung im blake lively prozess und wie geht es weiter?

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Ergebnis & Fakten
- Richter wies 10 von 13 Klagepunkten ab
- Verhandlung über verbleibende Punkte am 18. Mai
- Lively sieht Entscheidung auch als Erfolg
- Sie will sich für sichere Arbeitsbedingungen einsetzen
Blake Lively Prozess: Wie geht es nach dem Rückschlag weiter?
Ein Richter in New York wies am 2. April zehn von dreizehn Klagepunkten ab, die Blake Lively gegen Justin Baldoni erhoben hatte. Zu den abgewiesenen Vorwürfen gehörte auch der der sexuellen Belästigung. Allerdings bleiben Vorwürfe des Vertragsbruchs, der Vergeltungsmaßnahmen und der Beihilfe zu solchen Maßnahmen bestehen. Diese Punkte sollen am 18. Mai vor einem Zivilgericht verhandelt werden.
„Ich werde niemals aufhören“
Blake Lively, 38 Jahre alt, äußerte sich auf Instagram zu dem laufenden blake lively prozess. „Ich werde niemals aufhören, meinen Teil dazu beizutragen, die Systeme und Menschen zu entlarven, die darauf aus sind, Opfern zu schaden, sie zu beschämen, zum Schweigen zu bringen und sich an ihnen zu rächen“, schrieb sie. Laut Gala sieht Lively die Gerichtsentscheidung trotz des Rückschlags auch als Erfolg. (Lesen Sie auch: Blake Lively Klage: Richter Weist Vorwürfe ab!…)
Was bedeutet die Gerichtsentscheidung für Blake Lively?
Obwohl ein Teil ihrer Klage abgewiesen wurde, sieht Lively die anstehende Verhandlung als Chance, ihre Geschichte vollständig zu erzählen. Sie betonte, dass sie dies nicht nur für sich selbst tut, sondern auch für andere, die nicht die gleichen Möglichkeiten haben. „Das Letzte, was ich in meinem Leben wollte, war eine Klage, aber ich habe diesen Fall vor Gericht gebracht, weil ich wegen meiner privaten und beruflichen Forderungen nach einem sicheren Arbeitsumfeld für mich und andere allgegenwärtigen Vergeltungsmaßnahmen ausgesetzt war und bin“, so Lively.
Lively hatte Baldoni wegen angeblichen Fehlverhaltens am Arbeitsplatz verklagt. Die nun abgewiesenen Klagepunkte umfassten unter anderem sexuelle Belästigung und Diskriminierung.
Appell an die Follower
Lively appellierte an ihre Follower, sich nicht von „der digitalen Seifenoper“ ablenken zu lassen. Sie forderte dazu auf, sich auf die wichtigen Themen zu konzentrieren und Betroffenen Mut zu machen, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Die Schauspielerin hofft, dass ihr Fall anderen Betroffenen helfen kann, sich gegen Ungerechtigkeiten am Arbeitsplatz zu wehren. (Lesen Sie auch: Blake Lively vor Gericht: Einigung gescheitert, Prozess)
Ausblick auf die Verhandlung
Die Verhandlung über die verbleibenden Klagepunkte im blake lively prozess findet am 18. Mai vor einem Zivilgericht statt. Es bleibt abzuwarten, wie das Gericht in Bezug auf die Vorwürfe des Vertragsbruchs, der Vergeltungsmaßnahmen und der Beihilfe zu solchen Maßnahmen entscheiden wird. Die Entscheidung könnte Signalwirkung für ähnliche Fälle haben.
Häufig gestellte Fragen
Welche Vorwürfe wurden im blake lively prozess abgewiesen?
Zehn von dreizehn Klagepunkten wurden abgewiesen, darunter der Vorwurf der sexuellen Belästigung. Die verbleibenden Klagepunkte beziehen sich auf Vertragsbruch, Vergeltungsmaßnahmen und Beihilfe zu solchen Maßnahmen.
Warum hat Blake Lively die Klage eingereicht?
Blake Lively reichte die Klage ein, weil sie sich aufgrund ihrer Forderungen nach einem sicheren Arbeitsumfeld Vergeltungsmaßnahmen ausgesetzt sah. Sie möchte sich für sichere Arbeitsbedingungen einsetzen.


