Hitzewelle in den USA: Rekordtemperaturen bereits im März
Die hitzewelle usa hat weite Teile der Vereinigten Staaten bereits im März erfasst. Temperaturen von über 40 Grad Celsius wurden gemessen, was zu neuen Rekordwerten für diese Jahreszeit führte. Betroffen sind vor allem die südwestlichen Bundesstaaten, aber auch nördlichere Regionen.

+
Wo genau herrschen extreme Temperaturen?
Besonders betroffen sind die südwestlichen Bundesstaaten, darunter Kalifornien und Arizona. In Wüstengebieten wie dem Martinez Lake nahe der mexikanischen Grenze wurden mit 43,3 Grad Celsius die höchsten Temperaturen gemessen. Aber auch nördlichere Bundesstaaten wie Nebraska und South Dakota erleben für die Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen. (Lesen Sie auch: Jugendschutz: Lehrerverband: WhatsApp-Regulierung „kaum realistisch“)
Die wichtigsten Fakten
- Ungewöhnlich frühe Hitzewelle in den USA
- Temperaturen über 40 Grad Celsius
- Betroffen sind vor allem südwestliche Bundesstaaten
- Waldbrandgefahr steigt durch Trockenheit
Welche Auswirkungen hat die Hitzewelle?
Die anhaltende Trockenheit in Verbindung mit den hohen Temperaturen erhöht die Gefahr von Waldbränden erheblich. Behörden warnen vor den Risiken und raten dazu, sich während der heißesten Tageszeit nicht im Freien aufzuhalten und ausreichend zu trinken. In Arizona wurden vorsorglich Wanderwege gesperrt.
Bei Aufenthalten im Freien während der Hitzewelle ist es ratsam, sich vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen, viel Wasser zu trinken und anstrengende Aktivitäten zu vermeiden. (Lesen Sie auch: Jugendschutz: Lehrerverband: WhatsApp-Regulierung „kaum realistisch“)
Wie lange wird die Hitzewelle andauern?
Laut dem US-Wetterdienst sollen die extremen Temperaturen in weiten Teilen des Landes bis zum Wochenende anhalten. Danach soll sich die „Hitzekuppel“ allmählich in Richtung Osten verlagern. Die Behörde geht davon aus, dass die Höchsttemperaturen die bisherigen Monatsrekorde für März brechen werden, wie Stern berichtet.
Welche Rekorde wurden bereits gebrochen?
Ein Dutzend Städte, darunter Palm Springs in Kalifornien und Phoenix in Arizona, verzeichneten bereits Temperaturen zwischen 38 und 40 Grad Celsius. Diese Werte gehören zu den höchsten, die jemals im März gemessen wurden. Martinez Lake in Arizona war mit 43,3 Grad Celsius der heißeste Ort des Landes. Im Südwesten der USA wurden bereits im März Temperaturen erreicht, die normalerweise erst im Mai üblich sind, wie ABC News meldet. (Lesen Sie auch: Tornados und Unwetter verwüsten Teile der USA:…)
Ausblick
Die ungewöhnlich frühe und intensive Hitzewelle in den USA verdeutlicht die Auswirkungen des Klimawandels. Es bleibt abzuwarten, welche langfristigen Folgen die hohen Temperaturen und die damit verbundene Trockenheit für die betroffenen Regionen haben werden. Der US-Wetterdienst beobachtet die Lage weiterhin genau und gibt entsprechende Warnungen heraus. Informationen zum Thema Wetter in den USA bietet der National Weather Service.

















