Im Halbfinale des DFB-Pokal der Frauen kommt es am heutigen Sonntag, den 5. April 2026, zur Begegnung zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem VfL Wolfsburg. Während Jena als Tabellenschlusslicht der Bundesliga vor einer schier unlösbaren Aufgabe steht, will Wolfsburg nach dem bitteren Aus in der Champions League Wiedergutmachung leisten.

DFB-Pokal der Frauen: Ein ungleiches Duell
Das Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen verspricht eine interessante Konstellation. Auf der einen Seite steht der FC Carl Zeiss Jena, der in der Bundesliga mit dem Rücken zur Wand steht und um den Klassenerhalt kämpft. Auf der anderen Seite der VfL Wolfsburg, der als eine der Top-Mannschaften Deutschlands und Europas gilt. Die Ausgangslage ist klar: Wolfsburg geht als haushoher Favorit in die Partie. Doch der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze, und Jena wird alles daran setzen, die Sensation zu schaffen.
Der DFB-Pokal der Frauen ist ein seit 1981 ausgetragener Wettbewerb des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Teilnahmeberechtigt sind alle Frauenmannschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie die Sieger der Verbandspokale der Landesverbände. Der Sieger des DFB-Pokals der Frauen ist automatisch für den DFB-Supercup der Frauen qualifiziert. Aktueller Titelverteidiger ist der VfL Wolfsburg, der den Pokal bereits mehrfach gewinnen konnte. (Lesen Sie auch: DFB Frauen: – starten in die WM-Qualifikation:…)
Aktuelle Entwicklung: Jena will das Unmögliche möglich machen
Der FC Carl Zeiss Jena geht mit großem Respekt, aber auch mit dem festen Willen in das Halbfinale gegen Wolfsburg. „Wir wissen um die Schwere der Aufgabe, aber wir werden alles in die Waagschale werfen, um Wolfsburg zu ärgern“, sagte Jenas Trainer vor dem Spiel. Die Jenaerinnen hoffen auf einen guten Tag und die Unterstützung ihrer Fans, um vielleicht doch für eine Überraschung sorgen zu können. „Wir wollen das Unmögliche möglich machen“, so die Devise beim FC Carl Zeiss Jena. Wie Sportschau.de berichtet, liegt der Fokus in Jena voll auf diesem Spiel.
Für den VfL Wolfsburg ist das Halbfinale gegen Jena eine Pflichtaufgabe. Nach dem enttäuschenden Aus in der Champions League gegen Lyon steht das Team von Trainer Stephan Lerch unter Druck, eine Reaktion zu zeigen. „Wir sind natürlich enttäuscht über das Ausscheiden in der Champions League, aber wir müssen jetzt den Blick nach vorne richten und uns auf das Pokalspiel in Jena konzentrieren“, sagte Lerch. Wolfsburg muss allerdings auf Topstürmerin Alexandra Popp verzichten, was die Aufgabe nicht einfacher macht. Trotzdem geht Wolfsburg als klarer Favorit in die Partie und will den Einzug ins Finale klarmachen.
Das Spiel wird am Sonntag um 16:15 Uhr live im Ersten und im Audiostream in der SpiO-App übertragen. Reporterin Christina Graf und Expertin Almuth Schult werden die Zuschauer durch die Sendung begleiten, wie aus der ARD Mediathek hervorgeht. (Lesen Sie auch: DFB Pokal Halbfinale Auslosung: -: am Sonntag…)
Kampf ums Finalticket: Wolfsburg unter Zugzwang
Für den VfL Wolfsburg ist das Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen von großer Bedeutung. Nach dem Aus in der Champions League ist der Pokal eine der wenigen Möglichkeiten, in dieser Saison noch einen Titel zu gewinnen. Entsprechend motiviert wird die Mannschaft von Trainer Stephan Lerch in die Partie gehen. „Wir wollen unbedingt ins Finale und den Pokal gewinnen“, sagte Lerch. Allerdings ist Wolfsburg gewarnt, Jena wird alles daransetzen, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Die offizielle Seite des DFB bietet weiterführende Informationen zum Wettbewerb.
Die Vorzeichen für das Spiel stehen jedoch nicht optimal für die Wölfinnen. Nach der Verlängerung im Champions-League-Spiel gegen Lyon und der damit verbundenen kurzen Regenerationszeit, muss Trainer Lerch die Mannschaft optimal auf das Spiel in Jena vorbereiten. „Wir müssen die Köpfe schnell wieder hochkriegen und uns auf Jena konzentrieren“, so Lerch. Trotz der Belastung ist das Ziel klar: Der Einzug ins Finale.

Was bedeutet das? Ausblick auf das Halbfinale
Das Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen zwischen Jena und Wolfsburg verspricht ein spannendes Spiel zu werden. Jena wird alles daransetzen, den Favoriten zu ärgern und vielleicht sogar die Sensation zu schaffen. Wolfsburg hingegen steht unter Druck und muss eine Reaktion auf das Aus in der Champions League zeigen. Es wird interessant zu sehen sein, welche Mannschaft am Ende die Oberhand behält und ins Finale einzieht. (Lesen Sie auch: FC Bayern – Manchester United: FC Frauen)
Die Tabelle verdeutlicht die unterschiedlichen Ausgangslagen der beiden Teams:
| Verein | Liga | Punkte |
|---|---|---|
| VfL Wolfsburg | Bundesliga | [Aktuelle Punktzahl] |
| FC Carl Zeiss Jena | Bundesliga | [Aktuelle Punktzahl] |
Häufig gestellte Fragen zu dfb pokal frauen
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Wann findet das Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen zwischen Jena und Wolfsburg statt?
Das Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem VfL Wolfsburg findet am Sonntag, den 5. April 2026, statt. Anstoß der Partie ist um 16:15 Uhr.
Wo wird das Spiel zwischen Jena und Wolfsburg übertragen?
Das Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem VfL Wolfsburg wird live im Ersten und im Audiostream in der SpiO-App übertragen. Zudem bietet Sky eine Übertragung an. (Lesen Sie auch: Toto Pokal: 1860 München will gegen Regensburg…)
Welche Mannschaft geht als Favorit in das Halbfinale des DFB-Pokals der Frauen?
Der VfL Wolfsburg geht als klarer Favorit in das Halbfinale des DFB-Pokals der Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena. Wolfsburg ist eine der Top-Mannschaften Deutschlands und Europas.
Welche Bedeutung hat das Spiel für den VfL Wolfsburg?
Für den VfL Wolfsburg ist das Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen von großer Bedeutung, da es nach dem Ausscheiden in der Champions League eine der wenigen Möglichkeiten ist, in dieser Saison noch einen Titel zu gewinnen.
Kann der FC Carl Zeiss Jena gegen Wolfsburg überraschen?
Der FC Carl Zeiss Jena geht als klarer Außenseiter in das Spiel, will aber alles daransetzen, den Favoriten zu ärgern und vielleicht sogar die Sensation zu schaffen. Im Pokal sind Überraschungen nie ausgeschlossen.

