Joanna Arnow filmt das Gefühl, wenn die Zeit für etwas abgelaufen ist: Ann, eine New Yorkerin in ihren 30ern, steckt fest. Ihr Job ist öde, ihre BDSM-BeziehungRoutine und ihre Familie anstrengend. Arnows Spielfilmdebüt ist ein schonungsloser Blick auf das Feststecken im eigenen Leben.
Unser Eindruck: Ein Film, der unangenehm ehrlich den Stillstand des Lebens in Frage stellt.
Feurige Flaute: Worum geht es in Arnows Spielfilmdebüt?
Joanna Arnow, bekannt für ihre provokanten und ehrlichen Werke wie „i hate myself :)“ und „Bad at Dancing“, präsentiert mit „The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed“ ihr Spielfilmdebüt. Wie Die Zeit berichtet, begleitet der Film Ann, eine New Yorkerin in ihren 30ern, die in ihrem Leben feststeckt. Sie ist gefangen in einer langjährigen BDSM-Beziehung, einem langweiligen Job und einer streitsüchtigen Familie. Zunehmend entfremdet, ringt sie mit sich selbst und ihren wechselnden sexuellen Beziehungen.

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- Feurige Flaute: Worum geht es in Arnows Spielfilmdebüt?
- Was unterscheidet „The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed“ von anderen Filmen über das Feststecken?
- Wie spiegelt sich Arnows Handschrift im Film wider?
- Für wen lohnt sich „The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed“?
- Häufig gestellte Fragen
⚠️ Wichtige Details aus der Originalmeldung: (Lesen Sie auch: Maysoon Film: Drama um Liebe und Verlust…)
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Film-Fakten
- Titel: The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed
- Originaltitel: The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed
- Regie: Joanna Arnow
- Drehbuch: Joanna Arnow
- Besetzung: Joanna Arnow, Scott Cohen, Babak Tafti
- Genre: Drama, Independent
- Laufzeit: Unbekannt
- Kinostart/Streaming-Start: 2023 (Cannes Film Festival)
- Produktion: The Feeling That the Time, LLC
Was unterscheidet „The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed“ von anderen Filmen über das Feststecken?
Anders als viele Filme, die eine plötzliche Wendung oder eine dramatische Veränderung im Leben der Hauptfigur inszenieren, konzentriert sich Joanna Arnow auf die subtilen, alltäglichen Frustrationen und die innere Zerrissenheit von Ann. Der Film vermeidet einfache Antworten und präsentiert stattdessen ein komplexes Porträt einer Frau, die mit ihren eigenen Ansprüchen und den Erwartungen der Gesellschaft ringt. Die Kameraarbeit fängt die Isolation und Entfremdung auf eine eindringliche Weise ein, während der Schnitt die fragmentierte Natur von Anns Gedankenwelt widerspiegelt.
Joanna Arnow ist nicht nur Regisseurin, sondern auch die Hauptdarstellerin des Films. Diese Doppelrolle ermöglicht ihr eine besonders intime und authentische Darstellung der Protagonistin Ann. (Lesen Sie auch: Maysoon Film (2025): Familiendrama um Verborgene Geheimnisse)
Wie spiegelt sich Arnows Handschrift im Film wider?
Arnows frühere Werke zeichnen sich durch einen schonungslosen Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbst aus. Diese Themen finden sich auch in ihrem Spielfilmdebüt wieder. Der Film ist geprägt von einem lakonischen Humor und einer ungeschönten Darstellung der Realität. Arnow scheut sich nicht, unangenehme Fragen zu stellen und Tabus zu brechen. Wer Filme von Lena Dunham oder Frances Ha mochte, wird hier eine ähnliche Authentizität und Ehrlichkeit finden.
Für wen lohnt sich „The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed“?
Der Film richtet sich an ein Publikum, dasIndependent-Filme mit komplexen Charakteren und unkonventionellen Erzählweisen schätzt. Wer sich für Filme interessiert, die sich mit den Herausforderungen des modernen Lebens auseinandersetzen und dabei Tabus brechen, sollte sich „The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed“ ansehen. (Lesen Sie auch: Ryan Gosling Filmfehler: Endlich Korrigiert Er Seinen…)
Häufig gestellte Fragen
Wo kann man „The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed“ sehen?
Der Film feierte seine Premiere auf dem Filmfestival in Cannes 2023. Informationen über einen Kinostart oder eine Veröffentlichung auf Streaming-Plattformen stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.
Was bedeutet der Titel des Films?
Der Titel „The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed“ spiegelt das Gefühl der Hauptfigur Ann wider, die in ihrem Leben feststeckt und das Gefühl hat, dass die Zeit für Veränderungen oder neue Erfahrungen bereits abgelaufen ist.











