Am Mittwochnachmittag kam es in München zu einem Bundespolizei München Angriff. Zunächst wurde eine 64-jährige Frau in einer S-Bahn am Hirschgarten beleidigt, bespuckt und geschubst. Später griffen die Täter auch Beamte der Bundespolizei an.

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Chronologie der Ereignisse
- 64-jährige Frau in S-Bahn beleidigt und angegriffen.
- Bundespolizei greift ein.
- Täter greifen auch Bundespolizisten an.
Wie kam es zu dem Angriff auf die Bundespolizei München?
Ein 16- und ein 17-Jähriger hörten in der S-Bahn lautstark Musik, woraufhin eine 64-jährige Frau sie aufforderte, die Musik leiser zu stellen. Daraufhin eskalierte die Situation, und die Jugendlichen griffen die Frau an. Die Bundespolizei wurde hinzugezogen, woraufhin sich die Aggressionen gegen die Beamten richteten. (Lesen Sie auch: PNR Daten Bundespolizei: Fahndungserfolg am Flughafen!)
Was genau geschah in der S-Bahn?
Laut Presseportal forderten die Jugendlichen die Frau auf, sich zu verpissen und drohten ihr mit Schlägen. Sie wurde mehrfach bespuckt und erhielt einen Stoß, woraufhin sie sich an einem Haltegriff festhalten musste, um nicht zu stürzen.
Wie reagierte die Bundespolizei auf den Angriff?
Die Bundespolizisten wurden von den Jugendlichen ebenfalls beleidigt und bedroht. Einer der Täter versuchte, einen Beamten zu schlagen, was jedoch verhindert werden konnte. Beide Jugendliche wurden festgenommen und müssen sich nun wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Die Bundespolizei ermittelt. (Lesen Sie auch: Rollstuhlfahrerin S-Bahn Angriff: Polizei Sucht Zeugen in…)
Welche Konsequenzen hat der Vorfall?
Der Vorfall zeigt die zunehmende Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber Mitmenschen und Einsatzkräften. Die Bundespolizei wird weiterhin konsequent gegen solche Übergriffe vorgehen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Informationen zum Thema Gewaltprävention bietet beispielsweise die Polizei-Beratung.













