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kubanische küstenwache

Erbschaftssteuer Nationalrat: Grüne Scheitern – Was Nun?

25. Februar 2026
in Österreich
⏱️ Lesezeit: 7 Min.
|
📅 Aktualisiert: 25. Februar 2026
|
✅ Geprüft

Die Einführung einer Erbschaftssteuer im Nationalrat scheiterte erneut, da ein entsprechender Antrag der Grünen keine Mehrheit fand. Obwohl die SPÖ grundsätzlich eine Erbschaftssteuer befürwortet, stimmte sie aufgrund von Koalitionszwängen gegen den Antrag. Erbschaftssteuer Nationalrat steht dabei im Mittelpunkt.

Symbolbild zum Thema Erbschaftssteuer Nationalrat
Symbolbild: Erbschaftssteuer Nationalrat (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Erbschaftssteuer im Nationalrat: Was bedeutet das für Bürger?
  • Warum wurde der Antrag der Grünen zur Erbschaftssteuer abgelehnt?
  • Die Positionen der Parteien zur Erbschaftssteuer
  • Argumente für und gegen die Erbschaftssteuer
  • Was sind die potenziellen Auswirkungen einer Erbschaftssteuer?
  • Die Erbschaftssteuer im internationalen Vergleich
  • Nächste Schritte in der Debatte um die Erbschaftssteuer
  • Häufig gestellte Fragen

Auf einen Blick

  • Antrag der Grünen zur Einführung einer Erbschaftssteuer im Nationalrat abgelehnt.
  • SPÖ stimmt gegen den Antrag, trotz grundsätzlicher Befürwortung.
  • Koalitionsräson als Hauptgrund für die Ablehnung durch die SPÖ.
  • Debatte über die Notwendigkeit und Gerechtigkeit einer Erbschaftssteuer in Österreich geht weiter.

Erbschaftssteuer im Nationalrat: Was bedeutet das für Bürger?

Die Ablehnung des Antrags bedeutet, dass es vorerst keine Erbschaftssteuer in Österreich geben wird. Dies betrifft vor allem Erben größerer Vermögen, die bei einer Einführung der Steuer einen Teil ihres Erbes an den Staat abführen müssten. Für Bürger mit geringeren Erbschaften hätte die Steuer möglicherweise keine oder nur geringe Auswirkungen gehabt, da Freibeträge vorgesehen wären.

Warum wurde der Antrag der Grünen zur Erbschaftssteuer abgelehnt?

Der Antrag der Grünen zur Einführung einer Erbschaftssteuer im Nationalrat scheiterte hauptsächlich an der fehlenden Unterstützung durch die SPÖ. Obwohl die SPÖ prinzipiell für eine solche Steuer eintritt, stimmte sie letztendlich dagegen, um die Stabilität der Koalition nicht zu gefährden. Andere Parteien, wie die ÖVP und die FPÖ, lehnen die Erbschaftssteuer ohnehin ab, da sie darin eine ungerechtfertigte Belastung von Vermögen sehen. Die Ablehnung erfolgte trotz der Argumentation der Grünen, dass eine Erbschaftssteuer zur Verringerung der Vermögensungleichheit beitragen und zusätzliche Einnahmen für den Staat generieren könnte.

Die Positionen der Parteien zur Erbschaftssteuer

Die Parteien in Österreich vertreten unterschiedliche Positionen zur Erbschaftssteuer. Die Grünen sind die stärksten Befürworter und sehen darin ein Instrument zur Umverteilung von Vermögen und zur Finanzierung wichtiger staatlicher Aufgaben. Die SPÖ befürwortet die Erbschaftssteuer grundsätzlich, legt aber Wert auf hohe Freibeträge, um kleine und mittlere Erbschaften zu schonen. ÖVP und FPÖ lehnen die Steuer kategorisch ab und argumentieren, dass sie Unternehmen und Familien belaste und die Vermögensbildung behindere. NEOS zeigen sich offener für eine Diskussion, fordern aber gleichzeitig eine umfassende Steuerreform.

