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Böllerverbot Silvester 2025: Wo Feuerwerk verboten ist

Böllerverbot Silvester 2025: Wo Feuerwerk verboten ist

4. Dezember 2025
in Nachrichten, Wissen
Böllerverbot Silvester 2025 – Die Debatte um ein bundesweites Verbot von privatem Feuerwerk erreicht einen neuen Höhepunkt. Am 4. Dezember 2025 tagt die Innenministerkonferenz in Bremen und diskutiert das Thema. Mehr als 2 Millionen Unterschriften fordern ein Ende der privaten Böllerei. Die Niederlande haben bereits gehandelt: Ab 2026 ist dort Schluss mit privatem Feuerwerk.

Böllerverbot Silvester 2025 – am 04. Dezember 2025 beraten die Innenminister von Bund und Ländern in Bremen über schärfere Regeln für Silvesterfeuerwerk. Die Forderungen nach einem bundesweiten Verbot werden lauter, während viele Städte bereits eigene Verbotszonen eingerichtet haben. Alle Fakten zur aktuellen Lage.

Inhaltsverzeichnis
  1. Was ist der aktuelle Stand beim Böllerverbot?
  2. Warum gibt es kein bundesweites Böllerverbot?
  3. Wer fordert ein Böllerverbot Silvester 2025?
  4. Niederlande verbieten privates Feuerwerk ab 2026
  5. Bilanz Silvester 2024/2025: Fünf Tote und viele Verletzte
  6. Wo gilt Silvester 2025/2026 ein Böllerverbot?
  7. Berlin plant Ausweitung der Verbotszonen
  8. Feuerwerksbranche verzeichnet Rekordumsatz
  9. Was sagt die Bevölkerung zum Böllerverbot?
  10. Häufig gestellte Fragen (FAQ)
  11. Fazit: Böllerverbot Silvester 2025 bleibt unwahrscheinlich

Was ist der aktuelle Stand beim Böllerverbot?

Die Innenministerkonferenz (IMK) tagt vom 3. bis 5. Dezember 2025 in Bremen. Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) eröffnete das Treffen mit einem Appell für ein Böllerverbot. Er sagte bei der Eröffnung: Die Silvesternächte seien für Polizei und Feuerwehr ein Alptraum, am Neujahrstag sehe Bremen oft aus wie nach einem Bürgerkrieg.

Der Schlüssel für ein bundesweites Böllerverbot liegt beim Bund. Nur er kann über das Sprengstoffrecht die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern. Mäurer zeigte sich vorsichtig optimistisch und erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, die Zeit sei langsam reif für eine Einigung. Der Bund bewege sich zum ersten Mal seit vielen Jahren.

Warum gibt es kein bundesweites Böllerverbot?

Bei der Frühjahrskonferenz der Innenminister im Juni 2025 in Bremerhaven scheiterten Vorschläge für erweiterte kommunale Verbotsmöglichkeiten. Vor allem Berlin, Bremen und Hamburg hatten sich für mehr Gestaltungsspielraum eingesetzt. Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens (SPD) lehnte ein generelles Verbot ab und verwies auf die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten für Verbotszonen.

Das Sprengstoffrecht erlaubt das Abbrennen von Pyrotechnik nur am 31. Dezember und am 1. Januar. An allen anderen Tagen ist eine Sondergenehmigung erforderlich. Für ein bundesweites Verbot müsste die Erste Verordnung zum Sprengstoffgesetz geändert werden.

AspektAktuelle RegelungForderung der Verbotsbefürworter
Verkauf von Feuerwerk29.-31. Dezember erlaubtVollständiges Verkaufsverbot
Abbrennen erlaubt31. Dezember bis 1. JanuarNur professionelle Shows
ZuständigkeitBund (Sprengstoffrecht)Änderung durch Bund
Kommunale VerboteIn Verbotszonen möglichFlächendeckendes Verbot

Wer fordert ein Böllerverbot Silvester 2025?

Ein breites Bündnis aus 56 Organisationen hat sich unter dem Namen #böllerciao zusammengeschlossen. Dazu gehören die Deutsche Umwelthilfe, die Gewerkschaft der Polizei, die Bundesärztekammer, der Deutsche Tierschutzbund und erstmals auch das Deutsche Kinderhilfswerk.

Die Petition der Gewerkschaft der Polizei hat mehr als 2 Millionen Unterschriften gesammelt. Der offene Brief der Deutschen Umwelthilfe zählt über 673.000 Unterstützer. Zusammen fordern sie eine Änderung der Sprengstoffverordnung.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, warnt: Wer jetzt weiter wegschaut, nehme die nächste Horrornacht billigend in Kauf. Er verweist auf die Niederlande, die ab 2026 privates Feuerwerk verbieten.

