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Home Wirtschaft

Bundesbank Wirtschaftswachstum: Verhaltener Start Ins Jahr?

MM von MM
19. Februar 2026
in Wirtschaft
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⏱️ Lesezeit: 8 Min.
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📅 Aktualisiert: 19. Februar 2026
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✅ Geprüft

Das Bundesbank Wirtschaftswachstum in Deutschland verläuft weiterhin schleppend. Obwohl Industrie und Exporte im aktuellen Quartal voraussichtlich zulegen werden, gibt es weiterhin Faktoren, die das Wachstum bremsen. Die Deutsche Bundesbank prognostiziert für das erste Quartal ein verhaltenes Wachstum, erwartet jedoch eine stärkere Dynamik ab dem Frühjahr durch fiskalische Impulse.

Symbolbild zum Thema Bundesbank Wirtschaftswachstum
Symbolbild: Bundesbank Wirtschaftswachstum (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Verhaltenes Wirtschaftswachstum trotz steigender Exporte
  • Welche Rolle spielen die Verteidigungsausgaben für das Wirtschaftswachstum?
  • Bremsen Bau und Konsum das Wirtschaftswachstum aus?
  • Historischer Vergleich: Wie steht Deutschland im Vergleich zu früheren Krisen da?
  • Ausblick: Wie geht es weiter mit dem Wirtschaftswachstum?

Die wichtigsten Fakten

  • Die Bundesbank erwartet für das erste Quartal 2026 ein verhaltenes Wirtschaftswachstum in Deutschland.
  • Fiskalische Impulse, insbesondere Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung, sollen ab dem Frühjahr für eine stärkere Dynamik sorgen.
  • Die deutsche Industrie profitiert aufgrund ihrer Wettbewerbsposition nur begrenzt vom wachsenden Welthandel.
  • Der private Konsum könnte sein erhöhtes Niveau nicht halten können.
Bereich Details
Industrie Zulegung im laufenden Quartal erwartet
Exporte Zulegung im laufenden Quartal erwartet
BIP Wachstum Q4 2025 0,3 Prozent
BIP Wachstum Gesamtjahr 2025 0,2 Prozent

Verhaltenes Wirtschaftswachstum trotz steigender Exporte

Die deutsche Wirtschaft erholt sich laut Bundesbank nur langsam. Im Monatsbericht Februar der Notenbank heißt es, dass die Wirtschaft im ersten Quartal 2026 zwar ihren Erholungskurs fortsetzen dürfte, jedoch mit schwacher Dynamik. Wie Stern berichtet, erwartet die Bundesbank jedoch, dass die deutsche Wirtschaft ab dem Frühjahr dynamischer wachsen wird, vor allem getragen durch fiskalische Impulse. Konkret werden Milliardeninvestitionen in Infrastruktur und Verteidigung erwartet, die die Konjunktur ankurbeln sollen.

Ein Hoffnungsschimmer sind die gestiegenen Auftragseingänge in der Industrie. Allerdings weist die Bundesbank darauf hin, dass ein großer Teil dieser Aufträge aus dem Inland stammt und im Zusammenhang mit den zusätzlichen Verteidigungsausgaben steht. Diese Aufträge schlagen sich nicht unmittelbar in der Produktion nieder. Zudem, so die Volkswirte der Bundesbank, profitiere die deutsche Industrie aufgrund ihrer schlechten Wettbewerbsposition nur begrenzt vom wachsenden Welthandel.

Immerhin verzeichnet die deutsche Wirtschaft auch eine steigende Nachfrage aus dem Ausland. Nach den Rückschlägen im Umfeld der Zollerhöhungen zeichnet sich nun eine Aufwärtstendenz in der Auslandsnachfrage ab. Die Exporte dürften daher zulegen, was einen wichtigen Beitrag zum Wirtschaftswachstum leisten könnte.

📊 Zahlen & Fakten

Die Exporte der deutschen Wirtschaft beliefen sich im Jahr 2025 auf rund 1,56 Billionen Euro. Die wichtigsten Exportgüter sind Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile, Maschinen, chemische Erzeugnisse und Datenverarbeitungsgeräte. (Lesen Sie auch: Rentenunterschied Ost West: Darum Sind Renten im…)

Welche Rolle spielen die Verteidigungsausgaben für das Wirtschaftswachstum?

