Der österreichische Süßwarenhersteller Guschlbauer hat es geschafft, Hollywood-Glamour ins Innviertel zu locken: Sharon Stone besuchte am Dienstag das kleine St. Willibald auf Einladung des Unternehmers.

Guschlbauer: Mehr als nur Süßwaren
Karl Guschlbauer ist in Österreich vor allem für seine Süßwaren bekannt. Sein Unternehmen betreibt die „Süße Welt“ in St. Willibald, eine Mischung aus Fabrikverkauf und Erlebnisausstellung. Doch Guschlbauer ist auch als Gastgeber und Förderer von Kunst und Kultur aktiv. Regelmäßig lädt er Prominente und Künstler in seine „Süße Welt“ ein, um diese einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Durch solche Aktionen erlangt auch die Gemeinde St. Willibald überregionale Aufmerksamkeit.
Sharon Stone im Innviertel: Ein zuckerlrosa Empfang
Am Dienstag, den 10. Februar 2026, verwandelte sich das beschauliche St. Willibald in ein Mekka für Fans und Medienvertreter. Sharon Stone, begleitet von ihrem Sohn Laird, reiste auf Einladung von Karl Guschlbauer an. Der Empfang war, wie ORF Oberösterreich berichtet, herzlich: Blasmusik, zahlreiche Fans und strahlender Sonnenschein bereiteten dem Hollywoodstar einen unvergesslichen Empfang. (Lesen Sie auch: Victor Wembanyama erzielt 40 Punkte bei Spurs-Sieg)
Moderator Alfons Haider begrüßte Sharon Stone, die sich auf ihren Besuch des Wiener Opernballs freut. Auf die Frage, ob sie Walzer tanzen könne, antwortete Stone: „Wir haben Walzer geübt, ich habe mit meinem Sohn geübt“.
Kulinarische Vorlieben und Wiener Schnitzel
Auch wenn der Besuch in der „Süßen Welt“ stattfand, outete sich Sharon Stone als keine große Liebhaberin von Süßigkeiten. Sie gesteht jedoch eine Vorliebe für dunkle Schokolade. Weitaus mehr Begeisterung zeigte sie für Sauerkraut und Schnitzel. TV-Koch Johann Lafer, der ebenfalls anwesend war, versprach Stone ein „echtes“ Wiener Schnitzel zu panieren.
Der Besuch von Sharon Stone in Wien ist nicht nur von kulturellen, sondern auch von kulinarischen Höhepunkten geprägt. Wie oe24 berichtet, steht Starkoch Johann Lafer vor einer besonderen Herausforderung: Er soll für den Hollywoodstar ein perfektes Wiener Schnitzel zubereiten. Das Dinner findet im renommierten Hotel Imperial statt. (Lesen Sie auch: Jocurile Olimpice De Iarnă 2026: Hochei Pe…)
Vom Film zum Opernball: Sharon Stones vielfältiges Interesse
Neben den kulinarischen Genüssen interessierte sich Sharon Stone auch für die österreichische Filmkultur. Sie sprach über Filme, die ihr am Herzen liegen, aber in den USA kaum Beachtung fanden. „Broken Flowers“ sei in Europa ein Erfolg gewesen, während er in den USA kaum jemandem bekannt sei, so Stone.
Der Besuch in Österreich ist für Sharon Stone eine Mischung aus kulturellen Erlebnissen, kulinarischen Genüssen und gesellschaftlichen Ereignissen. Der Opernball wird dabei sicherlich ein Höhepunkt sein.
Guschlbauer und die Kunst des Marketings
Die Einladung von Sharon Stone ist ein cleverer Schachzug von Karl Guschlbauer. Durch die prominente Besucherin erlangt sein Unternehmen und die gesamte Region internationale Aufmerksamkeit. Es ist nicht das erste Mal, dass Guschlbauer auf diese Art des Marketings setzt. In der Vergangenheit hat er bereits andere Prominente in seine „Süße Welt“ eingeladen. (Lesen Sie auch: Biathlet Sturla Holm Laegreid: Lægreid: gesteht Affäre)

Diese Strategie zahlt sich aus: Der Name Guschlbauer ist in aller Munde, und die „Süße Welt“ ist zu einem beliebten Ausflugsziel geworden. Der Unternehmer versteht es, sein Geschäft mit Kunst, Kultur und Prominenz zu verbinden und so ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen.
Ausblick: Sharon Stone auf dem Opernball
Der Auftritt von Sharon Stone auf dem Wiener Opernball wird mit Spannung erwartet.Fest steht jedoch, dass ihr Besuch dem Opernball zusätzlichen Glanz verleihen wird.
Die Verbindung von Hollywood-Glamour und österreichischer Tradition verspricht einen unvergesslichen Abend. Und Karl Guschlbauer kann sich über eine gelungene Marketingaktion freuen, die seinem Unternehmen und der Region nachhaltig zugutekommen wird. Mehr Informationen zum Wiener Opernball finden sich auf der offiziellen Webseite der Wiener Staatsoper. (Lesen Sie auch: HVV Streik legt Hamburg lahm: Busausfälle und…)
Häufig gestellte Fragen zu Guschlbauer
Häufig gestellte Fragen zu guschlbauer
Wer ist Karl Guschlbauer?
Karl Guschlbauer ist ein österreichischer Süßwarenhersteller, bekannt für seine „Süße Welt“ in St. Willibald. Er ist auch als Gastgeber und Förderer von Kunst und Kultur aktiv und lädt regelmäßig Prominente ein. Durch diese Aktionen erlangt die Region internationale Aufmerksamkeit.
Was ist die „Süße Welt“ von Guschlbauer?
Die „Süße Welt“ ist eine Mischung aus Fabrikverkauf und Erlebnisausstellung des Süßwarenherstellers Karl Guschlbauer in St. Willibald. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel und bekannt für ihre zuckerlrosa Gestaltung. Dort werden regelmäßig Veranstaltungen mit Prominenten organisiert.
Warum hat Sharon Stone Guschlbauer besucht?
Sharon Stone besuchte Guschlbauer auf dessen Einladung hin. Der Süßwarenhersteller ist bekannt dafür, Prominente in seine „Süße Welt“ einzuladen, um sein Unternehmen und die Region zu bewerben. Stone wird auch den Wiener Opernball besuchen.
Welche kulinarischen Vorlieben hat Sharon Stone?
Obwohl sie die „Süße Welt“ besuchte, ist Sharon Stone keine große Liebhaberin von Süßigkeiten, bevorzugt aber dunkle Schokolade. Sie mag Sauerkraut und Schnitzel, weshalb ihr TV-Koch Johann Lafer ein „echtes“ Wiener Schnitzel versprach.
Was erwartet Sharon Stone beim Wiener Opernball?
Sharon Stone wird als Gast beim Wiener Opernball erwartet. Sie hat angekündigt, Walzer tanzen zu wollen. Ihr Besuch wird dem Opernball zusätzlichen Glanz verleihen und die Verbindung von Hollywood-Glamour und österreichischer Tradition repräsentieren.
Termine rund um den Opernball 2026
| Datum | Ereignis | Ort |
|---|---|---|
| 10. Februar 2026 | Ankunft von Sharon Stone in Österreich | St. Willibald, Oberösterreich |
| 10. Februar 2026 | Besuch der „Süßen Welt“ von Guschlbauer | St. Willibald, Oberösterreich |
| 12. Februar 2026 | Wiener Opernball | Wiener Staatsoper |
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
