Finding Emily Film: Fans britischer Romantik können sich freuen. Der deutsche Trailer zu „Finding Emily“ verspricht eine charmante Komödie im Geiste von „Notting Hill“. Regisseurin Alicia MacDonald gibt mit diesem Film ihr Spielfilmdebüt und entführt das Publikum in ein nostalgisches Campus-Abenteuer.
Unser Eindruck: Eine herzerwärmende Suche nach der Liebe, gewürzt mit britischem Humor und einer Prise studentischem Chaos.
| Titel | Finding Emily |
|---|---|
| Originaltitel | Finding Emily |
| Regie | Alicia MacDonald |
| Drehbuch | Rachel Hirons |
| Besetzung | Spike Fearn, Angourie Rice, Amber Grappy |
| Genre | RomCom |
| Kinostart | 28. Mai 2026 |
| Produktion | Tim Bevan, Eric Fellner |
| Verleih | Universal Pictures |
Die Suche nach der Einen
Owen (Spike Fearn), ein hoffnungsloser Romantiker und Musiker, steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe: Er ist verliebt in ein Mädchen namens Emily, von denen es an seiner Universität aber sage und schreibe 318 gibt. Anstatt aufzugeben, setzt er alles daran, seine Traumfrau zu finden und stürzt den Campus dabei ins Chaos. Unterstützung erhält er von einer Psychologiestudentin (Angourie Rice), die jedoch eigene Pläne verfolgt und Owens Suche als Forschungsprojekt für ihre These nutzt, dass Liebe eine Form von Wahnsinn ist. Ob die beiden bei ihrer turbulenten Suche wirklich das finden, was sie erwarten, bleibt abzuwarten.
Produzenten Tim Bevan und Eric Fellner sind bekannt für Erfolge wie „Bridget Jones“, „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Alles eine Frage der Zeit“.

Was macht „Finding Emily“ besonders?
„Finding Emily“ verspricht eine moderne Interpretation der klassischen RomCom, die durch ihren britischen Humor und die charmante Darstellung des Campus-Lebens besticht. Anders als viele andere Filme des Genres, die sich auf vorhersehbare Handlungsstränge verlassen, scheint „Finding Emily“ mit dem Thema Liebe und Wahnsinn zu spielen und gleichzeitig die Frage aufzuwerfen, ob das Ziel der Suche wirklich das ist, was man am Ende findet.
Wer steckt hinter dem Film?
Hinter der Kamera von „Finding Emily“ steht Alicia MacDonald, die ihr Spielfilmdebüt gibt. Das Drehbuch stammt von Rachel Hirons, die bereits mit „A Guide to Second Date Sex“ ihr Talent für humorvolle Drehbücher bewiesen hat. Für die Produktion zeichnen sich Tim Bevan und Eric Fellner verantwortlich, deren Namen für Qualität im Bereich der britischen RomCom stehen. Wie Kinofans.com berichtet, verspricht der Film eine Fortführung der Tradition moderner britischer Liebesgeschichten.
Lohnt sich ein Kinobesuch?
Wer den Trailer gesehen hat, kann sich selbst ein Bild von Owens turbulenter Suche machen.
Der offizielle deutsche Trailer zu „Finding Emily“ ist auf YouTube zu finden. (Lesen Sie auch: Hype Film Kritik: Löst der neue Endlose…)
Für wen lohnt sich „Finding Emily“?
„Finding Emily“ dürfte vor allem Fans von britischen RomComs wie „Notting Hill“ oder „Tatsächlich Liebe“ ansprechen. Wer charmante Geschichten mit intelligentem Humor und einer Prise Nostalgie mag, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Auch Liebhaber von Campus-Komödien könnten hier auf ihre Kosten kommen.
Häufig gestellte Fragen
Wann kommt „Finding Emily“ in die Kinos?
Der Kinostart für „Finding Emily“ ist am 28. Mai 2026 geplant. Kinofans können sich also schon bald selbst von dem Film überzeugen.
Wer sind die Hauptdarsteller in „Finding Emily“?
Die Hauptrollen in „Finding Emily“ spielen Spike Fearn als Owen und Angourie Rice als Psychologiestudentin. Amber Grappy ist ebenfalls Teil der Besetzung. (Lesen Sie auch: Crime 101 Film: Hemsworth VS. Ruffalo im…)
Worum geht es in „Finding Emily“?
„Finding Emily“ erzählt die Geschichte von Owen, der sich in ein Mädchen namens Emily verliebt, von denen es an seiner Uni aber hunderte gibt. Er begibt sich auf eine chaotische Suche, um seine Traumfrau zu finden.

Wer hat „Finding Emily“ produziert?
Die Produktion von „Finding Emily“ liegt in den Händen von Tim Bevan und Eric Fellner, die bereits für zahlreiche erfolgreiche RomComs verantwortlich waren. (Lesen Sie auch: Jerry Maguire Film: Wie Ehrlichkeit im Haifischbecken…)
Wer ist die Regisseurin von „Finding Emily“?
Alicia MacDonald feiert mit „Finding Emily“ ihr Spielfilmdebüt. Es bleibt abzuwarten, wie sie die Geschichte von Owen und den vielen Emilys auf die Leinwand bringt.




