Nach einem Bootsunglück vor den Seychellen werden zwei Schweizer Staatsangehörige und ein Einheimischer vermisst. Das Ausflugsschiff war am Freitagmorgen gesunken. Die Suche nach den Vermissten dauert an, Trümmer wurden bereits gefunden. Eine weitere Person aus der Schweiz konnte gerettet und in einem Krankenhaus behandelt werden.

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Was ist über das Bootsunglück vor den Seychellen bekannt?
Ein Ausflugsschiff ist vor den Seychellen gesunken, wobei zwei Schweizer und ein Einheimischer vermisst werden. Eine weitere Schweizerin wurde gerettet und befindet sich im Krankenhaus. Die Küstenwache setzt die Suche nach den Vermissten fort, bisher wurden jedoch nur Trümmer gefunden. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar.
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- Aktenzeichen: azu
Die wichtigsten Fakten
- Zwei Schweizer und ein Einheimischer werden nach einem Bootsunglück vermisst.
- Eine weitere Schweizerin wurde gerettet und wird im Krankenhaus behandelt.
- Das Schiff sank am Freitagmorgen vor der Insel Marie-Louise.
- Die Ursache des Unglücks ist noch unklar, der Kapitän wurde in Gewahrsam genommen.
Suche nach Vermissten dauert an
Die Suche nach den Vermissten des bootsunglück seychellen, einem Mann und einer Frau aus der Schweiz sowie einem seychellischen Staatsbürger, wurde auch am Sonntag fortgesetzt. Wie Stern berichtet, sagte eine Sprecherin der maritimen Aufsichtsbehörde NISCC, dass die Küstenwache die Suche um den Unglücksort herum fortsetzt. Bisher wurden jedoch nur Trümmer gefunden.
Gerettete Person wird im Krankenhaus behandelt
Eine weitere Person aus der Schweiz, die ebenfalls zunächst als vermisst gemeldet wurde, konnte gerettet werden. Örtlichen Medien zufolge wird sie im Krankenhaus behandelt. Ihr Zustand ist nicht bekannt.
Schweizer Behörden bestätigen Vermisstenfall
Das Schweizer Aussenministerium bestätigte gegenüber der dpa, dass zwei von sieben Schweizer Passagieren an Bord des verunglückten Schiffs vermisst werden. „Die restlichen Schweizer Staatsangehörigen sind wohlauf und es geht ihnen den Umständen entsprechend gut“, teilte eine Sprecherin mit. Weitere Angaben zu den Betroffenen wurden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht gemacht. (Lesen Sie auch: Attacke auf Passanten: Polizei zu Angriff in…)
Details zum Schiffsunglück
Laut der nationalen Behörde für Sicherheit im Seeverkehr (SMSA) sank das Schiff Galatea am frühen Freitagmorgen gegen 5.37 Uhr Ortszeit vor der Insel Marie-Louise, etwa 300 Kilometer südwestlich der Hauptinsel Mahé. Zunächst wurden vier Menschen vermisst, die übrigen konnten sich auf die nahegelegene Insel Desroches retten. Die Gesamtzahl der Personen an Bord ist noch unklar.
Ursache des Unglücks noch unklar
Die Ursache für das bootsunglück seychellen ist weiterhin unbekannt. Medienberichten zufolge wurde der Kapitän des Schiffes in Polizeigewahrsam genommen. Die Inselgruppe im Indischen Ozean, etwa 1.800 Kilometer vor der Küste Kenias gelegen, ist ein beliebtes Ziel für Touristen, die das klare Wasser und die unberührte Natur schätzen. Stern berichtete zuerst über den Vorfall.
Die Seychellen sind ein Archipel von 115 Inseln im Indischen Ozean, bekannt für ihre Strände, Korallenriffe und Naturreservate. Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. (Lesen Sie auch: Kriminalität: Mutter erstochen? Sohn wird psychologisch untersucht)

Ausblick
Die Suche nach den Vermissten wird fortgesetzt. Es bleibt zu hoffen, dass die Vermissten gefunden werden können. Die Klärung der Unglücksursache wird weitere Untersuchungen erfordern. Die Schweizer Behörden stehen in Kontakt mit den lokalen Behörden, um die bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten.