📌 Einordnung

Die Erbschaftssteuer ist in Österreich seit 2008 ausgesetzt. Die Wiedereinführung ist ein politisch umstrittenes Thema, das regelmäßig neu diskutiert wird. (Lesen Sie auch: Gesetz gegen Shrinkflation: Nationalrat sagt Versteckter Preiserhöhung…)

Argumente für und gegen die Erbschaftssteuer

Befürworter der Erbschaftssteuer argumentieren, dass sie zu mehr Steuergerechtigkeit beiträgt, indem sie hohe Vermögen stärker belastet und die Vermögensungleichheit verringert. Die Einnahmen aus der Steuer könnten zur Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen wie Bildung, Gesundheit und Infrastruktur verwendet werden. Gegner der Erbschaftssteuer sehen darin eine ungerechtfertigte Doppelbesteuerung, da das Vermögen bereits zu Lebzeiten des Erblassers versteuert wurde. Sie befürchten, dass die Steuer Unternehmen schwächt, Arbeitsplätze gefährdet und die Vermögensbildung behindert.

Laut einer Studie des Momentum Instituts würde eine Erbschaftssteuer mit einem Steuersatz von 20 Prozent auf Erbschaften über einer Million Euro dem Staat jährlich rund 500 Millionen Euro einbringen. Das Momentum Institut setzt sich für soziale Gerechtigkeit und eine progressive Steuerpolitik ein.

Was sind die potenziellen Auswirkungen einer Erbschaftssteuer?

Die Einführung einer Erbschaftssteuer könnte verschiedene Auswirkungen haben. Einerseits könnte sie zu höheren Staatseinnahmen führen, die für öffentliche Ausgaben verwendet werden könnten. Andererseits könnte sie zu einer Verlagerung von Vermögen ins Ausland führen, um die Steuer zu vermeiden. Es wird auch diskutiert, ob eine Erbschaftssteuer die Bereitschaft zur Vermögensbildung und Unternehmensgründung beeinträchtigen könnte. Die genauen Auswirkungen hängen stark von der Ausgestaltung der Steuer ab, insbesondere von den Steuersätzen, Freibeträgen und Ausnahmeregelungen.

Die Debatte um die Erbschaftssteuer wird oft emotional geführt. Während die einen in ihr ein gerechtes Instrument zur Umverteilung von Vermögen sehen, befürchten andere negative Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs. Wie Der Standard berichtet, bleibt das Thema weiterhin auf der politischen Agenda.

Die Erbschaftssteuer im internationalen Vergleich

Viele europäische Länder erheben eine Erbschaftssteuer, allerdings in unterschiedlicher Ausgestaltung. Die Steuersätze und Freibeträge variieren stark. Einige Länder haben die Erbschaftssteuer in den letzten Jahren abgeschafft oder reduziert, während andere sie beibehalten oder sogar erhöht haben. Ein Vergleich mit anderen Ländern kann wertvolle Erkenntnisse für die Ausgestaltung einer möglichen Erbschaftssteuer in Österreich liefern. Deutschland erhebt beispielsweise eine Erbschaftssteuer, deren Ausgestaltung und Höhe regelmäßig diskutiert wird. Das Bundesministerium der Finanzen bietet Informationen zur deutschen Erbschaftssteuer. (Lesen Sie auch: Verhetzung Hofer: Staatsanwaltschaft Wien Ermittelt 2026)

📊 Zahlen & Fakten

Laut Statistik Austria wurden im Jahr 2022 in Österreich Vermögen im Wert von rund 30 Milliarden Euro vererbt. Die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung besitzen einen Großteil dieses Vermögens.

