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Home Wirtschaft
Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft: Kommunale Verkehrsbetriebe: Verdi ruft bundesweit zu…

Kommunale Verkehrsbetriebe: Verdi ruft bundesweit zu Warnstreiks im Nahverkehr auf

30. Januar 2026
in Wirtschaft
Lesedauer: 4 min.

Lesezeit: 3 Minuten

Inhaltsverzeichnis

Toggle
  • Das Wichtigste in Kürze
  • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) ruft zu bundesweiten Nahverkehrsstreiks auf
  • Was sind die Gründe für die Verdi-Streiks im Nahverkehr?
  • Wo wird am Montag gestreikt?
    • Ähnliche Artikel
    • Tarifverhandlungen: Nahverkehrs-Warnstreik sorgt für Staus in den großen Städten
    • Online-Shopping: "Buy now, pay later": Jeder Siebte verliert den Überblick
    • Welche Auswirkungen haben die Streiks auf Pendler?
  • Was fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) genau?
    • Wie hoch sind die aktuellen Löhne im Nahverkehr?
  • Wie geht es nach den Warnstreiks weiter?
  • Häufige Fragen zu Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
    • Warum streikt Verdi im Nahverkehr?
    • Welche Bereiche sind von den Streiks betroffen?
    • Was fordert Verdi in den Tarifverhandlungen?
    • Wie können sich Fahrgäste über die aktuelle Verkehrslage informieren?
    • Wie lange werden die Streiks dauern?
  • Fazit

Kurz und Knapp: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) ist eine der größten Gewerkschaften in Deutschland und vertritt über zwei Millionen Arbeitnehmer. Verdi setzt sich für faire Arbeitsbedingungen und eine gerechte Entlohnung in verschiedenen Branchen ein, darunter der öffentliche Dienst, das Gesundheitswesen und der Handel. Aktuell ruft Verdi bundesweit zu Warnstreiks im Nahverkehr auf, um den Druck in laufenden Tarifverhandlungen zu erhöhen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Warnstreiks: Verdi hat bundesweit zu Warnstreiks im Nahverkehr aufgerufen, was zu erheblichen Einschränkungen führen kann.
  • Betroffene Bereiche: Die Streiks betreffen vor allem kommunale Verkehrsunternehmen in fast allen Bundesländern.
  • Ausgenommene Bereiche: Die Deutsche Bahn ist nicht betroffen, S-Bahnen und Regionalverkehr fahren planmäßig.
  • Forderungen: Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen, wie kürzere Arbeitszeiten und höhere Zuschläge.
  • Tarifverhandlungen: Die Streiks dienen dazu, den Druck in den laufenden Tarifverhandlungen mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden zu erhöhen.
  • Betroffene Beschäftigte: Fast 100.000 Beschäftigte in 150 Verkehrsunternehmen sind potenziell betroffen.

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Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) ruft zu bundesweiten Nahverkehrsstreiks auf

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) hat für den kommenden Montag zu bundesweiten Warnstreiks im Nahverkehr aufgerufen. Fahrgäste in zahlreichen Städten müssen sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen, da die Gewerkschaft in den laufenden Tarifverhandlungen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen will. Ziel der Streiks sind bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im kommunalen Nahverkehr.

Was sind die Gründe für die Verdi-Streiks im Nahverkehr?

Verdi fordert in den Tarifverhandlungen mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden (KAV) in allen 16 Bundesländern vor allem eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Dazu gehören unter anderem kürzere Wochenarbeitszeiten, längere Ruhezeiten, höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit sowie eine Anpassung der Löhne und Gehälter. Die Gewerkschaft sieht dringenden Handlungsbedarf, um die Attraktivität der Berufe im Nahverkehr zu steigern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die Webseite von Verdi bietet detaillierte Informationen zu den Forderungen.

Wo wird am Montag gestreikt?

