<a href=“/news-features/themen“ hreflang=“de“>Themen</a>
<article class=“media media-bildmedien“>
<div class=“field field–name-field-bild field–type-image field–label-hidden field–item“> <img src=“https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-02/kino-zeit-vorlage-neu_1.png?itok=35BfsgQq“ width=“940″ height=“530″ alt=“Gegen die Wand / Gelbe Briefe / Dealer“ class=“img-responsive“ />
</div>
<div class=“field field–name-field-copyright field–type-string field–label-hidden field–item“>Arthaus / Alamode Film / Filmgalerie 451</div>
<div class=“field field–name-field-bildunterschrift field–type-string field–label-hidden field–item“>Gegen die Wand / Gelbe Briefe / Dealer</div>
</article>
Zum ersten Mal seit 22 Jahren hat eine deutsche Produktion den Hauptpreis der Berlinale gewonnen. İlker Çataks „Gelbe Briefe“ hat aber mit Fatih Akins „Gegen die Wand“ noch mehr gemeinsam: den türkischen Familienhintergrund des Regisseurs. Und das sind längst nicht die einzigen wichtigen Werke des deutschtürkischen Kinos. Zum Kinostart von „Gelbe Briefe“ in dieser Woche – ein Blick in die Geschichte.
Quelle: Feeds.feedburner