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Nächste Schritte in der Debatte um die Erbschaftssteuer

Die Ablehnung des Antrags der Grünen bedeutet nicht das Ende der Debatte um die Erbschaftssteuer. Es ist zu erwarten, dass das Thema in Zukunft erneut auf die politische Agenda kommen wird, insbesondere im Hinblick auf die steigende Vermögensungleichheit und den Bedarf an zusätzlichen Staatseinnahmen. Ob es zu einer Wiedereinführung der Erbschaftssteuer kommt, hängt von den politischen Mehrheitsverhältnissen und der Bereitschaft zum Kompromiss ab.

Die Diskussion um die Erbschaftssteuer im Nationalrat zeigt, wie komplex und umstritten dieses Thema ist. Während die Grünen weiterhin für eine gerechtere Verteilung von Vermögen kämpfen, bleiben ÖVP und FPÖ bei ihrer ablehnenden Haltung. Die SPÖ befindet sich in einem Dilemma zwischen ihrer grundsätzlichen Befürwortung der Steuer und den Zwängen der Koalition. Die Zukunft der Erbschaftssteuer in Österreich bleibt ungewiss.

Detailansicht: Erbschaftssteuer Nationalrat
Symbolbild: Erbschaftssteuer Nationalrat (Bild: Picsum)
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Unser erfahrenes Redaktionsteam recherchiert und verfasst täglich aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu relevanten Themen. (Lesen Sie auch: Gesetz gegen Shrinkflation: Verbraucher Besser Geschützt?)

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Häufig gestellte Fragen

Was ist die Erbschaftssteuer und wie funktioniert sie?

Die Erbschaftssteuer ist eine Steuer, die auf den Übergang von Vermögen von einer verstorbenen Person auf ihre Erben erhoben wird. Die Höhe der Steuer hängt vom Wert des Erbes und dem Verwandtschaftsgrad zwischen Erblasser und Erbe ab. Es gibt in der Regel Freibeträge, bis zu denen keine Steuer anfällt.

Warum ist die Erbschaftssteuer in Österreich so umstritten?

Die Erbschaftssteuer ist umstritten, weil sie als ungerechtfertigte Doppelbesteuerung angesehen wird, da das Vermögen bereits zu Lebzeiten des Erblassers versteuert wurde. Gegner befürchten negative Auswirkungen auf Unternehmen und die Vermögensbildung, während Befürworter sie als Instrument zur Verringerung der Vermögensungleichheit sehen.

Wie hoch wären die Einnahmen aus einer Erbschaftssteuer in Österreich?

Die potenziellen Einnahmen aus einer Erbschaftssteuer hängen von der konkreten Ausgestaltung der Steuer ab, insbesondere von den Steuersätzen und Freibeträgen. Schätzungen des Momentum Instituts zufolge könnten bei einem Steuersatz von 20 Prozent auf Erbschaften über einer Million Euro jährlich rund 500 Millionen Euro eingenommen werden.

Welche Länder in Europa haben eine Erbschaftssteuer?

Viele europäische Länder erheben eine Erbschaftssteuer, darunter Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien. Die Ausgestaltung der Steuer variiert jedoch stark. Einige Länder haben die Steuer in den letzten Jahren abgeschafft oder reduziert, während andere sie beibehalten oder sogar erhöht haben.

Was sind die Argumente der Grünen für die Einführung einer Erbschaftssteuer?

Die Grünen argumentieren, dass eine Erbschaftssteuer zu mehr Steuergerechtigkeit beiträgt, indem sie hohe Vermögen stärker belastet und die Vermögensungleichheit verringert. Die Einnahmen könnten zur Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen verwendet werden. Sie sehen die Erbschaftssteuer als wichtigen Baustein für eine gerechtere Gesellschaft. (Lesen Sie auch: Neos Wehrpflicht: Keine Volksbefragung – das Sind…)

Die erneute Ablehnung der Einführung einer Erbschaftssteuer im Nationalrat verdeutlicht die tiefgreifenden politischen Differenzen in Bezug auf Vermögensverteilung und Steuergerechtigkeit in Österreich.

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