Die Streiks sollen am Montag in fast allen Bundesländern stattfinden. Betroffen sind vor allem kommunale Verkehrsunternehmen und Busbetriebe in den Landkreisen sowie in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. Eine Ausnahme bildet Niedersachsen, wo für die rund 5.000 Beschäftigten noch eine Friedenspflicht gilt. Auch in Hamburg hatte Verdi zunächst eine Streikteilnahme offengelassen, sich dann aber doch zu einer 24-stündigen Arbeitsniederlegung entschlossen. Die Deutsche Bahn ist nicht von den Streiks betroffen. „Die S-Bahnen in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Köln, Nürnberg, Rhein-Main und der Regional- und Fernverkehr der DB werden als Unternehmen nicht von Verdi vertreten und sind daher von dem Streik nicht betroffen“, hieß es.

Welche Auswirkungen haben die Streiks auf Pendler?

Pendler müssen sich am Montag auf erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen. Es ist davon auszugehen, dass in den betroffenen Betrieben der Verkehr weitgehend zum Erliegen kommt. Fahrgäste sollten sich daher rechtzeitig über alternative Transportmöglichkeiten informieren oder auf Homeoffice ausweichen, sofern dies möglich ist. Informationen zur aktuellen Verkehrslage bieten die Webseiten der jeweiligen Verkehrsbetriebe und die Nachrichtenportale der Region.

Was fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) genau?

Verdi fordert in den Tarifverhandlungen eine Reihe von Verbesserungen für die Beschäftigten im Nahverkehr. Zu den zentralen Forderungen gehören:

  • Kürzere Wochenarbeitszeiten bei vollem Lohnausgleich
  • Längere Ruhezeiten zwischen den Schichten
  • Erhöhung der Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um die Belastung der Beschäftigten zu reduzieren
  • Anpassung der Löhne und Gehälter, um die Attraktivität der Berufe im Nahverkehr zu steigern

Wie hoch sind die aktuellen Löhne im Nahverkehr?

Die aktuellen Löhne im Nahverkehr variieren je nach Bundesland, Tarifvertrag und Berufserfahrung. Laut Statista liegt das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt für Bus- und Straßenbahnfahrer in Deutschland bei etwa 3.000 bis 3.500 Euro. Verdi setzt sich dafür ein, dass die Löhne im Nahverkehr deutlich steigen, um die Attraktivität der Berufe zu erhöhen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die Gewerkschaft argumentiert, dass die Beschäftigten im Nahverkehr eine hohe Verantwortung tragen und unter schwierigen Arbeitsbedingungen arbeiten.

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Wie geht es nach den Warnstreiks weiter?

Nach den Warnstreiks werden die Tarifverhandlungen zwischen Verdi und den Kommunalen Arbeitgeberverbänden fortgesetzt. Es ist davon auszugehen, dass die Gewerkschaft den Druck auf die Arbeitgeber aufrechterhalten wird, um ihre Forderungen durchzusetzen. Sollte es zu keiner Einigung kommen, sind weitere Streiks nicht ausgeschlossen. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) will so lange kämpfen, bis die Arbeitsbedingungen im Nahverkehr deutlich verbessert werden.

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Häufige Fragen zu Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Warum streikt Verdi im Nahverkehr?

Verdi streikt, um in den Tarifverhandlungen mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden (KAV) den Druck zu erhöhen und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Nahverkehr durchzusetzen.

Welche Bereiche sind von den Streiks betroffen?

Betroffen sind vor allem kommunale Verkehrsunternehmen und Busbetriebe in fast allen Bundesländern. Die Deutsche Bahn ist nicht betroffen.

Was fordert Verdi in den Tarifverhandlungen?

Verdi fordert kürzere Wochenarbeitszeiten, längere Ruhezeiten, höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit sowie eine Anpassung der Löhne und Gehälter.

Wie können sich Fahrgäste über die aktuelle Verkehrslage informieren?

Fahrgäste können sich über die Webseiten der jeweiligen Verkehrsbetriebe und die Nachrichtenportale der Region informieren.

Wie lange werden die Streiks dauern?

Die Streiks sind als Warnstreiks angekündigt und sollen am Montag stattfinden. Die genaue Dauer kann je nach Region variieren.

Fazit

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ist ein wichtiges Thema. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass es weiterhin relevant bleibt.

Über den Autor: Dieser Artikel wurde von Redaktion (Online-Redakteur) verfasst.

Quelle: Stern.de

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Maik Möhring
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