Hearts of Midlothian hat am Dienstag das Edinburgh Derby gegen Hibernian mit 1:0 gewonnen. Ein spätes Tor von Tomas Magnusson sicherte Hearts – Hibernian den Sieg im Tynecastle Stadium und baute die Tabellenführung in der Scottish Premiership aus.

Hintergrund zum Edinburgh Derby
Das Edinburgh Derby, auch bekannt als der „Edinburgh Derby“ oder „Hearts vs. Hibs“, ist eines der traditionsreichsten und hitzigsten Derbys im schottischen Fußball. Es wird zwischen den beiden größten Vereinen der schottischen Hauptstadt Edinburgh ausgetragen: Heart of Midlothian (Hearts) und Hibernian (Hibs). Die Rivalität reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück und ist geprägt von zahlreichen denkwürdigen Spielen und Kontroversen. Die Duelle sind stets von großer Bedeutung für die Fans beider Lager und ziehen regelmäßig große Zuschauermengen an.
Später Siegtreffer sichert Hearts den Derbysieg
Das Spiel zwischen Hearts – Hibernian war lange Zeit von Taktik und Kampf geprägt. Beide Mannschaften neutralisierten sich weitgehend, Torchancen waren Mangelware. Erst in der Schlussphase überschlugen sich die Ereignisse. In der 88. Minute war es schließlich Tomas Magnusson, der nach seiner Einwechslung den umjubelten Siegtreffer für Hearts erzielte. Wie die BBC berichtet, sicherte Magnusson mit seinem Tor Hearts den wichtigen Sieg im Derby. (Lesen Sie auch: 2026 Winter Olympics ICE Hockey: USA deklassiert…)
Der Treffer von Magnusson sorgte für Jubelstürme im Tynecastle Stadium, der Heimspielstätte von Hearts. Die Hearts-Fans feierten den Derbysieg ausgelassen. Für Hibernian war die späte Niederlage hingegen ein herber Rückschlag. Die Hibs verpassten es, wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Plätze zu sammeln.
Reaktionen und Stimmen zum Spiel
Das Spiel war von großer Bedeutung für beide Mannschaften. Hearts wollte die Tabellenführung ausbauen, während Hibernian den Anschluss an die Spitzengruppe halten wollte. Entsprechend groß waren die Emotionen nach dem Spiel. „Es war ein hart umkämpftes Spiel, in dem Kleinigkeiten den Unterschied ausmachen“, sagte der Trainer von Hearts nach dem Spiel. Sein Gegenüber von Hibernian zeigte sich enttäuscht über die späte Niederlage: „Wir haben gut gekämpft, aber am Ende hat es leider nicht gereicht.“
Der Sieg im Edinburgh Derby ist für Hearts ein wichtiger Schritt in Richtung Meisterschaft. Die Mannschaft führt die Tabelle nun mit sechs Punkten Vorsprung vor dem ersten Verfolger an. Hibernian hingegen muss sich nach der Niederlage neu sammeln und den Blick nach vorne richten. Die Saison ist noch lang, und es gibt noch viele Punkte zu vergeben. (Lesen Sie auch: Herbert Grönemeyer begeistert mit Akustik-Tournee)
Was bedeutet der Sieg für Hearts und Hibernian?
Der Sieg im Edinburgh Derby hat für Hearts eine große Bedeutung. Die Mannschaft hat nicht nur drei wichtige Punkte gewonnen, sondern auch ein wichtiges Zeichen an die Konkurrenz gesendet. Hearts hat gezeigt, dass sie in der Lage ist, auch enge Spiele für sich zu entscheiden. Der Sieg im Derby wird der Mannschaft zusätzliches Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben.
Für Hibernian ist die Niederlage hingegen ein Rückschlag. Die Mannschaft hat wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Plätze verloren. Zudem hat die Niederlage im Derby die Stimmung im Umfeld des Vereins getrübt. Hibernian muss nun versuchen, die negativen Auswirkungen der Niederlage so gering wie möglich zu halten und sich auf die kommenden Spiele zu konzentrieren.
Ausblick auf die kommenden Spiele
Hearts hat nach dem Derbysieg die Tabellenführung weiter ausgebaut und geht mit breiter Brust in die kommenden Aufgaben. Die Mannschaft will den Schwung aus dem Derby mitnehmen und auch in den nächsten Spielen erfolgreich sein. Hibernian hingegen steht nach der Derby-Niederlage unter Druck. Die Mannschaft muss in den kommenden Spielen punkten, um den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren. Das nächste Spiel ist für Hibernian richtungsweisend.

Tabelle der Scottish Premiership (Stand: 11. Februar 2026)
| Platz | Mannschaft | Spiele | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Hearts | 25 | 55 |
| 2 | Rangers | 24 | 49 |
| 3 | Celtic | 23 | 46 |
Die Trainer im Fokus
Derek McInnes, der Trainer von Hearts, hatte Islam Chesnokov in die Startelf berufen, während Frankie Kent den gesperrten Craig Halkett ersetzte. Bei Hibs gab es ebenfalls zwei Änderungen: Nicky Cadden und Kai Andrews begannen anstelle von Jordan Obita und Élie Youan. Laut The Guardian brachte diese taktische Umstellung frischen Wind in das Spiel beider Mannschaften. (Lesen Sie auch: Matthias Ginter feiert 400. Bundesliga-Spiel)
Die Bedeutung des Tynecastle Stadiums
Das Tynecastle Stadium, die Heimspielstätte von Hearts, spielte eine entscheidende Rolle. Die leidenschaftliche Unterstützung der Heimfans trug dazu bei, dass Hearts in den entscheidenden Momenten des Spiels die Oberhand behielt. Die Atmosphäre im Stadion war elektrisierend und trug maßgeblich zum spannenden Verlauf des Derbys bei. Mehr Informationen zum Stadion finden sich auf der offiziellen Webseite von Hearts.
Häufig gestellte Fragen zu hearts – hibernian
Wer hat das Edinburgh Derby gewonnen?
Hearts of Midlothian hat das Edinburgh Derby gegen Hibernian am Dienstag mit 1:0 gewonnen. Der Siegtreffer fiel spät in der 88. Minute durch ein Tor von Tomas Magnusson.
Wie steht Hearts in der Tabelle der Scottish Premiership?
Nach dem Sieg im Edinburgh Derby führt Hearts die Tabelle der Scottish Premiership mit 55 Punkten an. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten beträgt sechs Punkte. (Lesen Sie auch: Olympische Winterspiele Medaillenspiegel: 2026: Aktueller)
Wo fand das Spiel zwischen Hearts und Hibernian statt?
Das Edinburgh Derby zwischen Hearts und Hibernian wurde im Tynecastle Stadium in Edinburgh ausgetragen. Das Tynecastle Stadium ist die Heimspielstätte von Hearts.
Welche Bedeutung hat das Edinburgh Derby für die Fans?
Das Edinburgh Derby ist eines der traditionsreichsten und hitzigsten Derbys im schottischen Fußball. Es hat eine große Bedeutung für die Fans beider Lager und zieht regelmäßig große Zuschauermengen an.
Wer sind die Trainer von Hearts und Hibernian?
Der Trainer von Hearts ist Derek McInnes. Der Trainer von Hibernian zum Zeitpunkt des Artikels wird nicht explizit genannt, jedoch wird David Gray als Interimstrainer erwähnt.