Die Erhöhung der Verteidigungsausgaben durch die Bundesregierung ist ein wesentlicher Faktor für die erwarteten fiskalischen Impulse. Milliardeninvestitionen in diesem Bereich sollen die Konjunktur ankurbeln. Kritiker bemängeln jedoch, dass diese Ausgaben in erster Linie der Rüstungsindustrie zugutekommen und nicht nachhaltig das Bundesbank Wirtschaftswachstum fördern. Befürworter argumentieren hingegen, dass die Investitionen in Verteidigung auch positive Spillover-Effekte auf andere Wirtschaftsbereiche haben können, beispielsweise durch die Förderung von Innovationen und Technologien. Laut dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel sind die Auswirkungen von Rüstungsausgaben auf das Wirtschaftswachstum komplex und hängen von verschiedenen Faktoren ab.

Die Bundesregierung hat im Zuge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine ein Sondervermögen für die Bundeswehr in Höhe von 100 Milliarden Euro beschlossen. Dieses Sondervermögen soll zur Modernisierung der Bundeswehr und zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands verwendet werden. Die Investitionen aus diesem Sondervermögen werden sich in den kommenden Jahren auf das Wirtschaftswachstum auswirken.

Wie nachhaltig sind die fiskalischen Impulse durch Verteidigungsausgaben?

Die Nachhaltigkeit der fiskalischen Impulse durch Verteidigungsausgaben ist umstritten. Während kurzfristig ein positiver Effekt auf das Wirtschaftswachstum erwartet wird, stellt sich die Frage, ob diese Ausgaben langfristig tragfähig sind. Kritiker weisen darauf hin, dass die hohen Verteidigungsausgaben zu Lasten anderer wichtiger Bereiche wie Bildung, Gesundheit und Klimaschutz gehen könnten. Zudem sind Rüstungsausgaben nicht per se produktiv, da sie nicht direkt zur Schaffung von Gütern und Dienstleistungen beitragen, die den Lebensstandard der Bevölkerung verbessern. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung kommt zu dem Schluss, dass Investitionen in Bildung und grüne Technologien langfristig einen größeren positiven Effekt auf das Wirtschaftswachstum haben als Rüstungsausgaben.

Ökonomen warnen davor, sich ausschließlich auf fiskalische Impulse zu verlassen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Es sei wichtig, auch strukturelle Reformen durchzuführen, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu verbessern und die Innovationskraft zu stärken. Dazu gehören beispielsweise Maßnahmen zur Bürokratieabbau, zur Förderung von Forschung und Entwicklung sowie zur Verbesserung der Bildungsinfrastruktur.

Bremsen Bau und Konsum das Wirtschaftswachstum aus?

Die Bundesbank erwartet in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wenig Impulse vom Bau und vom privaten Konsum. Der schneereiche Winter bremst die Bautätigkeit, und erste Indikatoren deuten darauf hin, dass der private Konsum sein erhöhtes Niveau möglicherweise nicht wird halten können. Dies ist besorgniserregend, da der private Konsum in den vergangenen Jahren ein wichtiger Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft war. (Lesen Sie auch: Airbus Aktie: Auslieferungsrekord trotz Problemen)

Die Gründe für die mögliche Schwäche des privaten Konsums sind vielfältig. Zum einen belasten die hohe Inflation und die steigenden Energiepreise die Budgets der Verbraucher. Zum anderen herrscht Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung, was viele Menschen dazu veranlasst, ihr Geld zusammenzuhalten. Die Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass die Sparquote der privaten Haushalte im Jahr 2025 gestiegen ist.

Was bedeutet das für Verbraucher/Arbeitnehmer/die Branche?

Für Verbraucher bedeutet die verhaltene Wirtschaftsentwicklung, dass sie weiterhin mit steigenden Preisen und einer unsicheren Arbeitsmarktlage rechnen müssen. Arbeitnehmer könnten mit geringeren Lohnsteigerungen und einem erhöhten Risiko von Arbeitsplatzverlusten konfrontiert sein. Für die Bauwirtschaft bedeutet die erwartete Schwäche, dass sie mit einem Rückgang der Aufträge rechnen muss. Dies könnte zu Entlassungen und Kurzarbeit führen. Die Einzelhandelsbranche muss sich auf eine geringere Nachfrage der Verbraucher einstellen.

