In der Gemeinde Breitenbach im Kanton Solothurn sorgten in der Nacht auf Freitag, den 13. Februar 2026, explosionen breitenbach für Aufsehen. Unbekannte Täter sprengten einen Bankomaten der UBS. Die Anwohner wurden durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen.

Hintergrund: Was ist über explosionen breitenbach bekannt?
Die Meldung über die explosionen breitenbach ging kurz vor 4 Uhr bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Solothurn ein, wie die Basler Zeitung berichtet. Daraufhin rückte ein Großaufgebot an Einsatzkräften zum Tatort aus. Anwohner berichteten gegenüber dem „Blick“, dass sie drei Explosionen gehört hätten. Ob es sich tatsächlich um drei separate Detonationen handelte oder um eine Abfolge von Explosionen im Rahmen der Sprengung, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Aktuelle Entwicklung: Details zur Bankomatensprengung
Die Sprengung des Bankomaten in Breitenbach reiht sich ein in eine Serie ähnlicher Vorfälle in der Schweiz und den angrenzenden Ländern. Die Täter agieren meist in der Nacht, um das Risiko einer Entdeckung zu minimieren. Die Vorgehensweise ist oft ähnlich: Durch das Einleiten von Gas oder das Verwenden von Sprengstoff wird der Automat aufgesprengt, um an das Bargeld zu gelangen. (Lesen Sie auch: Flüge New York: Air France verbindet Ibiza…)
Die Kantonspolizei Solothurn hat die Ermittlungen aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch unklar, ob die Täter Bargeld erbeuten konnten und in welcher Höhe sich der entstandene Sachschaden beläuft. Die Spurensicherung am Tatort läuft, um Hinweise auf die Täter zu finden. Die Polizei sucht Zeugen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
Die Schweizer Polizei arbeitet bei der Aufklärung solcher Delikte eng mit den Behörden der Nachbarländer zusammen, da die Täter oft international agieren.
Reaktionen und Einordnung
Der Vorfall in Breitenbach hat in der Bevölkerung Besorgnis ausgelöst. Bankomatensprengungen sind nicht nur gefährlich, sondern beeinträchtigen auch das Sicherheitsgefühl der Anwohner. Die betroffene UBS hat sich noch nicht offiziell zu dem Vorfall geäußert. Es ist jedoch zu erwarten, dass das Unternehmen die Sicherheitsmaßnahmen an seinen Bankomaten überprüfen und gegebenenfalls verstärken wird. Die Gemeinde Breitenbach hat angekündigt, die Zusammenarbeit mit der Polizei zu intensivieren, um die Sicherheit im Ort zu erhöhen. (Lesen Sie auch: Flughafen Köln Bonn Sicherheitsvorfall: /: legt Flugbetrieb)
explosionen breitenbach: Was bedeutet das für die Zukunft?
Die Bankomatensprengung in Breitenbach zeigt, dass die Gefahr von kriminellen Handlungen, die auf das Erbeuten von Bargeld abzielen, weiterhin besteht. Banken und Sicherheitsbehörden stehen vor der Herausforderung, ihre Schutzmaßnahmen kontinuierlich zu verbessern, um solche Vorfälle zu verhindern. Dazu gehören unter anderem:
- Der Einsatz von Alarmsystemen, die bei Manipulationen am Automaten auslösen.
- Die Installation von Videoüberwachung, um Täter zu identifizieren.
- Die Verwendung von speziellen Tresoren, die Sprengungen widerstehen.
- Der Einsatz von Farbpatronen, die das Bargeld bei einer Sprengung unbrauchbar machen.
Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass absolute Sicherheit nicht erreicht werden kann. Kriminelle entwickeln ständig neue Methoden, um Sicherheitsvorkehrungen zu überwinden. Daher ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Banken, Polizei und Bevölkerung erforderlich, um das Risiko von Bankomatensprengungen zu minimieren.

Wie das Schweizer Fernsehen berichtet, wurde in der Nacht auf Freitag in Breitenbach ein Bankomat gesprengt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Lesen Sie auch: Johannes Høsflot Klæbo: Norwegens Ski-Star vor Comeback?)
Zeitlicher Kontext von Bankomatensprengungen in der Schweiz
Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht von Bankomatensprengungen in der Schweiz der letzten Jahre. Es ist zu beachten, dass dies nur eine Auswahl von Fällen darstellt und die tatsächliche Anzahl höher liegen könnte.
| Datum | Ort | Bemerkungen |
|---|---|---|
| 13. Februar 2026 | Breitenbach SO | Bankomat der UBS gesprengt, Täter unbekannt. |
| 20. Januar 2026 | Zürich | Versuchte Sprengung eines Bankomaten, Täter flüchtig. |
| 15. Dezember 2025 | Bern | Bankomat gesprengt, hoher Sachschaden. |
| 01. November 2025 | Genf | Mehrere Bankomaten in der Stadt gesprengt. |
Häufig gestellte Fragen zu explosionen breitenbach
Was genau ist in Breitenbach passiert?
In Breitenbach wurde in der Nacht auf Freitag ein Bankomat der UBS gesprengt. Anwohner wurden durch die lauten Explosionen aus dem Schlaf gerissen. Die Polizei ist vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Täter zu finden und den Hergang aufzuklären.
Wurde jemand bei der Sprengung des Bankomaten verletzt?
Nach aktuellem Kenntnisstand wurde bei der Sprengung des Bankomaten in Breitenbach niemand verletzt. Dies wurde von der Kantonspolizei Solothurn bestätigt. Die Täter agierten in der Nacht, um das Risiko für Unbeteiligte zu minimieren. Die Polizei sucht dennoch nach Zeugen. (Lesen Sie auch: Sigi Fink wechselt zu "Guten Morgen Österreich")
Konnten die Täter Bargeld aus dem Automaten erbeuten?
Ob die Täter bei der Sprengung des Bankomaten in Breitenbach Bargeld erbeuten konnten, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert Spuren am Tatort. Erst nach Abschluss der Spurensicherung kann Auskunft darüber gegeben werden, ob und wie viel Geld entwendet wurde.
Welche Konsequenzen hat die Bankomatensprengung für die Anwohner?
Die Bankomatensprengung in Breitenbach hat in der Bevölkerung Besorgnis ausgelöst. Solche Vorfälle beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl der Anwohner. Die Gemeinde Breitenbach wird die Zusammenarbeit mit der Polizei verstärken, um die Sicherheit im Ort zu erhöhen und solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
Wie geht die Polizei bei der Aufklärung vor?
Die Kantonspolizei Solothurn hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert Spuren am Tatort. Sie befragt Zeugen und wertet Videomaterial aus. Zudem arbeitet sie eng mit den Behörden der Nachbarländer zusammen, um die Täter zu identifizieren und festzunehmen. Die Ermittlungen können einige Zeit in Anspruch nehmen.
