Das Tier, das sich als etwa vier Meter lange Giftschlange entpuppte, wurde von alarmierten Experten geborgen.

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Königskobra Gefunden: Was tun, wenn man eine Schlange entdeckt?
Wenn man eine Schlange entdeckt, sollte man Ruhe bewahren und Abstand halten. Versuchen Sie nicht, das Tier selbst zu fangen oder zu töten. Kontaktieren Sie stattdessen umgehend die Feuerwehr, die Polizei oder einen professionellen Schlangenexperten. Diese können die Situation einschätzen und die Schlange fachgerecht entfernen. (Lesen Sie auch: Vier-Meter-Königskobra: Frau entdeckt XXL-Giftschlange unter ihrer Liege)
Wie Stern berichtet, entdeckte Jessica Flores die Schlange unter ihrer Liege, woraufhin diese mehrfach nach ihr schnappte.
Wie wurde die Königskobra geborgen?
Nach der Entdeckung der Königskobra wurde ein Team von Schlangenexperten hinzugezogen. Diese fingen das Tier ein und brachten es in ein sicheres Gehege. Die genauen Umstände, wie die Schlange in den Garten der Frau gelangte, sind noch unklar. (Lesen Sie auch: Königskobra unter Liege: Frau Entdeckt Vier Meter…)
Die wichtigsten Fakten
- Königskobra unter Liege entdeckt
- Schlange ist etwa vier Meter lang
- Experten bargen das Tier
- Herkunft der Schlange unklar
Was ist eine Königskobra?
Die Königskobra (Ophiophagus hannah) ist die längste Giftschlange der Welt. Sie kann eine Länge von bis zu 5,7 Metern erreichen. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Süd- und Südostasien. Königskobras ernähren sich hauptsächlich von anderen Schlangen, können aber auch kleine Säugetiere und Vögel fressen. Ihr Gift ist stark und kann für den Menschen tödlich sein.
Bei einem Biss einer Königskobra sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Ein Gegengift ist verfügbar, muss aber schnell verabreicht werden. (Lesen Sie auch: Königskobra Gefunden: Frau Entdeckt Riesenschlange unter Liege)
Wie gefährlich ist eine Königskobra?
Königskobras sind sehr giftig, aber in der Regel nicht aggressiv. Sie greifen Menschen nur an, wenn sie sich bedroht fühlen. Ein Biss kann jedoch sehr schmerzhaft und im schlimmsten Fall tödlich sein. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr etwa 5,4 Millionen Menschen von Schlangen gebissen werden, wobei bis zu 138.000 Todesfälle die Folge sind.






