Bis zu ihrer Hochzeit mit John F. Kennedy Jr. arbeitete Carolyn Bessette-Kennedy für den Designer Calvin Klein. Zwei ihrer ehemaligen Kolleg:innen schwelgen nun in Erinnerungen an die gemeinsame Zeit.
Die Serie „Love Story“ beleuchtet in der ersten Staffel die Liebesgeschichte zwischen John F. Kennedy Jr., †38, und seiner späteren Ehefrau Carolyn Bessette-Kennedy, †33. Bis die gebürtige US-Amerikanerin den Präsidentensohn heiratete, arbeitete sie als PR-Managerin für das gleichnamige Unternehmen des Designers Calvin Klein, 83.
Im Rahmen der nun veröffentlichten TV-Serie haben sich zwei ehemalige Kolleginnen von Bessette-Kennedy auf TikTok zu Wort gemeldet, wie das „People“-Magazin am 18. Februar 2026 berichtet. Die zwei Frauen arbeiteten teilweise mit Carolyn zusammen und schildern nicht nur den Büro-Alltag, sondern auch, wie sie die spätere Kennedy-Ehefrau wahrgenommen haben.
Carolyn Bessette-Kennedy (†): „Manche sagen, sie sei kalt und distanziert gewesen“
Die ehemalige Mitarbeiterin Mary Beth Kelly schildert auf TikTok, dass sie zu Anfang der 1990er Jahre zu Beginn auf der gleichen Etage wie Carolyn Bessette gearbeitet habe. Sie hätte die damalige PR-Managerin zwar „nicht oft getroffen“, sei ihr aber durchaus regelmäßig über den Weg gelaufen. Dabei wirkte Bessette „sehr lieb“. Kelly erinnert sich weiter: „Sie war so nett, so bodenständig. Sie sagte immer: ‚Hallo Liebes, wie geht es dir?'“
© Eric Weiss / Penske Media
Außerdem berichtet Kelly weiter: „Manche Leute sagen, sie sei kalt und distanziert gewesen. Dabei war sie überaus nett. Sie war eine umwerfende Erscheinung. Sie sah immer unglaublich gut aus.“ Außerdem merkt die ehemalige Calvin-Klein-Mitarbeiterin an, dass die Serie „Love Story“ es geschafft habe, „das Wesen des Büros genau einzufangen“.
Bei Calvin Klein sahen damals „alle aus wie Carolyn“
Eine zweite Mitarbeiterin des Mode-Unternehmens blickt ebenfalls auf TikTok auf ihre Zeit bei Calvin Klein zurück. Der Designer selbst sei sehr anspruchsvoll und streng gewesen, wenn es um das Erscheinungsbild seiner Firma und seiner Mitarbeiter:innen gegangen sei.
© Patrick McMullan
Demnach sei es ihren Kolleg:innen nicht gestattet gewesen, Nagellack zu tragen, berichtet Kara Mendelsohn am 17. Februar 2026. Die Frauen waren angehalten, ihr Make-up „äußerst minimalistisch“ zu halten. „Alle sahen aus wie Carolyn“, berichtet Mendelsohn im Rückblick, „wir hatten sehr dünne Augenbrauen … und die Leute trugen nur sehr, sehr wenig Make-up. Es gab keine knalligen Lidschatten, keine knalligen Lippen, alles war super neutral, und normalerweise trug man die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.“
„Ich musste lachen, als ich sah, dass Carolyn rote Rosen geliefert bekam, …“
Auch Schmuck durfte nur äußerst zurückhaltend eingesetzt werden, so Mendelson. Und nicht nur die Mitarbeiter:innen selbst sollten eine minimalistische Eleganz ausstrahlen, auch für die Büroräume hatte Klein selbst genaue Visionen. „Ich musste lachen, als ich in der Serie sah, dass Carolyn rote Rosen geliefert bekam“, verrät Mendelson, „denn das war etwas, was wir nicht auf unseren Schreibtischen haben durften.“
Tatsächlich wird in der Serie erwähnt, dass Bessette-Kennedy den Strauß nicht empfangen durfte. „Calvin legte großen Wert auf sein Erscheinungsbild, und in jedem Bürogeschoss saß eine Rezeptionistin mit Calla-Lilien auf ihrem Schreibtisch. Es gab also immer weiße Blumen, aber es war nicht erlaubt, andere als weiße auf dem Schreibtisch zu haben.“
Verwendete Quelle: people.com
Quelle: Gala