Das Verhältnis von Emma Roberts und ihrem berühmten Vater Eric Roberts ist von Höhen und Tiefen geprägt. Jetzt spricht der Schauspieler über die Beziehung zu seiner Tochter – und tätigt eine überraschende Aussage.
Wenige Monate nach Emma Roberts‚, 35, Geburt trennten sich ihre Eltern Eric Roberts, 69, und Kelly Cunningham. Anschließend entbrannte ein Streit ums Sorgerecht, den Cunningham schließlich gewann – mit Hilfe von Erics berühmter Schwester Julia Roberts, 58. Denn damals hatte der „Runaway Train“-Darsteller mit Drogenproblemen zu kämpfen. Dies räumte der Schauspieler in der Vergangenheit ein. „Es war anstrengend, mit mir zusammen zu sein“, gestand er etwa 2018 gegenüber „Vanity Fair“.
Dass in der Hollywood-Familie Spannungen herrschen, ist daher kein Geheimnis. Nun äußert sich Eric Roberts erneut über das Verhältnis zu seiner Tochter, betont jedoch, dass ihre Beziehung nicht sonderlich „kompliziert“ sei.
Eric Roberts über seine Beziehung zu seiner Tochter
Im Interview mit „Really Famous with Kara Mayer Robinson“ offenbart Eric Roberts, dass er unter Depressionen gelitten habe, die ihn wiederum zum Drogenmissbrauch verleitet hätten. Als seine Tochter geboren wurde, sei er „ein Wrack“ gewesen, „man konnte sich emotional nicht auf mich verlassen.“ Anschließend fragt die Moderatorin, ob seine Beziehung zu Emma Roberts kompliziert sei. Seine Antwort: „Nicht wirklich.“
Weiter führt er aus: „Sie ist nur für Außenstehende kompliziert, weil sie es nicht verstehen. Daher haben sie ihre eigene Sichtweise, wie auch immer diese aussehen mag. Es ist keine gerade Linie für sie, weil sie nicht wirklich involviert sind.“ Außerdem betont er, wie stolz er auf sie sei. „Sie hat nicht als großartige Schauspielerin angefangen, aber sie ist zu einer großartigen Schauspielerin geworden. Sie ist fabelhaft und ich bin so stolz darauf.“
Mehr möchte der 69-Jährige allerdings nicht dazu sagen. Auch als Robinson versucht, weiter auf die „komplexen“ Emotionen einzugehen, die in der Vater-Tochter-Beziehung vorherrschen, blockt er ab. „Es ist, wie es ist, aber das ist ein ganz anderes Thema in meinem Leben. Darüber reden wir heute nicht.“
Emotionale Anekdote über Emma Roberts‘ Geburt
An anderer Stelle lässt sich Eric Roberts dennoch weitere Worte über seine Tochter entlocken. Als seine damalige Partnerin Kelly Cunningham mit ihr schwanger war, habe er in Richtung ihres Bauches jeden Tag „Happy Birthday“ gesungen. Die Geburt sei unkompliziert gewesen und sei schnell gegangen. Als Emma Roberts das Licht der Welt erblickte, habe sie sich „die Seele aus dem Leib“ geschrien.
© Gregg DeGuire
Er habe sie in die Arme genommen und ihr erneut „Happy Birthday“ vorgesungen, „woraufhin sie aufhörte zu schreien und mit ihren kleinen Augen versuchte, mein Gesicht zu finden“, schwärmt er und ergänzt: „Wir haben uns in ihren ersten Lebensmomenten erkannt. Und es war das Unglaublichste, was ich je erlebt habe.“
Verwendete Quellen: youtube.com, vanityfair.com
Quelle: Gala

