Kim Fisher, Moderatorin der MDR-Talkshow „Riverboat“, zeigte am 27. Februar 2026 große Emotionen, als sie in der Sendung Abschied von ihrem langjährigen Kollegen Dirk Ebert nahm. Ebert, der überraschend verstorben war, hatte über Jahre hinweg als Autor die Vorgespräche mit den Gästen geführt und die inhaltliche Planung der Sendung maßgeblich mitgestaltet.

Kim Fisher und der Abschied von Dirk Ebert
Die Nachricht vom Tod Dirk Eberts, der nicht nur als Autor für den MDR tätig war, sondern auch als Unternehmer in Gotha und Erfurt bekannt war, löste große Bestürzung aus. Wie die Thüringer Allgemeine berichtet, widmete der MDR Ebert sogar eine Sendung. Ebert betrieb unter anderem einen Genussladen in der Erfurter Michaelisstraße. (Lesen Sie auch: Dirk Ebert Riverboat: Trauer um Autor überschattet)
Emotionale „Riverboat“-Sendung
Die „Riverboat“-Sendung begann wie gewohnt mit spannenden Gesprächen und prominenten Gästen. Doch kurz vor Schluss wandte sich Kim Fisher an die Zuschauer und kündigte einen Moment an, vor dem sie sich „den ganzen Tag gefürchtet“ habe, wie TV Spielfilm berichtet. Sie erklärte, dass die Folge einem besonderen Menschen gewidmet sei, der eigentlich hätte mitarbeiten sollen und nun nicht mehr da ist.
Kim Fishers bewegende Worte
„Ich komme zu einem Punkt, vor dem habe ich mich den ganzen Tag gefürchtet, weil wir diese Sendung heute jemandem widmen, der eigentlich heute an dieser Sendung hätte mitarbeiten sollen und nicht mehr da ist. Dirk, wir wünschen dir eine gute Reise“, sagte die Moderatorin sichtlich bewegt, wie Yahoo Nachrichten zitiert. Fisher kämpfte mit den Tränen, als sie weitersprach: „Gott, ich wollte das so nicht. Wir danken dir für all diese wundervollen Jahre zusammen.“ (Lesen Sie auch: Jacob Bethell: Englands Shootingstar bei der T20)
Dirk Eberts Wirken
Dirk Ebert war seit Januar 2001 freier Mitarbeiter beim MDR. Bis 2017 fungierte er zudem als Geschäftsführer einer Medienagentur. Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine Lücke, sowohl beruflich als auch privat. Kim Fisher betonte, dass Ebert gewollt hätte, dass das Team weiterhin Freude an der Arbeit hat. Im Abspann der Sendung erschien die Einblendung „In Gedenken an Dirk Ebert“.
Reaktionen und Anteilnahme
Die Anteilnahme am Tod von Dirk Ebert ist groß. Viele Menschen äußerten sich überrascht und betroffen. Auch in den sozialen Medien bekundeten zahlreiche Zuschauer ihr Mitgefühl. Die Art und Weise, wie Kim Fisher und das „Riverboat“-Team Abschied nahmen, wurde von vielen als sehr würdevoll empfunden. (Lesen Sie auch: Frank Plasberg bei "Wer weiß denn sowas?":…)
Kim Fisher: Umgang mit Trauer in der Öffentlichkeit
Der Umgang mit Trauer in der Öffentlichkeit ist immer eine Herausforderung. Kim Fisher zeigte in der „Riverboat“-Sendung, dass es möglich ist, Emotionen zu zeigen und gleichzeitig professionell zu bleiben. Ihre offenen Worte und die persönliche Widmung an Dirk Ebert berührten viele Zuschauer.
Was bedeutet der Verlust für „Riverboat“?
Der Verlust von Dirk Ebert reißt eine Lücke in das „Riverboat“-Team. Seine langjährige Erfahrung und sein Engagement waren von großem Wert für die Sendung.Fest steht jedoch, dass Dirk Ebert unvergessen bleiben wird. (Lesen Sie auch: FC Bayern Kane: FC ohne gegen Gladbach:…)

Die Sendung Riverboat, die im MDR ausgestrahlt wird, ist eine feste Größe im deutschen Fernsehen. Auf der offiziellen Seite des MDR finden sich alle vergangenen Sendungen in der Mediathek und weitere Informationen.
Häufig gestellte Fragen zu kim fisher
Häufig gestellte Fragen zu kim fisher
Warum war Kim Fisher bei Riverboat so gerührt?
Kim Fisher war bei Riverboat so gerührt, weil die Sendung dem verstorbenen Autor Dirk Ebert gewidmet war, der überraschend verstarb. Ebert war ein langjähriger Kollege und Freund von Kim Fisher, was ihren Abschied besonders emotional machte.
Wer war Dirk Ebert, dem die Riverboat-Sendung gewidmet wurde?
Dirk Ebert war ein freier Mitarbeiter des MDR und Autor, der seit Januar 2001 für den Sender tätig war. Er gestaltete die Vorgespräche mit den Gästen und war maßgeblich an der inhaltlichen Planung der „Riverboat“-Sendung beteiligt.
Was sagte Kim Fisher zum Abschied von Dirk Ebert bei Riverboat?
Kim Fisher sagte sichtlich bewegt: „Ich komme zu einem Punkt, vor dem habe ich mich den ganzen Tag gefürchtet, weil wir diese Sendung heute jemandem widmen, der eigentlich heute an dieser Sendung hätte mitarbeiten sollen und nicht mehr da ist. Dirk, wir wünschen dir eine gute Reise.“
In welchen Bereichen war Dirk Ebert neben seiner Tätigkeit beim MDR aktiv?
Neben seiner Tätigkeit beim MDR war Dirk Ebert auch als Unternehmer aktiv. Er fungierte bis 2017 als Geschäftsführer einer Medienagentur und betrieb Feinkostläden in Gotha und Erfurt. Er war somit vielseitig engagiert.
Wie reagierten die Zuschauer auf Kim Fishers Abschiedsworte bei Riverboat?
Die Zuschauer reagierten mit großer Anteilnahme auf Kim Fishers Abschiedsworte. Viele äußerten ihr Mitgefühl in den sozialen Medien und lobten die würdige Art und Weise, wie Kim Fisher und das „Riverboat“-Team Abschied von Dirk Ebert nahmen.











