Ein verheerender Brand Crans Montana forderte in der Silvesternacht das Leben von 41 Menschen. Die Rettungskräfte standen stundenlang im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen und Überlebende zu bergen. Die Ursache des Feuers ist noch unklar, die Ermittlungen laufen.

+
| Datum/Uhrzeit | 31. Dezember, ca. 23:45 Uhr |
|---|---|
| Ort (genau) | Crans-Montana, Valais, Schweiz |
| Art des Einsatzes | Grossbrand in einem Gebäude |
| Beteiligte Kräfte | Feuerwehr Crans-Montana, Kantonspolizei Wallis, Sanität, Notfallseelsorge |
| Verletzte/Tote (wenn bekannt) | 41 Tote, Anzahl Verletzte unbekannt |
| Sachschaden | Wird noch evaluiert, vermutlich erheblich |
| Ermittlungsstand | Brandursache unbekannt, Ermittlungen laufen |
| Zeugenaufruf | Ja, Kantonspolizei Wallis: +41 27 326 56 56 |
Einwohner melden einen Brand in einem Gebäude in Crans-Montana.
Feuerwehr, Polizei und Sanität rücken zum Brandort aus.
Die Feuerwehr meldet, dass der Brand unter Kontrolle ist. Die Nachlöscharbeiten dauern an.
Die Strasse zum Brandort bleibt für die Bergungsarbeiten gesperrt. (Lesen Sie auch: Brand Crans Montana: Anzeige gegen Gemeindepräsident Erstattet)
Was ist über den Brand in Crans Montana bisher bekannt?
Der Brand in Crans Montana ereignete sich am Silvesterabend gegen 23:45 Uhr. Betroffen war ein Gebäude in Crans-Montana. 41 Menschen kamen ums Leben. Die Rettungskräfte waren mit einem Grossaufgebot vor Ort. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt und Gegenstand laufender Ermittlungen durch die Kantonspolizei Wallis.
Chronologie des Brandes in Crans Montana
Die Ereignisse in Crans Montana überschlugen sich in der Silvesternacht. Nach der ersten Meldung bei der Kantonspolizei Wallis um 23:45 Uhr trafen die Einsatzkräfte nur wenige Minuten später am Brandort ein. Die Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten, während Sanitätsteams sich um die Erstversorgung von Verletzten kümmerten.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der winterlichen Bedingungen und der Grösse des Brandes schwierig. Erst am frühen Morgen konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Die Strasse zum Brandort musste für die Dauer der Löscharbeiten und die anschliessende Spurensicherung gesperrt werden.
Das ist passiert
- Am Silvesterabend brach in einem Gebäude in Crans-Montana ein Brand aus.
- 41 Menschen kamen ums Leben.
- Die Rettungskräfte waren mit einem Grossaufgebot vor Ort.
- Die Brandursache ist noch unbekannt.
Reaktionen auf das Unglück
Die Nachricht vom Brand in Crans Montana hat in der ganzen Schweiz Entsetzen ausgelöst. Bundespräsidentin Viola Amherd sprach den Angehörigen der Opfer ihr tiefstes Beileid aus. Auch zahlreiche Politiker und Prominente äusserten sich bestürzt über das Unglück. Der Bundesrat hat für die Opfer des Brandes eine Staatstrauer angeordnet.
Die Gemeinde Crans-Montana hat ein Kondolenzbuch aufgelegt, in dem sich die Bevölkerung von den Opfern verabschieden kann. Zudem wurde ein Spendenkonto eingerichtet, um die Angehörigen der Opfer zu unterstützen. (Lesen Sie auch: Brand in Crans-Montana: 3SAT zeigt Doku über…)
Die Kantonspolizei Wallis bittet Zeugen, die Hinweise zum Brand in Crans-Montana geben können, sich unter der Telefonnummer +41 27 326 56 56 zu melden.
Wie geht es jetzt weiter?
Die Kantonspolizei Wallis hat eine Untersuchung zur Brandursache eingeleitet. Experten sind vor Ort, um Spuren zu sichern und den Brandort zu untersuchen. Die Ermittlungen dürften einige Zeit in Anspruch nehmen. Wie SRF berichtet, wird auch geprüft, ob bauliche Mängel oder Verstösse gegen Brandschutzvorschriften zu dem Unglück beigetragen haben.
Die Gemeinde Crans-Montana und der Kanton Wallis haben den Angehörigen der Opfer Unterstützung zugesagt. Es werden psychologische Betreuung und finanzielle Hilfen angeboten. Zudem wird geprüft, wie die Gedenkstätte für die Opfer gestaltet werden kann.
Welche Sicherheitsmassnahmen werden nun geprüft?
Nach dem verheerenden Brand in Crans Montana werden die Sicherheitsmassnahmen in der ganzen Schweiz überprüft. Insbesondere in älteren Gebäuden sollen die Brandschutzvorschriften nochmals verschärft werden. Auch die Ausbildung der Feuerwehrleute soll verbessert werden, um sie besser auf solche Grosslagen vorzubereiten. Die NZZ berichtet über die Forderung nach einer nationalen Brandschutzstrategie.

Die Kantone sind für den Brandschutz zuständig. Es wird jedoch diskutiert, ob der Bund eine koordinierende Rolle übernehmen soll, um sicherzustellen, dass in allen Kantonen die gleichen hohen Sicherheitsstandards gelten. Auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Rettungskräften soll verbessert werden. (Lesen Sie auch: Brand Crans Montana: Fussballer Entkam dem Inferno…)
Crans-Montana ist ein bekannter Ferienort im Kanton Wallis. Die Gemeinde liegt auf einem Plateau oberhalb des Rhonetals und ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Reiseziel.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Menschen sind bei dem Brand in Crans Montana gestorben?
Bei dem Brand in Crans Montana kamen 41 Menschen ums Leben. Die Rettungskräfte konnten keine weiteren Personen lebend aus dem Gebäude bergen. Die Identifizierung der Opfer gestaltet sich schwierig und wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Was ist die Ursache für den Brand in Crans Montana?
Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Die Kantonspolizei Wallis hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Ursache des Feuers zu ermitteln. Es wird in alle Richtungen ermittelt, um die genauen Umstände des Brandes aufzuklären. (Lesen Sie auch: Brand Crans Montana: Jessica Moretti Bricht in…)
Wie können die Angehörigen der Opfer unterstützt werden?
Die Gemeinde Crans-Montana hat ein Spendenkonto eingerichtet, um die Angehörigen der Opfer zu unterstützen. Zudem gibt es psychologische Betreuungsangebote für die Betroffenen. Auch der Kanton Wallis hat finanzielle Hilfen zugesagt.
Welche Konsequenzen hat der Brand für die Sicherheitsmassnahmen in der Schweiz?
Nach dem Brand in Crans Montana werden die Sicherheitsmassnahmen in der ganzen Schweiz überprüft. Es wird diskutiert, ob die Brandschutzvorschriften verschärft und die Ausbildung der Feuerwehrleute verbessert werden müssen, um solche Katastrophen zukünftig zu verhindern.
Wie reagierte die Politik auf den Brand in Crans Montana?
Dieser Artikel basiert auf einer Meldung von: Blick