Niederlande verbieten privates Feuerwerk ab 2026

Die Niederlande gehen voran: Ab dem Jahreswechsel 2026/2027 dürfen Privatpersonen dort keine Feuerwerkskörper mehr zünden. Beide Kammern des Parlaments stimmten dem Gesetz mit großer Mehrheit zu. Anlass für das Verbot war die zunehmende Gewalt zu Silvester mit Angriffen auf Polizei und Feuerwehr.

Zentrale Feuerwerksshows von Kommunen bleiben in den Niederlanden erlaubt. Private Partys mit Feuerwerk benötigen eine Genehmigung. Der Verkauf und das Zünden von schweren Böllern war dort bereits vorher verboten.

Die Verbotsbefürworter in Deutschland sehen die Niederlande als Vorbild. Kinderaugenarzt Jan Tjeerd de Faber, Mitinitiator des niederländischen Vuurwerkmanifest, setzte sich 20 Jahre für das Verbot ein. Er musste erleben, wie Kinder und Unbeteiligte durch Böllerei schlimmste Schicksalsschläge erlitten.

Bilanz Silvester 2024/2025: Fünf Tote und viele Verletzte

Die Silvesternacht 2024/2025 endete tragisch. Mindestens fünf Menschen starben durch Feuerwerkskörper. Die meisten Opfer hantierten mit illegalen oder selbstgebauten Böllern, darunter sogenannte Kugelbomben. In Geseke (NRW) starb ein 24-Jähriger, in Hamburg ein 20-Jähriger, in Sachsen zwei weitere Männer und in Brandenburg ein 21-Jähriger.

Kennzahl Silvester 2024/2025Wert
Tote durch FeuerwerkMindestens 5
Festnahmen in Berlin330
Verletzte Polizisten Berlin54 (30 durch Pyrotechnik)
Umsatz Feuerwerksbranche197 Mio. Euro (Rekord)
Zustimmung zum Verbot (Umfrage)58-60 Prozent

Das Unfallkrankenhaus Berlin behandelte 15 Schwerverletzte. Fünf davon erlitten durch Kugelbomben schwere Verletzungen an Händen, Gesicht und Augen. Unter den Verletzten waren auch Kinder. In Berlin-Schöneberg zerstörte eine Kugelbombe die Fenster eines Wohnhauses und machte 36 Wohnungen unbewohnbar.

Wo gilt Silvester 2025/2026 ein Böllerverbot?

Viele Städte haben eigene Verbotszonen eingerichtet. Die Übersicht zeigt, wo das Abbrennen von Feuerwerk untersagt ist:

StadtVerbotszonen 2025/2026
BerlinAlexanderplatz, Sonnenallee/Neukölln, Steinmetzkiez/Schöneberg, ggf. Admiralbrücke
KölnInnenstadt rund um den Dom (Bußgeld bis 200 Euro)
DüsseldorfGesamte Altstadt und Teile des Rheinufers
FrankfurtEiserner Steg und Zeil
TübingenHistorische Altstadt (bis 50.000 Euro Bußgeld)
HeilbronnGesamtes Stadtgebiet (nur Knallkörper verboten)
LübeckHistorische Altstadt fast komplett
FöhrErstmals komplettes Inselverbot

Berlin plant Ausweitung der Verbotszonen

Berlin wird Silvester 2025/2026 strenger durchgreifen. Die Senatsinnenverwaltung kündigte eine räumliche Erweiterung der Böllerverbotszonen an. Innensenatorin Iris Spranger (SPD) erklärte, möglicherweise komme die Admiralbrücke in Kreuzberg als neue Verbotszone hinzu.

Anders als in den Vorjahren verzichtet Berlin auf Absperrungen mit Gittern. Stattdessen sollen 3.200 Polizisten die Verbotszonen überwachen und Personengruppen gezielt kontrollieren. Bei der Feuerwehr sind 1.500 Einsatzkräfte eingeplant.

Der Berliner Bezirk Reinickendorf geht noch weiter und verhängt ein sogenanntes Knallverbot. Das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen mit ausschließlicher Knallwirkung ist dort am 31. Dezember vor 18 Uhr und am 1. Januar nach 7 Uhr verboten.

Feuerwerksbranche verzeichnet Rekordumsatz

Trotz der Verbotsdebatte boomt das Geschäft mit Silvesterfeuerwerk. Die Branche erzielte zum Jahreswechsel 2024/2025 einen historischen Rekordumsatz von rund 197 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) verweist auf die Reduzierung des Plastikanteils in Feuerwerkskörpern und Verpackungen. Gleichzeitig warnt der Verband vor dem wachsenden Markt für illegale Pyrotechnik. VPI-Vorstand Michael Kandler betont: Wer Krawall machen will, werde das auch mit einem Verbot versuchen.

Besonders gefragt sind Batterien und Verbundfeuerwerke mit einem Marktanteil von rund 50 Prozent. Raketen machen etwa 20 Prozent des Umsatzes aus, Knaller nur 4 Prozent. Die Nachfrage liegt laut Branchenangaben 20 Prozent über dem Vor-Corona-Niveau.