Um die Wirtschaft anzukurbeln und die negativen Auswirkungen auf Verbraucher, Arbeitnehmer und die betroffenen Branchen zu mildern, sind gezielte Maßnahmen erforderlich. Dazu gehören beispielsweise Entlastungen für einkommensschwache Haushalte, Investitionen in die Infrastruktur und die Förderung von Innovationen. Auch eine Stärkung des sozialen Dialogs zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern kann dazu beitragen, die Unsicherheit zu verringern und das Vertrauen in die Wirtschaft zu stärken.

Detailansicht: Bundesbank Wirtschaftswachstum
Symbolbild: Bundesbank Wirtschaftswachstum (Bild: Picsum)
💡 Tipp

Verbraucher sollten ihre Ausgaben überdenken und gegebenenfalls sparen, um sich auf eine mögliche Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage vorzubereiten. Arbeitnehmer sollten sich weiterbilden und ihre Qualifikationen verbessern, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Historischer Vergleich: Wie steht Deutschland im Vergleich zu früheren Krisen da?

Die aktuelle Wirtschaftslage in Deutschland ist mit früheren Krisen vergleichbar, aber auch unterschiedlich. In der Vergangenheit hat Deutschland immer wieder Phasen des schwachen Wachstums und der Rezession erlebt. Die Ölkrise in den 1970er Jahren, die Dotcom-Blase in den 2000er Jahren und die Finanzkrise im Jahr 2008 waren einschneidende Ereignisse, die die deutsche Wirtschaft stark belastet haben. Im Vergleich zu diesen Krisen ist die aktuelle Lage jedoch dadurch gekennzeichnet, dass sie von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird, darunter der Krieg in der Ukraine, die hohe Inflation, die Energiekrise und die strukturellen Probleme der deutschen Wirtschaft. (Lesen Sie auch: Gastgewerbe Umsatzrückgang: Krise in Hotels und Restaurants?)

Ein wichtiger Unterschied zu früheren Krisen ist auch die Rolle der Europäischen Zentralbank (EZB). Die EZB hat in den vergangenen Jahren eine expansive Geldpolitik betrieben, um die Wirtschaft in der Eurozone anzukurbeln. Diese Politik hat jedoch auch zu einer hohen Inflation geführt, die nun die Budgets der Verbraucher belastet. Die EZB steht nun vor der Herausforderung, die Inflation zu bekämpfen, ohne das Wirtschaftswachstum zu gefährden. Nach der letzten Sitzung hat die EZB die Leitzinsen erneut erhöht, um die Inflation zu bekämpfen.

Ausblick: Wie geht es weiter mit dem Wirtschaftswachstum?

Die Aussichten für das deutsche Bundesbank Wirtschaftswachstum sind weiterhin unsicher. Die Bundesbank erwartet zwar eine leichte Erholung im Laufe des Jahres 2026, aber die Risiken sind hoch. Der Krieg in der Ukraine, die hohe Inflation und die Energiekrise könnten die Wirtschaft weiterhin belasten. Es ist daher wichtig, dass die Bundesregierung und die EZB die richtigen Maßnahmen ergreifen, um die Wirtschaft zu stabilisieren und das Wachstum zu fördern.

Für Verbraucher und Anleger bedeutet die unsichere Wirtschaftslage, dass sie vorsichtig sein sollten. Es ist ratsam, die Ausgaben zu überdenken, das Risiko bei Investitionen zu reduzieren und sich auf eine mögliche Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage vorzubereiten. Eine Diversifizierung des Portfolios und eine langfristige Anlagestrategie können helfen, das Risiko zu minimieren.

Die deutsche Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Es ist wichtig, dass alle Akteure zusammenarbeiten, um die Krise zu bewältigen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. Nur so kann das Bundesbank Wirtschaftswachstum nachhaltig gefördert und der Wohlstand der Bevölkerung gesichert werden.

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Illustration zu Bundesbank Wirtschaftswachstum
Symbolbild: Bundesbank Wirtschaftswachstum (Bild: Picsum)
Tags: BIP WachstumBundesbank Prognosebundesbank wirtschaftswachstumDeutsche WirtschaftExport DeutschlandFiskalische ImpulseIndustrieproduktionKonjunktur DeutschlandWirtschaft DeutschlandWirtschaftsentwicklung
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