Was sagt die Bevölkerung zum Böllerverbot?

Umfragen zeigen eine Mehrheit für ein Böllerverbot. Laut einer YouGov-Umfrage von Ende Oktober 2025 befürworten 60 Prozent der Befragten das Verbot privater Böller und Raketen. Eine INSA-Umfrage im Auftrag von PETA ergab, dass 58 Prozent ein bundesweites Verbot unterstützen.

Besonders Frauen sprechen sich mit 64 Prozent für ein Verbot aus. Bei Anhängern der Grünen liegt die Zustimmung bei 74 Prozent. Gegen ein Verbot sind vor allem FDP-Anhänger (43 Prozent) und AfD-Anhänger (47 Prozent).

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63 Prozent der Befragten geben an, persönlich bestimmt kein Feuerwerk zu zünden. Das größte Argument für den Verzicht ist das Tierwohl – 41 Prozent halten Feuerwerk wegen der Angst ihrer Haustiere für unverantwortlich.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Gibt es Silvester 2025/2026 ein bundesweites Böllerverbot?
Nein, ein bundesweites Böllerverbot gibt es nicht. Die Innenministerkonferenz berät zwar über das Thema, eine Einigung ist jedoch nicht absehbar. Derzeit gilt: Feuerwerk der Kategorie F2 darf am 31. Dezember und 1. Januar abgebrannt werden. Kommunen können lokale Verbotszonen einrichten.
Wo ist Böllern an Silvester verboten?
Viele Städte haben Verbotszonen eingerichtet. Betroffen sind unter anderem Berlin (Alexanderplatz, Sonnenallee), Köln (Innenstadt), Düsseldorf (Altstadt), Frankfurt (Zeil, Eiserner Steg), Tübingen und Lübeck. Generell gilt: In unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern und Altersheimen ist Feuerwerk bundesweit verboten.
Wann verbieten die Niederlande privates Feuerwerk?
Die Niederlande verbieten privates Feuerwerk ab dem Jahreswechsel 2026/2027. Beide Kammern des Parlaments haben dem Gesetz zugestimmt. Zentrale Feuerwerksshows bleiben erlaubt, private Partys mit Feuerwerk benötigen eine Genehmigung. Anlass für das Verbot war die zunehmende Gewalt zu Silvester.
Welches Bußgeld droht bei Verstößen gegen das Böllerverbot?
Die Bußgelder variieren je nach Stadt. In Köln drohen bis zu 200 Euro, in schweren Fällen bis zu 50.000 Euro. In Tübingen können Verstöße ebenfalls mit bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Das Abbrennen außerhalb der erlaubten Zeiten (31.12. ab 18 Uhr bis 1.1. um 7 Uhr) ist bundesweit verboten.
Wie viele Menschen unterstützen ein Böllerverbot?
Laut Umfragen befürworten 58 bis 60 Prozent der Deutschen ein Verbot privater Böller und Raketen. Die Petition der Gewerkschaft der Polizei hat über 2 Millionen Unterschriften gesammelt. Der offene Brief der Deutschen Umwelthilfe zählt mehr als 673.000 Unterstützer.
Wie viele Menschen starben Silvester 2024/2025 durch Böller?
Mindestens fünf Menschen starben in der Silvesternacht 2024/2025 durch Feuerwerkskörper. Die meisten Opfer hantierten mit illegalen oder selbstgebauten Böllern, darunter Kugelbomben. Hinzu kamen zahlreiche Schwerverletzte, darunter auch Kinder.

Fazit: Böllerverbot Silvester 2025 bleibt unwahrscheinlich

Ein Böllerverbot Silvester 2025 ist bundesweit nicht in Sicht. Zwar diskutiert die Innenministerkonferenz das Thema intensiv, eine einstimmige Einigung erscheint jedoch unwahrscheinlich. Die Zuständigkeit liegt beim Bund, der bisher keine Änderung der Sprengstoffverordnung plant.

Für Silvester 2025/2026 gelten weiterhin lokale Verbotszonen in vielen Städten. Berlin weitet seine Böllerverbotszonen aus und setzt auf verstärkte Polizeipräsenz. Wer gegen die Regeln verstößt, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Die Niederlande zeigen mit ihrem Verbot ab 2026, dass ein anderer Weg möglich ist. Ob Deutschland diesem Beispiel folgt, entscheidet sich möglicherweise in der nächsten Legislaturperiode. Bis dahin gilt: Wer legal böllern will, sollte die örtlichen Regeln kennen – und nur zugelassenes Feuerwerk mit CE-Kennzeichnung verwenden.

Tags: Böllerverbot DeutschlandBöllerverbot SilvesterBöllerverbot Silvester 2025Feuerwerk verboten
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